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Bei Schaden: HÜV!

Ihr Kunde hat einen Schaden gemeldet, der aus Ihrer Sicht auf einen Materialmangel zurückgeführt werden kann? Dann hilft Ihnen die Haftungsübernahmevereinbarung mit unseren Herstellerpartnern!

Das sind die ersten Schritte, die Sie jetzt unternehmen sollten:

1. Schaden sofort mindern

2. Schaden vollständig dokumentieren

3. Schaden unverzüglich melden

Kontaktmöglichkeiten für Schadensmeldungen bei den Herstellerpartnern sowie eine komplette Übersicht über Ihre Rechte, Pflichten und Handlungsmöglichkeiten gibt Ihnen die Checkliste für Mitgliedsbetriebe des ZVSHK. Halten Sie für den Zugriff Ihre ZVSHK-Zugangsdaten bereit!

Weitere Informationen über die Haftungsübernahmevereinbarung finden Sie auch in unserem aktuellen HÜV-Flyer – hier geht’s zum Download!

Gutes tun zum Jubiläum

Xylem-Beschäftigte auf dem Walk of Water. Sie gingen die Strecke, die viele Frauen und Kinder weltweit zurücklegen, um an sauberes Wasser zu gelangen.

Xylem-Beschäftigte auf dem Walk of Water. Sie gingen die Strecke, die viele Frauen und Kinder weltweit zurücklegen, um an sauberes Wasser zu gelangen.

Xylem wird fünf Jahre – und macht deutlich: Der Konzern leistet seinen Beitrag zur Verbesserung der globalen Probleme rund um das Thema Wasser. Die Xylem-Beschäftigten in Deutschland machten durch eine Müllsammlung an Gewässern auf die Verschmutzung der Weltmeere aufmerksam. Zudem erarbeiteten sie so eine stattliche Spende, die in die Verbesserung der Wasserversorgung in Entwicklungsländern fließt. Zusätzlich verdeutlichte der „Walk of Water“ eine weitere Wasserproblematik.

Großostheim, 2. November 2016: Zum fünfjährigen Bestehen von Xylem im Oktober 2016 zeigen Mitarbeiter auf der ganzen Welt, was der Konzern-Slogan „Let’s Solve Water“ bedeutet. Mit freiwilligen Einsätzen rund um das Thema Wasser machen sie auf die Herausforderungen aufmerksam, die rund um den Wasserkreislauf auf der ganzen Welt bestehen. Zahlreiche Xylem-Beschäftigte unterstützen während des „Global Month auf Service“ NGOs, die Menschen den Zugang zu sauberem Wasser ermöglichen. Zwei derartige Initiativen im Rahmen der Initiative Xylem Watermark gab es auch in Deutschland.

Gewässer säubern und Geld spenden
Die Beschäftigten an sechs der deutschen Xylem-Standorte beteiligten sich rege, indem sie nahe gelegene Gewässer von Müll befreiten. Mitarbeiter nahmen an der Sammelaktion teil und erarbeiteten so jeweils eine Spende von 10 US-Dollar, die Xylem an NGO-Partner spendet. Diese verbessern die Wasserinfrastruktur in Gegenden der Welt, die es nötig haben – etwa durch den Bau eines Wasserturms. 10 US-Dollar – das entspricht immerhin fünf Jahre lang Zugang zu sauberem Wasser für ein Kind. Etliche Xylem-Mitarbeiter unterstützen dies zusätzlich mit einer Geldspende, die von Xylem verdoppelt wurde. So konnte ein stattlicher Betrag überwiesen werden.

Die Müllsammelaktion sollte zudem auf die zunehmende Problematik der Meeresverschmutzung durch Plastikmüll aufmerksam machen und sensibilisieren. Laut Ocean Care verschmutzen derzeit rund 269.000 Tonnen langlebigen Kunststoffs die Weltmeere.

Weite Wege zum sauberen Wasser
Die zweite Aktion in Deutschland fand bereits im August am Xylem-Standort Langenhagen statt. Im Bewusstsein, dass jeden Tag Frauen und Kinder in Entwicklungsländern weite Strecken zu Fuß gehen müssen, um an sauberes Trinkwasser benötigen, machten sich die Mitarbeiter dort auf den Weg, ebenso wie zahlreiche Xylem-Beschäftigte weltweit. Der „Walk for Water“ umfasste fast 6,5 Kilometer – die Strecke, die die Menschen ohne Wasserzugang durchschnittlich täglich gehen müssen, um für ihre Familien Wasser zu holen. Ausgestattet mit einem „Walk for Water“-T-Shirt verdeutlichen die Xylem-Läufer so auch ihren Nachbarn, worum es der Unternehmensinitiative Xylem Watermark geht: Das Programm stellt hilfsbedürftigen Gemeinden in Entwicklungsländern Wasserressourcen zur Verfügung und klärt Menschen darüber auf, welche Bedeutung sauberes Wasser und Hygiene haben.

 

An sechs Xylem-Standorten sammelten Beschäftigte Plastikmüll. Nicht nur die Gewässer profitierten – sondern auch zahlreiche Menschen in Entwicklungsländern. Eine Geldspende ermöglicht dort die Verbesserung des Zugangs zu Trinkwasser.

 

An sechs Xylem-Standorten sammelten Beschäftigte Plastikmüll. Nicht nur die Gewässer profitierten – sondern auch zahlreiche Menschen in Entwicklungsländern. Eine Geldspende ermöglicht dort die Verbesserung des Zugangs zu Trinkwasser.

 

 


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