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Bei Schaden: HÜV!

Ihr Kunde hat einen Schaden gemeldet, der aus Ihrer Sicht auf einen Materialmangel zurückgeführt werden kann? Dann hilft Ihnen die Haftungsübernahmevereinbarung mit unseren Herstellerpartnern!

Das sind die ersten Schritte, die Sie jetzt unternehmen sollten:

1. Schaden sofort mindern

2. Schaden vollständig dokumentieren

3. Schaden unverzüglich melden

Kontaktmöglichkeiten für Schadensmeldungen bei den Herstellerpartnern sowie eine komplette Übersicht über Ihre Rechte, Pflichten und Handlungsmöglichkeiten gibt Ihnen die Checkliste für Mitgliedsbetriebe des ZVSHK. Halten Sie für den Zugriff Ihre ZVSHK-Zugangsdaten bereit!

Weitere Informationen über die Haftungsübernahmevereinbarung finden Sie auch in unserem aktuellen HÜV-Flyer – hier geht’s zum Download!

Neubau Steigenberger Hotel am Kanzleramt

Das Steigenberger Hotel in Berlins Europacity

Das Steigenberger Hotel in Berlins Europacity

Die Europacity ist ein rasant wachsendes, städtebauliches Entwicklungsgebiet in Berlin. Nach knapp zweijähriger Bauzeit eröffnete hier am 1. Mai 2014, die Steigenberger Hotel Group das Vier-Sterne-Superior Steigenberger Hotel am Kanzleramt, sowohl für Geschäftsreisende als auch für Städteurlauber.

Die für den Wärmekomfort und die Schaffung eines behaglichen Klimas verbauten Ascotherm® eco Unterflurkonvektoren von Arbonia fügen sich erstklassig und harmonisch in die Architektur des Gebäudes ein, welches nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit geplant wurde.

In den 1990er Jahren wurde während der Planung des Berliner Hauptbahnhofs das Areal rundherum zum Entwicklungsgebiet mit diversen Straßen und Plätzen erklärt. Ursprünglich wurde dieses Gebiet als Lehrter Stadtquartier bezeichnet, wird inzwischen aber auch als Teil der Europacity im Bezirk Mitte verstanden. Das Konzept für das 40 Hektar große Areal wurde durch enge Zusammenarbeit mit Grundstückseigentümern, Projektentwicklern, Planern und den Behörden entwickelt. Das vorliegende Areal soll zum einen Raum für Wohnungen, Bürogebäude, den Einzelhandel und das Gewerbe, zum anderen aber auch für eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung bereitstellen.

Im Zuge der Entwicklung dieses Gebietes wuchs das Interesse an einem Hotel gehobener Kategorie zur Unterbringung von Geschäftsreisenden und Städteurlaubern, besonders auch durch die attraktive, zentrale Lage und die einfache Erreichbarkeit in unmittelbarer Nähe des Berliner Hauptbahnhofes. Durch den Bau des Vier-Sterne-Superior Steigenberger Hotels am Kanzleramt wurde diese Angebotslücke geschlossen.

Das Projekt wurde in Berlins Europacity, einem rund 40 Hektar großen Bereich, an der Ella-Trebe-Straße zwischen dem Regierungsviertel und der Charité als Kooperation der Strauss & Partner Development GmbH und der Steigenberger Hotel Group realisiert. Dieses Gebiet galt lange Zeit als „Niemandsland“ zwischen Ost und West, ist heute jedoch eines der zentralen Zukunftsgebiete der Stadt Berlin.

Eigentümer und Projektentwickler des neuen Hotelkomplexes ist die Strauss und Partner Devolopment GmbH, welche Aufgaben von der Akquisition, Projektentwicklung bis hin zur Verwertung hochwertiger Objekte übernimmt. In der Hauptstadt hat das Unternehmen bereits Projekte wie den Hotel + Office Campus Berlin oder das Alexander Parkside Hotel zum Abschluss geführt.

Als Betreiber des Hotels konnte die Steigenberger Hotel Group mit Sitz in Frankfurt am Main gewonnen werden. Als größte deutsche Hotelgesellschaft betreibt sie Hotels in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Ägypten und erreicht regelmäßig Bestplatzierungen in Gästezufriedenheitsstudien im Spitzensegment.

Den architektonischen Entwurf des Hotels lieferte Ortner und Ortner Baukunst, Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin, das Innendesign stammt von der Markus-Diedenhofen Innenarchitektur, Reutlingen. Das Hotel wurde am 01.05.2014 offiziell eröffnet und verfügt auf einer Bruttogeschossfläche von knapp 23.000 Quadratmetern über insgesamt 339 Zimmer, davon 12 Junior Suiten, 11 Suiten und einer Spa-Suite. Geschäftsreisende können das Konferenz- und Tagungscenter mit elegantem Businessbereich auf knapp 850 Quadratmetern nutzen. Des Weiteren stehen den Gästen eine 700 Quadratmeter große Restaurantarea mit exklusivem Private Dining und Open-Cooking-Stations, ein Ball- und Multifunktionssaal mit 400 Quadratmetern, sowie ein großer und exklusiver Wellness- und Spabereich im Obergeschoss des Hotels mit Blick auf das Kanzleramt und die Spree zur Verfügung. Durch diese vielseitigen Möglichkeiten werden eben nicht nur Geschäftsreisende, sondern auch reine Städtetouristen angesprochen.

Ein Konferenzraum des Steigenberger Hotels am Kanzleramt

Ein Konferenzraum des Steigenberger Hotels am Kanzleramt

Die Lobby-Lounge des Steigenberger Hotels am Kanzleramt

Die Lobby-Lounge des Steigenberger Hotels am Kanzleramt

Ascotherm® eco Unterflurkonvektoren – Idealbesetzung in Architektur, Raumklima und Montage

Die Klimatisierung von Hotelbauten spielt schon bei der Projektentwicklung eine wichtige Rolle und stellt sowohl Planer als auch Klimatechniker vor eine große Herausforderung. Hinsichtlich der klimatischen Bedingungen sind in Hotelbauten unterschiedlichste Anforderungen zu erfüllen. In den Restaurantbereichen des Hotels werden vom Gast andere Ansprüche an das Klima gestellt als beispielsweise in den Konferenzräumen, in denen ideale thermische Arbeitsbedingungen geschaffen werden sollen, um die Leistungsfähigkeit aufrecht zu erhalten. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, fiel die Entscheidung auf Unterflurkonvektoren von Arbonia, die zudem durch eine Vielzahl von Produktvorteilen überzeugen konnten.

Zum Einsatz kamen im Erd- und Obergeschoss des Hotels Unterflurkonvektoren vom Typ KRN 91 mit natürlicher Konvektion. Diese Unterflurkonvektoren fügen sich nahtlos und harmonisch in das Konzept des Gebäudes mit seinen charakteristischen, bodenlangen und großen Fenstern ein. Sie überzeugen zum einen durch architektonische Vorteile, wie den uneingeschränkten Lichteinfall mit ungehinderter Sicht nach draußen oder die flexible Raumgestaltung ohne störende Raumwärmer, zum anderen auch durch optische, technische und klimatische Vorteile.

Ascotherm® eco Unterflurkonvektor ohne Rost. Gut erkennbar ist die gerade Rohranbindung

Ascotherm® eco Unterflurkonvektor ohne Rost. Gut erkennbar ist die gerade Rohranbindung

Ascotherm® eco Unterflurkonvektor mit Rost, hier Rollrost-Ausführung

Ascotherm® eco Unterflurkonvektor mit Rost, hier Rollrost-Ausführung

Es wurde bewusst auf die zusätzliche Unterstützung von Konvektoren zu Gunsten eines angenehmen Raumklimas verzichtet. So strömen die Kaltluft von der Fensterfläche und die abgekühlte Raumluft in die Bodenwanne des Unterflurkonvektors und erwärmen sich dort am Wärmeregister. Der Auftrieb der warmen Luft folgt lediglich den Naturgesetzen und schirmt so die Kälteabstrahlung der Fensterflächen wirkungsvoll zum Raum hin ab. Die dabei entstehenden, relativ geringen Strömungsgeschwindigkeiten der Warmluft werden vom Menschen als angenehm empfunden, tragen wesentlich zu thermischer Behaglichkeit und zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit durch die Schaffung von optimalen Arbeitsbedingungen bei.

Montagefreundliche Konstruktion

Die Ascotherm® eco Unterflurkonvektoren sind ab Werk praxisgerecht vorbereitet und lassen sich so schnell und unkompliziert montieren. Sie werden in einbaufertigen, trittschallhemmenden Bodenwannen geliefert. Mit den vormontierten, außenliegenden Höhenjustierungen sind bauseitige Unebenheiten und Maßtoleranzen leicht auszugleichen, so dass die Oberkante des Unterflurkonvektors auf Fußbodenniveau gebracht werden kann. Eine Anbindung an den Heizkreislauf erfolgt mit selbstzentrierenden, montagesicheren ¾“ Eurokonus-Anschlüssen. Durch eine an das Anschlussbild angepasste Sammlergeometrie (gerade Rohranbindung ohne 90°-Umlenkung) wird eine einfache und sichere Montage und zudem eine höhere Dichtheit aufgrund einer geringeren Anzahl von Verbindungsstellen gewährleistet. Ein dauerhafter Schutz vor Korrosion wird durch eine hochwertige Einbrennlackierung der gesamten Bodenwannen-Baugruppe und eine komplett galvanische Verzinkung gewährleistet. 

Die beiden Hauptthemen der Wärmeübertragung sind einerseits der Wärmekomfort und andererseits die maximale Energieeffizienz. Die Ascotherm® eco Unterflurkonvektoren von Arbonia überzeugen in beiden Punkten durch die ideale Materialkombination aus Kupferrohren und Aluminiumlamellen des Rippenrohrregisters, welche durch ihre ausgezeichneten Wärmeleiteigenschaften für eine bestmögliche Energieübertragung mit geringen Verlusten sorgen.

Die werkseitig voreingestellten, optional bestellbaren Ventile gewährleisten eine Einsparung von bis zu 6 % an thermischer und bis zu 20 % an elektrischer Energie. Gleichzeitig vereinfachen sie den vorgeschriebenen hydraulischen Abgleich.

Die erhältlichen Abdeckroste verfügen trotz ihrer problemlosen Begehbarkeit über einen hohen, freien Querschnitt für ungehinderten Luftaustritt bei gleichzeitiger Stabilität. Durch die verschiedenen Profilformen, Materialien, Farben und Oberflächenveredelungen sind der architektonischen Gestaltung des Raumes keine Grenzen gesetzt.


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