>>> Erste Hilfe <<< Im Schadensfall: Hier klicken und HÜV in Gang setzen!

Bei Schaden: HÜV!

Ihr Kunde hat einen Schaden gemeldet, der aus Ihrer Sicht auf einen Materialmangel zurückgeführt werden kann? Dann hilft Ihnen die Haftungsübernahmevereinbarung mit unseren Herstellerpartnern!

Das sind die ersten Schritte, die Sie jetzt unternehmen sollten:

1. Schaden sofort mindern

2. Schaden vollständig dokumentieren

3. Schaden unverzüglich melden

Kontaktmöglichkeiten für Schadensmeldungen bei den Herstellerpartnern sowie eine komplette Übersicht über Ihre Rechte, Pflichten und Handlungsmöglichkeiten gibt Ihnen die Checkliste für Mitgliedsbetriebe des ZVSHK. Halten Sie für den Zugriff Ihre ZVSHK-Zugangsdaten bereit!

Weitere Informationen über die Haftungsübernahmevereinbarung finden Sie auch in unserem aktuellen HÜV-Flyer – hier geht’s zum Download!

„Wir zusammen“ informiert die Bundeskanzlerin – Unternehmensnetzwerk mit erfolgreicher Zwischenbilanz

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Dr. Thomas Kneip, Vorsitzender der Wolf-Geschäftsführung

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Dr. Thomas Kneip, Vorsitzender der Wolf-Geschäftsführung

Mainburg. Der Integrations-Initiative „Wir zusammen“ der deutschen Wirt­schaft haben sich bereits mehr als 120 Unternehmen ange­schlossen. Der gemeinsame Anspruch: Menschen, die vor Krieg oder Verfolgung fliehen mussten, soll in ihrer neuen Hei­mat durch Bildung, Ausbildung und durch Starthilfen für das Be­rufsleben eine Perspektive gegeben werden. Die Wolf GmbH, für die diese Zielsetzung einen hohen Stellenwert hat, ist im Februar 2016 eines der ersten der SHK Branche gewesen.

Dr. Thomas Kneip, Vorsitzen­der der Wolf-Geschäftsführung, war jetzt Teilneh­mer einer Gesprächsrunde in Berlin, bei der sich Bundeskanz­lerin Angela Merkel über den Stand des Projektes informieren ließ. Als einer der größten regionalen Arbeitgeber im Herzen Bay­erns leistet die Wolf GmbH unter anderem durch Sprach­kurse und betriebliche Praktika für Flüchtlinge einen Beitrag zur In­tegrationshilfe.

Ein halbes Jahr nach der Gründung der Initiative legte „Wir zu­sammen“ bei dem Treffen im Kanzleramt auch insgesamt eine erfolgreiche Zwi­schenbilanz vor: Rund 3.800 Praktikumsplätze und mehr als 750 Ausbildungsplätze sind geschaffen worden, 490 Flücht­linge erhielten eine Festanstellung. „Politik und Wirtschaft könnten Branchen definieren, in welchen besonders hohe Personalengpässe bestehen und einfache Tätigkeiten gefordert sind. So würden Flüchtlinge einen ersten Zugang zur Arbeitswelt finden“, erläutert Dr. Thomas Kneip ein Integrationsmodell. „Je nach Wissen und Kompetenz könnten dann weiterführende oder komplexe Qualifikations-Maßnahmen anschließen.“. Über die Arbeit der Initiative informiert die Internetseite www.wir-zusammen.de


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