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Eric Ganteführ Bäder-Heizungen-Solar

Weberstr. 6
77815 Bühl-Vimbuch
BundeslandBaden-Württemberg
Telefon07223-1280
Telefax07223-27690
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  • Badmodernisierung
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Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH

Weiches Wasser genießen – mit Enthärtungsanlagen von Grünbeck

Weiches Wasser genießen – mit Enthärtungsanlagen von Grünbeck

Das Wasser, das in Deutschland aus den Wasserhähnen fließt, ist sauber und bedenkenlos trinkbar. Dafür sorgen zahlreiche Wasserversorger im ganzen Land, indem sie mit modernster Technik Schmutzteilchen und einen Großteil der Keime herausfiltern. Dennoch ist nicht jedes Wasser gleich, was an der unterschiedlichen Wasserhärte liegt. Die Härtebereiche in Deutschland werden in weich, mittel und hart eingeteilt. Hat man es mit hartem Wasser zu tun, lohnt es sich besonders, es weicher zu machen und dadurch Geld und Ressourcen zu sparen. Grünbeck liefert dafür geeignete Technologien.

Weiches Wasser schont Haushaltsgeräte, Armaturen, Rohre und Ihren Geldbeutel.

Weiches Wasser verlängert die Lebensdauer von Haushaltsgeräten wie Wasch- oder Spülmaschinen, weil Maschinenteile dann nicht verkalken. Auch deren Energiebedarf sinkt, denn ein Millimeter Kalkbelag erhöht den Energieaufwand immerhin um bis zu 10 %. Setzt man auf weiches Wasser, spart man Geld und Energie, schont Ressourcen und zeigt Umweltbewusstsein. Obendrein tut man sich selbst einen Gefallen. Denn weiches Wasser fühlt sich auf der Haut wesentlich angenehmer an als hartes. Außerdem vermeidet es unschöne Kalkflecken in Küche und Bad, was wiederum den Reinigungsaufwand reduziert. Viele gute Gründe sprechen für die Wasserenthärtung im Privathaushalt ebenso wie in großen Betrieben.

Moderne Enthärtungstechnik weckt die sanfte Seite des Wassers.

Wasserenthärtung gelingt mit einem bewährten Verfahren, dem sogenannten Ionenaustauscher-Prinzip. Dabei werden dem Wasser Calcium- und Magnesiumionen entzogen und durch Natriumionen ersetzt. Das Ergebnis: Weiches Wasser im ganzen Haus. Moderne Enthärtungstechnik kann sogar noch mehr, wie die neuen Enthärtungsanlagen softliQ. Sie liefern kontinuierlich weiches Wasser für bis zu 30 Personen. Komfort, Kostenreduktion und nachhaltige Wassernutzung lassen sich so vereinen.


Weitere Informationen unter:
www.werde-wasser-wisser.de
www.gruenbeck.de

Reflex Winkelmann GmbH

Thinking Green mit Reflex! rECOflex® die Dämmung die den Unterschied macht!

Energieeffizienz beginnt beim Speicher

Je besser ein Speicher seine Wärme hält, desto nachhaltiger und sparsamer arbeitet die gesamte Heizungsanlage. Denn jeder Wärmeverlust durch den Speicher muss ausgeglichen werden, um zuverlässigen Heizungs- und Warmwasserkomfort zu gewährleisten. Die Materialstärke, sowie die herausragende Qualität der rECOflex® Dämmung haben dabei direkten Einfluss auf die Effizienzklasse und damit auf die Wärmespeicherung.

Und was unterscheidet rECOflex® von anderen Dämmmaterialien?

Der PU Hartschaum rECOflex® ist geschlossenporig, FCKW frei und bildet während des Herstellungsprozesses sehr viele mikroskopisch kleine Zellen. Die Wandstärken der Zellen sind so gering, dass die Wärmeleitung dadurch drastisch reduziert wird. Der Speicherbehälter wird komplett mit rECOflex® umschäumt und verhindert damit großflächig den Wärmeverlust.

Unsere Reflex Warmwasserspeicher bieten wir in den Effizienzklassen A, B und C an und decken damit alle Anforderungen der ErP-Richtlinie ab. So hat der Verbraucher die Möglichkeit zwischen Anschaffungskosten und Energie- und damit Kostenersparnis zu wählen.

Unter www.klasseAspeicher.de kann jeder Kunde selbst sein Sparpotenzial errechnen. Einfach Heiztyp und Volumen des aktuellen Speichers eingeben – und schon wird gezeigt, wie viel an Heizkosten mit einem neuen Speicher eingespart werden kann.

Weitere Informationen:
http://www.reflex.de/produkte/warmwasserspeicher-waermeuebertrager/
www.klasseAspeicher.de

Geberit

Inspiration für besondere Baderlebnisse - Neues Bad-Journal vereint Designmagazin und Produktkatalog

Das neue Bad-Journal von Geberit und Keramag überrascht mit seiner Kombination aus Designmagazin und Produktkatalog
Im Magazinteil des Bad-Journals machen Themen wie Design, Kunst und exklusive Badgeschichten Lust auf die eigene Badgestaltung.

Ob Tänzer, Leistungssportler oder Bierbrauer, so individuell wie die Menschen selbst sind ihre Vorstellungen vom Traumbad. Exklusive Einblicke in die Nutzungsgewohnheiten und Badgeschichten ausgewählter Persönlichkeiten regen die Fantasie zur Neugestaltung des eigenen Badezimmers an. Um Formen, Farben und Funktionen dreht sich alles im neuen Bad-Journal von Geberit und Keramag. Moderne Badserien und Sanitäranlagen, die Wellness für zu Hause versprechen, lassen keine Wünsche offen. Als Designmagazin und Produktkatalog punktet das Bad-Journal mit seinen zahlreichen Einrichtungsbeispielen. Online-Inspiration gibt es unter www.bad-journal.de.

Egal ob Badmöbel, Dusch-WC oder bodenebene Dusche, wer Anregungen und Orientierung sucht, für den ist das neue Bad-Journal ein Muss, um aus einer rein funktionalen „Nasszelle“ einen wohnlichen Raum mit Wellnessfaktor zu machen. Als Planungshilfe und Nachschlagewerk kombiniert das umfangreiche Magazin zahlreiche Badansichten mit Wissenswertem rund um die Themen Design, Technik und Wasser.

Unter dem Motto „Design meets function“ fügen sich ästhetisch gestaltete Badmöbel und ausgeklügelte Sanitärinstallationen zu Wellness-, Familien- oder Gästebad zusammen. Komfort und Nutzerfreundlichkeit gehen einher mit ansprechendem Design. Im Dschungel der Möglichkeiten gilt es, die eigenen Vorlieben und Bedürfnisse zu definieren und das Bad entsprechend einzurichten. Mit den Sanitärprodukten von Geberit und Keramag steht für nahezu jede Anforderung die passende Lösung bereit. Individuelle Kombinationsmöglichkeiten und Funktionen fügen sich so zum persönlichen Traumbad.

Geberit Vertriebs GmbH

Duravit AG

Duravit setzt neuen Hygienestandard für WCs und Urinale

HygieneGlaze und Duravit Rimless® – innovative Technologien für einen neuen Hygienestandard im Bad.
© Duravit AG

HygieneGlaze

Auf die Frage nach mehr Hygiene in WC und Urinal gibt Duravit jetzt eine neue, wirksame Antwort: HygieneGlaze. Die innovative Keramikglasur wirkt antibakteriell. Bakterien und Keime werden zuverlässig abgetötet. HygieneGlaze ist keine oberflächliche Beschichtung, sondern wird in die Keramikglasur integriert und dauerhaft in die Keramik eingebrannt und gewährleistet so beständigen, nahezu unbegrenzt wirksamen Schutz bis zu einem Wirkungsgrad von 99,9 %. HygieneGlaze gibt es im ersten Schritt optional bei allen Toiletten und Urinalen der neuen Badkollektionen P3 Comforts und ME by Starck. Weitere Duravit-Serien folgen.

Zentralverband Sanitär Heizung Klima

Bei der Badsanierung an die Zukunft denken

Die Investition in ein „Generationenbad“ hat jahrzehntelang Bestand.

Wenn es ans Modernisieren im Haus geht, stellt das Bad eine Besonderheit dar. Denn seine wichtigsten Einrichtungsgegenstände wie Dusche oder Wanne lassen sich nur mit großem Aufwand verändern. Einmal installiert, bleibt alles viele Jahre lang unverändert an seinem Platz. Wer sein Bad heute modernisiert, möchte es schließlich auch im Alter uneingeschränkt nutzen können. Dieses „Generationenbad“ sollte daher möglichst barrierefrei und funktional gestaltet sein – und dabei gut aussehen.

Lösungen auch für schmale Bäder
Die Baddesigner haben auf die steigenden Anforderungen der Eigentümer reagiert: Sanitäreinrichtung wird daher heute zunehmend platzsparend konstruiert und möglichst übersichtlich angeordnet. Schmale leistungsfähige Heizkörper, unterfahrbare Waschtische sowie ebenerdige Duschen mit breit schwingender Glastür zählen zum neuen Ambiente. Formschöne und hochwertige Materialien bestimmen dabei das Bild: So sind zum Beispiel extraflache Duschtassen und bodengleiche Duschen im Trend. Der Wasserablauf ist in rutschfeste Fliesen eingelassen. Die Dusche wird zum harmonischen Bestandteil der gesamten Architektur. Neuartige Duschabtrennungen erweisen sich dabei als echte Platzsparer: die Duschflügel aus Echtglas werden halbkreisförmig oder im rechten Winkel über Eck geschoben. Bei Nichtgebrauch lassen sie sich flach an die Wand legen. Optimal für schmale, länglich geschnittene Bäder.

Verbesserte Funktionen mit Stil
Auch die Armaturen verbinden Funktion und Design im „Generationenbad“ auf neue Weise: edel in der Gestaltung, benutzerfreundlich in der Handhabung – und oft sogar „intelligent“. Verlängerte Bügelhebel am Mischer lassen sich auch im Sitzen gut bedienen. Eine ausziehbare Schlauchbrause bringt den Wasserstrahl in jede Ecke des Waschbeckens. Ein integrierter Thermostat oder eine Heißwassersperre an den Armaturen schützen Kinder und ältere Menschen vor Verbrühungen. An der Badewanne sind feste Haltegriffe ebenso empfehlenswert wie der sichere Handlauf an der Dusche. Und auch in der Dusche darf der sichere Handlauf nicht fehlen. Ein Klappsitz ermöglicht das Brausen bei Bedarf auch im Sitzen.

Mehr Bewegungsfläche
Für das „Generationenbad“ plant der Badprofi mehr Freiraum für die Nutzer ein. Dabei bringt eine verbesserte Ergonomie der Einrichtung ein Optimum an Bewegungsfreiheit. Der SHK-Fachmann wird zunächst die Vorwandinstallation so auslegen, dass sie zu gegebener Zeit das Gewicht von Griffen und Haltebügeln tragen kann. Bei Bedarf lässt sich auch neben der Toilette ein starker Haltebügel anbringen, wie ihn zum Beispiel Stardesigner Philippe Starck für „Duravit“ entworfen hat. Vorsorglich sollten mehrere Leerrohre für Elektroinstallationen eingezogen werden, zum Beispiel am Waschtisch. Dort kann später ein höhenverstellbares Modell nachgerüstet werden. Wenn nötig, lässt sich im Raum eine unterfahrbare Badewanne einbauen. Damit kommen auch Menschen im Rollstuhl bequem an die Wanne heran und können diese leicht besteigen. Fazit: Wer sein Bad heute klug modernisiert, kann es auch übermorgen flexibel und komfortabel nutzen.

Links:
www.gutesbad.de

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