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Frank Höschler

Osteroder Str. 27 a
37539 Bad Grund
BundeslandNiedersachsen
InnungInstallateur-, Heizungsbauer- und Klempner-Innung Osterode
Telefon05327-1712
Telefax05327-829466
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  • Trinkwasser-Check
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News

Purmo - clever heating solutions

Neu: Komplettes Programm an rein elektrischen Planheizkörpern von Purmo

Öko-Strom ermöglicht die Renaissance der elektrischen Heizung mit moderner Technik / Mehr als nur ein Notbehelf: Ergänzung zu modernen Heizsystemen

Die elektrische Beheizung ist der große Gewinner der Energiewende. CO2 armer Strom aus regenerativen Energiequellen hat diese Art der Beheizung wieder salonfähig gemacht. Je mehr grüner Strom erzeugt wird, desto wichtiger werden entsprechende Abnehmer auf Verbraucherseite. Das betrifft zum einen selbsterzeugten Strom, der quasi „im Haus bleibt“ (direkt verbraucht oder gespeichert), genauso wie die Möglichkeit, die durch regenerative Energien erzeugten Lastspitzen im Stromnetz lokal abzufedern.

Diesen Trend nimmt Purmo auf, der Spezialist für Wärmeübertragung aus Goslar. Mit speziellen Heizkörpern führt das Unternehmen die Welten der Heizkörper und die der Elektroheizung zusammen – in einem Heizkörperkonzept, das unabhängig vom Heizungsnetz betrieben werden kann. Alles was diese Heizkörper brauchen: eine Steckdose. Ein Heizelement bringt ein flüssiges Wärmeträgermedium auf Temperatur, geregelt wird die mittels eines integrierten elektronischen Thermostats.

Mit den Systemen „Yali Parada“ und „Yali Ramo“ bietet der Hersteller zwei rein elektrische Planheizkörper an. Technisch sind beide Varianten gleich, der Unterschied liegt im Design. Parada verfügt über eine plane Front, während Ramo eine feinprofilierte Oberfläche hat. Beide verfügen über eine integrierte digitale Regelung mit Ein-/Aus-Netzschalter. Die Steuerung ist individuell programmierbar, etwa bei Temperatur, Betriebsart und Oberflächentemperatur. Sie verfügt auch über eine Abschaltfunktion bei geöffnetem Fenster, um Energieverluste zu vermeiden. Je nach Wärmebedarf sind zudem die vordere und hintere Heizplatte getrennt beheizbar. Der Wärme-übertragungsspezialist Purmo kann mit seinen finnischen Wurzeln auf langjährige Erfahrung mit Elektroheizkörpern verweisen – in Skandinavien ist diese Art der Zusatzbeheizung weit verbreitet.

Purmo bietet die Elektroheizkörper als 230-Volt-Version mit Netzkabel und Wand-Anschlussbox in der Schutzklasse I und Schutzart IP X1 an. Es gibt sie in der RAL-Farbe 9016 (Verkehrsweiß). Der Leistungsbereich – je nach Abmessung und Typ – liegt zwischen 250 und 2000 Watt. Die Geräte sind mit einem umweltfreundlichen Pflanzenöl gefüllt frostsicher bis zu -30 °C – auch einen frostigen Transport, eine kalte Lagerung oder einen längeren Stromausfall überstehen sie unbeschadet.

Purmo empfiehlt die Systeme vor allem dort, wo eine Warmwasserheizung nicht realisierbar ist oder nur mit großem Aufwand umgesetzt werden kann und an Orten, an denen Frostgefahr besteht. E-Heizkörper sind somit die ideale Lösung für Nebengebäude und Gartenhäuser, Dachräume und Garagen, für Wintergärten oder sogar für ganze Ferienhäuser und -wohnungen. Gerade bei letztgenannter Option ist die leichte Verbrauchserfassung und -abrechnung für den Betreiber von Vorteil.

Darüber hinaus eignet sich die Elektroheizung auch zur punktuellen Ergänzung in Wohnräumen. Etwa als Zusatzheizung bei einer Fußbodenheizung, oder zur Schnellaufheizung bestimmter Räume, die nicht regelmäßig genutzt werden, wie Kinderzimmer oder Gästeräume. Laut Purmo ist sie auch ideal für die Übergangszeit, wenn die Heizungsanlage noch nicht in Betrieb ist. Das ist gerade für Mehrfamilienhäuser interessant, wo je nach Lage der Wohnung und Befindlichkeit der Bewohner das Bedürfnis nach warmen Räumen schon vor Beginn der eigentlichen Heizperiode äußerst ausgeprägt sein kann. Eine schnelle Aufheizung kann da wichtig werden.

Neben der äußerst variantenreichen Verwendung bringen Elektroheizungen noch weitere Vorzüge mit sich. Zu nennen wäre da die leichte und flexible Montage und Demontage, auch in der Nachrüstung, denn Stromleitungen/Steckdosen sind meist ausreichend vorhanden. Es müssen weiter keine störenden Rohrleitungen installiert werden. Ein ausschließlicher Gebrauch von Elektroheizungen hat zudem geringe Anschaffungskosten gegenüber einer kompletten Heizungsanlage mit Wärmeerzeuger zur Folge, außerdem fallen keine Wartungskosten an für Kessel und Schornstein.

Herausgeber:
www.purmo.de

Duravit AG

Stonetto

Die Duschwanne Stonetto vermittelt ein völlig neues, archaisches Duschgefühl und überzeugt mit steinähnlichen Eigenschaften.
© Duravit AG

Die Duschwanne Stonetto vermittelt ein völlig neues, archaisches Duschgefühl. Poetische Inspiration der Designergruppe EOOS: eine vom Wasser ausgewaschene Steinfläche. Durchgehend aus DuraSolid® gefertigt, bilden Duschfläche und Ablaufabdeckung eine optische Einheit. So entsteht ein Boden, der nicht nur so aussieht, sondern auch ähnlich hart ist wie Stein. Mit ihrem aufs Wesentliche konzentrierten Design fügt sich die Duschwanne perfekt in Architektur und Ambiente ein.
Die matte Oberfläche aus DuraSolid® ist kratzfest und unempfindlich. Damit sich Stonetto mit möglichst vielen Badstilen und Fliesendesigns kombinieren lässt, gibt es die Duschwanne wahlweise in den Farben Anthrazit, Sand und Weiss. Das hochwertige DuraSolid® Wannenmaterial ist dabei komplett durchgefärbt. Der Einbau kann bodenbündig, halbeingesetzt oder aufgelegt erfolgen. Das sorgsam abgestimmte Gefälle und der neue, patentierte Ablauf garantieren eine perfekte Balance zwischen ebener Fläche und hoher Ablaufleistung. Da sich die Ablaufabdeckung problemlos abnehmen lässt, ist eine einfache Reinigung gewährleistet.
Stonetto ist kombinierbar mit OpenSpace, OpenSpace B oder allen marktüblichen Duschabtrennungen. Und: Sie ist ausgelegt für leistungsfähige Komfort- und Regenbrausen.

Zentralverband Sanitär Heizung Klima

Bei der Badsanierung an die Zukunft denken

Die Investition in ein „Generationenbad“ hat jahrzehntelang Bestand.

Wenn es ans Modernisieren im Haus geht, stellt das Bad eine Besonderheit dar. Denn seine wichtigsten Einrichtungsgegenstände wie Dusche oder Wanne lassen sich nur mit großem Aufwand verändern. Einmal installiert, bleibt alles viele Jahre lang unverändert an seinem Platz. Wer sein Bad heute modernisiert, möchte es schließlich auch im Alter uneingeschränkt nutzen können. Dieses „Generationenbad“ sollte daher möglichst barrierefrei und funktional gestaltet sein – und dabei gut aussehen.

Lösungen auch für schmale Bäder
Die Baddesigner haben auf die steigenden Anforderungen der Eigentümer reagiert: Sanitäreinrichtung wird daher heute zunehmend platzsparend konstruiert und möglichst übersichtlich angeordnet. Schmale leistungsfähige Heizkörper, unterfahrbare Waschtische sowie ebenerdige Duschen mit breit schwingender Glastür zählen zum neuen Ambiente. Formschöne und hochwertige Materialien bestimmen dabei das Bild: So sind zum Beispiel extraflache Duschtassen und bodengleiche Duschen im Trend. Der Wasserablauf ist in rutschfeste Fliesen eingelassen. Die Dusche wird zum harmonischen Bestandteil der gesamten Architektur. Neuartige Duschabtrennungen erweisen sich dabei als echte Platzsparer: die Duschflügel aus Echtglas werden halbkreisförmig oder im rechten Winkel über Eck geschoben. Bei Nichtgebrauch lassen sie sich flach an die Wand legen. Optimal für schmale, länglich geschnittene Bäder.

Verbesserte Funktionen mit Stil
Auch die Armaturen verbinden Funktion und Design im „Generationenbad“ auf neue Weise: edel in der Gestaltung, benutzerfreundlich in der Handhabung – und oft sogar „intelligent“. Verlängerte Bügelhebel am Mischer lassen sich auch im Sitzen gut bedienen. Eine ausziehbare Schlauchbrause bringt den Wasserstrahl in jede Ecke des Waschbeckens. Ein integrierter Thermostat oder eine Heißwassersperre an den Armaturen schützen Kinder und ältere Menschen vor Verbrühungen. An der Badewanne sind feste Haltegriffe ebenso empfehlenswert wie der sichere Handlauf an der Dusche. Und auch in der Dusche darf der sichere Handlauf nicht fehlen. Ein Klappsitz ermöglicht das Brausen bei Bedarf auch im Sitzen.

Mehr Bewegungsfläche
Für das „Generationenbad“ plant der Badprofi mehr Freiraum für die Nutzer ein. Dabei bringt eine verbesserte Ergonomie der Einrichtung ein Optimum an Bewegungsfreiheit. Der SHK-Fachmann wird zunächst die Vorwandinstallation so auslegen, dass sie zu gegebener Zeit das Gewicht von Griffen und Haltebügeln tragen kann. Bei Bedarf lässt sich auch neben der Toilette ein starker Haltebügel anbringen, wie ihn zum Beispiel Stardesigner Philippe Starck für „Duravit“ entworfen hat. Vorsorglich sollten mehrere Leerrohre für Elektroinstallationen eingezogen werden, zum Beispiel am Waschtisch. Dort kann später ein höhenverstellbares Modell nachgerüstet werden. Wenn nötig, lässt sich im Raum eine unterfahrbare Badewanne einbauen. Damit kommen auch Menschen im Rollstuhl bequem an die Wanne heran und können diese leicht besteigen. Fazit: Wer sein Bad heute klug modernisiert, kann es auch übermorgen flexibel und komfortabel nutzen.

Links:
www.gutesbad.de

Xylem Water Solutions Deutschland GmbH

Sparen Sie bares Geld mit Ihrer Heizungspumpe

Der größte Stromverschwender in einem Haushalt arbeitet im Heizungskeller: eine alte Heizungspumpe. Unerkannt verschwenden sie Energie, oft sogar rund um die Uhr. Mit traurigem Abstand rangieren sie in einem deutschen Durchschnittshaushalt mit drei Bewohnern mit Stromkosten von 100 bis 150 Euro jährlich vor einem Gefrierschrank (rund 79 Euro pro Jahr), elektrischen Herd (85 Euro) oder Wäschetrockner (62 Euro). Neue Hocheffizienzpumpen sparen dagegen im Vergleich 50-90% der Stromkosten. Der Tausch macht sich so von selbst bezahlt, eine 5-Jahresgarantie bringt die notwendige Sicherheit.

www.lowara.de

Hansa Armaturen GmbH

Der neue Luxus im Badezimmer - Wie durch Zauberhand!

Wasser erleben wie durch Zauberhand: Berührungslose Armaturen sind nicht nur repräsentativ, sondern ermöglichen eine hygienische und komfortable Nutzung bei höchsten ökologischen Ansprüchen.
Die elektronische HANSASTELA bildet die ideale Einheit von Funktionalität und Form – Luxus pur für ein stilvolles Flair im Badezimmer.

Statt opulenter Griffe und Hähne sind im modernen Badezimmer derzeit reduzierte und schlichte Formen angesagt. Luxus zeigt sich in erster Linie durch innovative Technik. Wie durch Zauberhand funktionieren berührungslose Armaturen von HANSA. Sie sind nicht nur ein absoluter Blickfang, sondern auch extra komfortabel und sparsam.

Luxus und Komfort neu definiert: Der Trend in modernen Badezimmern geht zu zeitlosen Design-Armaturen mit berührungsloser Bedienung. Neben der Ästhetik zählt also innovative Technik. Und das kommt nicht von ungefähr. Dadurch, dass bei elektronischen Armaturen das Wasser nur dann fließt, wenn es benötigt wird, bieten sie einen sparsamen Umgang mit Ressourcen und sind besonders effizient – das schont ebenso die Umwelt wie die Finanzen. Hochwertige und innovative Produkte in anspruchsvollem Design gibt es etwa im HANSA|LIVING-Segment von Armaturenhersteller HANSA. Die neuen berührungslosen Modelle der Serien HANSALOFT, HANSALIGNA und HANSASTELA vereinen intelligente Technik mit ansprechender Optik, sind ökonomisch und benutzerfreundlich.

Intelligente Bedienung für extra Komfort
Nähert sich der Nutzer der sensorgesteuerten Armatur mit den Händen, fließt automatisch Wasser – immer in der richtigen Menge und immer angenehm temperiert. Für die Bedienung ist also kein direkter Kontakt nötig. Somit werden einerseits keine Bakterien übertragen, andererseits bleibt die glänzende Chromoberfläche der Armatur länger sauber und muss seltener gereinigt werden.

Fotos: Hansa Armaturen GmbH
Weitere Informationen: www.hansa.de

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