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Freer Haustechnik GmbH

Mallinghausen 28
27252 Schwafoerden-Mallinghausen
BundeslandNiedersachsen
InnungInnung für Sanitär-, Heizungs-, Klima- und Klempnertechnik Diepholz
Telefon04277-964080
Telefax04277-9640810
mail@freer-haustechnik.de
www.freer-haustechnik.de

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Notdienstnummer04277-964080 o. 0162-1092050
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  • Badmodernisierung
  • Hygiene und Schutz des Trinkwassers (gleichwertig mit VDI 6023)
  • Regenwassernutzung
  • Grundstücksentwässerung
  • Heizungsmodernisierung
  • Gas ganz sicher-Check
  • Solarthermie
  • Erdwärme/Wärmepumpen
  • Photovoltaik
  • Zentralstaubsauger
  • Klempner - Metalldach und -fassade
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  • Gebäudeenergieberater des Handwerks
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News

Hansa Armaturen GmbH

HANSA: „Everyday Magic“ - Das können berührungslose Armaturen

Dank der HANSAFIT Hybrid können hohe Töpfe ganz ohne Absetzen gefüllt werden.
Foto: Hansa Armaturen GmbH
Kinder verstehen sofort die Funktion von berührungslosen Armaturen.
Foto: Hansa Armaturen GmbH
Die berührungslose Armatur HANSASTELA passt perfekt in alle modernen Bäder.
Foto: Hansa Armaturen GmbH

Berührungslose Armaturen gibt es längst nicht mehr nur in öffentlichen Räumen – auch zu Hause werden sie immer beliebter. Kein Wunder: Die praktischen Helfer bieten viele Vorteile und machen das Leben einfacher. Sechs Gründe, warum die Zauberkünstler absolut im Trend liegen.

1. Hände frei für Wichtiges
Eben eine Blumenvase oder einen hohen Topf mit Wasser füllen ohne vorheriges Absetzen? Eigentlich unmöglich. Da wir im Alltag oft alle Hände voll zu tun haben, verschaffen berührungslose Armaturen, zum Beispiel von Armaturenhersteller HANSA, Abhilfe. Bei der Bedienung muss kein Hebel betätigt werden. Sobald sich die Hände dem Sensor nähern, läuft das Wasser automatisch und stoppt, wenn sich diese wieder entfernen.

2. Mehr Hygiene, weniger Reinigung
An unseren Händen sammeln sich täglich Bakterien – mal weniger und mal mehr. Beim Aufdrehen des Wassers werden diese auf die Armatur übertragen. Da für die Bedienung berührungsloser Armaturen jedoch kein direkter Hautkontakt nötig ist, gelangen sowohl weniger Keime, als auch Tropfwasser auf diese. So bleiben sie länger sauber und müssen seltener gereinigt werden.

3. Wasser sparen
Ob beim Zähneputzen, Rasieren oder dem Händewaschen, oft läuft das Wasser länger als es sein müsste. Dank elektronischen Armaturen fließt es nur, wenn es tatsächlich benötigt wird. So werden Wasser- und Energieverbrauch reduziert. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel.

4. Für Jung und Alt
Armaturen mit berührungsloser Bedienung überzeugen durch einfache und intuitive Nutzung und sind darum generationenübergreifend nutzbar. Kinder verstehen die Funktion sofort und auch ältere Menschen freuen sich über den Komfort. Dank der voreinstellbaren Temperatur ist die Wassernutzung immer angenehm und sicher.

5. Ästhetisches Design
Sowohl in der Küche als auch im Bad ziehen berührungslose Armaturen alle Blicke auf sich. HANSA bietet eine große Auswahl an berührungslosen Design-Armaturen und Hybridversionen. Letztere sind sowohl berührungslos, als auch manuell bedienbar.
Sie stehen in mehreren Varianten zur Verfügung und passen perfekt in moderne Küchen und Bäder.

6. Intelligente Technik
Sobald sich die Hände des Nutzers der Armatur nähern, fließt automatisch Wasser. Der Sensor erkennt zuverlässig die Handposition – unabhängig von Faktoren wie Wassertropfen, Lichtreflexionen oder spiegelnden Oberflächen.

Weitere Informationen: www.hansa.de, www.hansa.de/beruehrungslose-armaturen.html

Purmo - clever heating solutions

Ratgeber Heizkörpertausch

Die Rechnung vom Energieversorger oder vom Ölhändler führt es jedes Jahr wieder vor Augen: Es muss etwas mit den Energiekosten geschehen. Doch häufig reicht das Budget nicht für eine energetische Generalsanierung aus – so wünschenswert diese auch ist. Der Hausherr muss also Prioritäten setzen.

Bei der Wahl der Maßnahmen zur energetischen Sanierung stehen natürlich Überlegungen zur Wirtschaftlichkeit ganz oben. Fragen hierzu beantwortet ein Ratgeber zum Heizungs- und Heizkörpertausch von Purmo im Internet. Generelle Empfehlungen lassen sich nicht aussprechen, denn jede Immobilie ist anders und Einsparpotenziale müssen individuell berechnet werden. Wohl aber gibt es Daumenregeln. Demnach rentieren sich Heizungssanierung sowie Dämmung von Dach und Kellerdecke in der Regel nach fünf bis zehn Jahren. Bei der Fassadendämmung liegt die Größenordnung bei 20 bis 30 Jahren und neue Fenster rechnen sich noch viel später. Die Zeitangaben gelten unter der Voraussetzung, dass sich die Investitionen über Energieeinsparungen refinanzieren sollen.

Der Ratgeber beschäftigt sich vor allem mit der Maßnahme „Heizungssanierung“. Am Anfang steht die Wahl der Heiztechnologie, sei es nun Brennwerttechnik mit Öl oder Gas, ein Holzkessel oder eine Wärmepumpe. Kommt eine Fußbodenheizung nicht in Betracht, was bei Sanierungen aus bautechnischen Gründen oft der Fall ist, so steht die Frage an, ob zur neuen Heizung auch neue Heizkörper sinnvoll sind. Neben einer ansprechenden Optik bringen neue Heizkörper zusätzliche Effizienzvorteile mit sich und in manchen Fällen sind sie sogar zwingend erforderlich. Der Ratgeber beschreibt die Eigenschaften moderner Heizkörper und das vielseitige Angebot von Purmo. Ein kurzes Video zeigt zudem den Austausch eines Heizkörpers durch den Fachmann. Der kennt die Kniffe und hat Spezialwerkzeuge, so dass der Austausch eine schnelle und saubere Sache wird.

Sie finden den Ratgeber auf der Seite von Purmo (www.purmo.de) unter der Rubrik „Privathaushalte“ oder über den Direktlink:
http://www.purmo.com/de/inspiration/ratgeber-heizkoerpertausch.htm

www.purmo.de

Duravit AG

Cape Cod

Mit Cape Cod machen Philippe Starck und Duravit die Natur zum festen Bestandteil des Badezimmers, als Ort der Erholung und Erfrischung mit ästhetisch anspruchsvollen Materialien und Formen.
© Duravit AG

Mit seiner neuen Badserie Cape Cod denkt der französische Designer Philippe Starck das Bad neu und hebt Barrieren zwischen Natur und Wohnraum auf. Keramische Waschschalen mit besonders dünnwandigen, filigran gearbeiteten Rändern sind aus dem innovativen Material DuraCeram® mit hoher Festigkeit gefertigt. Für eine individuelle Badraumgestaltung sind die Waschschalen in drei Formen erhältlich: kreisrund, quadratisch und trioval.

Oventrop GmbH & Co. KG

Thermostat „Uni XH“ - Gut im Test, ausgezeichnet im Design

Hervorragendes Regelungsverhalten, optimale Handhabung sowie ausgezeichnetes Design zahlen sich aus.
Die positiven Eigenschaften des Oventrop Thermostaten „Uni XH“ (in Kombination mit Ventil „AV 9“) sind von der Stiftung Warentest in der Ausgabe 1/2017 mit dem Test-Qualitätsurteil „gut“ (1,8) bestätigt worden. (Getestet wurden 10 Heizkörperthermostate, davon 3 mechanische  sowie 7 programmierbare mit Batterieantrieb).

Beurteilt wurden insbesondere:

  • Wärmeregulierung
  • Handhabung
    • Montage-/Bedienungsanleitung
    • Inbetriebnahme und Bedienung
    • Wartung
  • Technische Merkmale
    • Geeignet für Thermostatventil-Unterteil M 30 x 1,5
    • Temperatureinstellbereich (Grad Celsius)
    • Frostschutz/Null-Stellung

Vorteile:

  • formschöner Heizkörperthermostat (mechanisch mit Drehgriff),
    bereits mehrfach mit Designpreisen ausgezeichnet hervorragendes Regelungsverhalten
  • optimale Handhabung
  • handliche Sollwertbereichseinstellung
  • „tastbare Einstellmarkierung“
  • Begrenzungselemente zur Begrenzung bzw. Blockierung einer Einstellung
  • Memo-Scheibe
  • BAFA-förderfähig in Kombination mit voreinstellbaren Oventrop Thermostatventilen

Herausgeber:
Oventrop GmbH & Co. KG

Geberit

Funktional mit Wohlfühlfaktor - Badezimmer-Komfort bis ins hohe Alter

Ein Badezimmer mit multifunktionalen Sanitäranlagen bietet Komfort bis ins hohe Alter und begeistert auch die junge Generation.
Das wandhängende Dusch-WC und die Fernauslösung – beides von Geberit – erleichtern den Badezimmer-Alltag für die Generation 50plus.
Bodenebene Duschen lassen das Badezimmer optisch größer wirken. Mit dem AquaClean Mera von Geberit wird auch die Toilette zum Highlight.

Breite Türen, rutschfeste Bodenbeläge und feste Haltegriffe: Häufig sind es sterile Klinik-Assoziationen, die beim Gedanken an ein alterstaugliches Badezimmer geweckt werden. Doch neben essentiellen Sicherheitsvorkehrungen kann das Bad auch mit Funktionen ausgestattet werden, die zugleich praktisch sind und zum Wohlfühlfaktor beitragen: generationenübergreifender Badezimmer-Komfort garantiert.

Das deutsche Durchschnittsbadezimmer hat eine Größe von 7,8 Quadratmetern und zählt laut Definition zu der Kategorie der mittelgroßen Bäder. Freistehende Wannen oder ausladende Infrarot-Kabinen haben darin zwar kaum Platz – geschickt eingerichtet kann eine Symbiose von Sicherheit und Komfort jedoch problemlos gelingen. Multifunktionale Sanitäranlagen helfen dabei.

Design trifft Funktion
Bodenebene Duschen lassen das Badezimmer optisch größer wirken und sind dabei barrierefrei. Auf Design- und Sicherheitsebene überzeugen sie mit speziellen Wasserabläufen, die sich nahezu unsichtbar in Wand oder Boden integrieren lassen. Hervorstehende Stolperfallen im Nassbereich gehören damit der Vergangenheit an. Auch rund um die Toilette können neue Lösungen sowohl die Bewegungsfreiheit im Alter als auch das Wohlgefühl der jüngeren Generation gleichermaßen beeinflussen. Eine druckluftbetriebene Fernauslösung für die Spülung kommt ohne Stromanschluss aus und kann beispielsweise neben dem WC – statt im Rücken des Nutzers – montiert werden. Dank ihrem modernen Design erinnert die Betätigungsplatte an ein Tablet im Miniformat.

Hightech auf dem stillen Örtchen
Auch die Toilette selbst kann zum Highlight im Badezimmer werden: Das multifunktionale Dusch-WC von Geberit, das AquaClean Mera, öffnet und schließt den Deckel wie von selbst, sobald der Nutzer in seine Nähe kommt. Einmal Platz genommen setzt die automatische Geruchsabsaugung ein und verhindert so das Entstehen von schlechten Düften. Mit Hilfe einer intuitiven Fernbedienung wird die angenehme Reinigung per Frischwasserstrahl gestartet – die Position des Duscharms sowie die Intensität des Wasserstrahls können dabei individuell eingestellt und abgespeichert werden. Ideal montiert ist das wandhängende WC für die Generation 50plus mit einem seitlichen Bewegungsfreiraum von knapp einem Meter sowie in Höhe von 48 Zentimetern. Auch die hygienische Bodenreinigung ist so im Handumdrehen erledigt.

Geberit Vertriebs GmbH

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