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Georg Saule GmbH

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News

Hansa Armaturen GmbH

Treffpunkt: Küche

Ein LED-Balken auf der Oberfläche der Armatur läuft passend zur jeweiligen Einstellung wie ein Timer ab.
Foto: Hansa Armaturen GmbH
Die ALESSI Sense by HANSA ist intuitiv bedienbar und regt so positive Alltagsrituale an.
Foto: Hansa Armaturen GmbH
Kreativer Kopf hinter der Armatur ist Designer Rodrigo Torres aus dem italienischen Designerteam Alessi.
Foto: Hansa Armaturen GmbH

Mehr Zeit miteinander verbringen: Das wünschen sich in unserem beschleunigten Alltag immer mehr Familien.* Und wo geht das besser als in der eigenen Wohnküche? Hier spielt sich das Leben ab. Hier wird gekocht, gegessen, geredet und gelacht.

Die offene Küche wird zum Zentrum der Kommunikation und des Wohnens. Und das nicht grundlos. Sie bietet Platz für die ganze Familie. Gekocht wird während gemeinsamer Gespräche. Die Kinder beobachten das Geschehen am Küchenblock. Gäste werden kurzerhand am Tresen sitzend mit eingebunden.

Ein gastliches Zusammensein, in dem sich jeder willkommen und wohl fühlt. Wichtig hierfür ist allerdings auch die richtige Ausstattung. Schließlich wird die Küche nicht nur intensiver genutzt, sie kommt durch den freien Blick auch besser zur Geltung. Eine funktionale sowie ästhetische Spültischarmatur, wie beispielsweise die ALESSI Sense by HANSA, bringt Komfort und Design in moderne Küchenwelten.

Die Bedienung erfolgt intuitiv. Auf der Oberseite der Armatur befindet sich eine semitransparente Schale. Sie kann wie eine Taste bedient werden. Daraufhin fließt das Wasser entweder für sechs Sekunden (kurzer Fingerdruck) oder für eine Minute (langer Fingerdruck). Ein LED-Balken läuft passend zur jeweiligen Einstellung wie ein Timer ab. Dadurch bekommt der Nutzer ein Gefühl dafür, wie lange das Wasser tatsächlich läuft und lernt, bewusster mit der wertvollen Ressource umzugehen. Praktisch: Der Wasserfluss lässt sich auch jederzeit mit erneutem Fingerdruck stoppen.

An der rechten Seite befindet sich der Temperaturregler, der gleichzeitig als Durchflussbegrenzer fungiert. Die Armatur kann auch durch den Temperaturregler geöffnet werden, um wahlweise heißes oder kaltes Wasser ohne automatisches Schließen zu erhalten.

Preisgekröntes und vorbildhaftes Design
Kreativer Kopf hinter der Armatur ist Designer Rodrigo Torres. Bei der Umsetzung war es Torres wichtig, ein Objekt zu erschaffen, das zur einfachen und intuitiven Bedienung anregt: „In Zeiten, in denen der sorgsame Umgang mit unserer wertvollsten natürlichen Ressource oberste Priorität haben sollte, stellen Objekte wie diese eine vorbildliche Weiterentwicklung dar“.

* Kuchenkult, „Trend: Die Küche als Ort der Familie“, Dezember 2016.

Weitere Informationen: www.hansa.de

Oventrop GmbH & Co. KG

Thermostat „Uni XH“ - Gut im Test, ausgezeichnet im Design

Hervorragendes Regelungsverhalten, optimale Handhabung sowie ausgezeichnetes Design zahlen sich aus.
Die positiven Eigenschaften des Oventrop Thermostaten „Uni XH“ (in Kombination mit Ventil „AV 9“) sind von der Stiftung Warentest in der Ausgabe 1/2017 mit dem Test-Qualitätsurteil „gut“ (1,8) bestätigt worden. (Getestet wurden 10 Heizkörperthermostate, davon 3 mechanische  sowie 7 programmierbare mit Batterieantrieb).

Beurteilt wurden insbesondere:

  • Wärmeregulierung
  • Handhabung
    • Montage-/Bedienungsanleitung
    • Inbetriebnahme und Bedienung
    • Wartung
  • Technische Merkmale
    • Geeignet für Thermostatventil-Unterteil M 30 x 1,5
    • Temperatureinstellbereich (Grad Celsius)
    • Frostschutz/Null-Stellung

Vorteile:

  • formschöner Heizkörperthermostat (mechanisch mit Drehgriff),
    bereits mehrfach mit Designpreisen ausgezeichnet hervorragendes Regelungsverhalten
  • optimale Handhabung
  • handliche Sollwertbereichseinstellung
  • „tastbare Einstellmarkierung“
  • Begrenzungselemente zur Begrenzung bzw. Blockierung einer Einstellung
  • Memo-Scheibe
  • BAFA-förderfähig in Kombination mit voreinstellbaren Oventrop Thermostatventilen

Herausgeber:
Oventrop GmbH & Co. KG

Geberit

Inspiration für besondere Baderlebnisse - Neues Bad-Journal vereint Designmagazin und Produktkatalog

Das neue Bad-Journal von Geberit und Keramag überrascht mit seiner Kombination aus Designmagazin und Produktkatalog
Im Magazinteil des Bad-Journals machen Themen wie Design, Kunst und exklusive Badgeschichten Lust auf die eigene Badgestaltung.

Ob Tänzer, Leistungssportler oder Bierbrauer, so individuell wie die Menschen selbst sind ihre Vorstellungen vom Traumbad. Exklusive Einblicke in die Nutzungsgewohnheiten und Badgeschichten ausgewählter Persönlichkeiten regen die Fantasie zur Neugestaltung des eigenen Badezimmers an. Um Formen, Farben und Funktionen dreht sich alles im neuen Bad-Journal von Geberit und Keramag. Moderne Badserien und Sanitäranlagen, die Wellness für zu Hause versprechen, lassen keine Wünsche offen. Als Designmagazin und Produktkatalog punktet das Bad-Journal mit seinen zahlreichen Einrichtungsbeispielen. Online-Inspiration gibt es unter www.bad-journal.de.

Egal ob Badmöbel, Dusch-WC oder bodenebene Dusche, wer Anregungen und Orientierung sucht, für den ist das neue Bad-Journal ein Muss, um aus einer rein funktionalen „Nasszelle“ einen wohnlichen Raum mit Wellnessfaktor zu machen. Als Planungshilfe und Nachschlagewerk kombiniert das umfangreiche Magazin zahlreiche Badansichten mit Wissenswertem rund um die Themen Design, Technik und Wasser.

Unter dem Motto „Design meets function“ fügen sich ästhetisch gestaltete Badmöbel und ausgeklügelte Sanitärinstallationen zu Wellness-, Familien- oder Gästebad zusammen. Komfort und Nutzerfreundlichkeit gehen einher mit ansprechendem Design. Im Dschungel der Möglichkeiten gilt es, die eigenen Vorlieben und Bedürfnisse zu definieren und das Bad entsprechend einzurichten. Mit den Sanitärprodukten von Geberit und Keramag steht für nahezu jede Anforderung die passende Lösung bereit. Individuelle Kombinationsmöglichkeiten und Funktionen fügen sich so zum persönlichen Traumbad.

Geberit Vertriebs GmbH

Duravit AG

Whirlsystem Combi L

Die Düsen des Whirlsystems Combi L sind im ansprechenden Flatline-Design gestaltet.
© Duravit AG

Das Whirlsystem Combi L von Duravit bietet Whirlvergnügen der Premiumklasse. Jetzt wurde das System noch weiter optimiert. Die Düsen sind im ansprechenden Flatline-Design gestaltet, beim Bedienfeld werden die Tasten für eine noch komfortablere Bedienung per LED hinterleuchtet. Eine neue Pumpengeneration gewährleistet zudem einen leiseren und energieeffizienteren Betrieb. Mit ihren Auf- und Abwärtsbewegungen sorgen neuartige Schwenkdüsen für eine angenehm kräftige Massage, die annähernd den gesamten Rückenbereich erreicht. Die Durapearl-Düsen im Wannenboden bieten wahlweise perlenden Wasser-Luft-Mix, feine Wasserstrahlen oder Air-Effekt mit vorgewärmter Luft. Fußdüsen, Seitendüsen und LED-Strahler vervollständigen das Wellness-Konzept. Momentan erhältlich für Paiova 5 und P3 Comforts, optional auch mit Whirlwasser auf Badetemperatur (Heizung), LED-Farblicht, UV-Hygienemanagement und Soundsystem lieferbar.

Zentralverband Sanitär Heizung Klima

Bei der Badsanierung an die Zukunft denken

Die Investition in ein „Generationenbad“ hat jahrzehntelang Bestand.

Wenn es ans Modernisieren im Haus geht, stellt das Bad eine Besonderheit dar. Denn seine wichtigsten Einrichtungsgegenstände wie Dusche oder Wanne lassen sich nur mit großem Aufwand verändern. Einmal installiert, bleibt alles viele Jahre lang unverändert an seinem Platz. Wer sein Bad heute modernisiert, möchte es schließlich auch im Alter uneingeschränkt nutzen können. Dieses „Generationenbad“ sollte daher möglichst barrierefrei und funktional gestaltet sein – und dabei gut aussehen.

Lösungen auch für schmale Bäder
Die Baddesigner haben auf die steigenden Anforderungen der Eigentümer reagiert: Sanitäreinrichtung wird daher heute zunehmend platzsparend konstruiert und möglichst übersichtlich angeordnet. Schmale leistungsfähige Heizkörper, unterfahrbare Waschtische sowie ebenerdige Duschen mit breit schwingender Glastür zählen zum neuen Ambiente. Formschöne und hochwertige Materialien bestimmen dabei das Bild: So sind zum Beispiel extraflache Duschtassen und bodengleiche Duschen im Trend. Der Wasserablauf ist in rutschfeste Fliesen eingelassen. Die Dusche wird zum harmonischen Bestandteil der gesamten Architektur. Neuartige Duschabtrennungen erweisen sich dabei als echte Platzsparer: die Duschflügel aus Echtglas werden halbkreisförmig oder im rechten Winkel über Eck geschoben. Bei Nichtgebrauch lassen sie sich flach an die Wand legen. Optimal für schmale, länglich geschnittene Bäder.

Verbesserte Funktionen mit Stil
Auch die Armaturen verbinden Funktion und Design im „Generationenbad“ auf neue Weise: edel in der Gestaltung, benutzerfreundlich in der Handhabung – und oft sogar „intelligent“. Verlängerte Bügelhebel am Mischer lassen sich auch im Sitzen gut bedienen. Eine ausziehbare Schlauchbrause bringt den Wasserstrahl in jede Ecke des Waschbeckens. Ein integrierter Thermostat oder eine Heißwassersperre an den Armaturen schützen Kinder und ältere Menschen vor Verbrühungen. An der Badewanne sind feste Haltegriffe ebenso empfehlenswert wie der sichere Handlauf an der Dusche. Und auch in der Dusche darf der sichere Handlauf nicht fehlen. Ein Klappsitz ermöglicht das Brausen bei Bedarf auch im Sitzen.

Mehr Bewegungsfläche
Für das „Generationenbad“ plant der Badprofi mehr Freiraum für die Nutzer ein. Dabei bringt eine verbesserte Ergonomie der Einrichtung ein Optimum an Bewegungsfreiheit. Der SHK-Fachmann wird zunächst die Vorwandinstallation so auslegen, dass sie zu gegebener Zeit das Gewicht von Griffen und Haltebügeln tragen kann. Bei Bedarf lässt sich auch neben der Toilette ein starker Haltebügel anbringen, wie ihn zum Beispiel Stardesigner Philippe Starck für „Duravit“ entworfen hat. Vorsorglich sollten mehrere Leerrohre für Elektroinstallationen eingezogen werden, zum Beispiel am Waschtisch. Dort kann später ein höhenverstellbares Modell nachgerüstet werden. Wenn nötig, lässt sich im Raum eine unterfahrbare Badewanne einbauen. Damit kommen auch Menschen im Rollstuhl bequem an die Wanne heran und können diese leicht besteigen. Fazit: Wer sein Bad heute klug modernisiert, kann es auch übermorgen flexibel und komfortabel nutzen.

Links:
www.gutesbad.de

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