Diese Seite wurde mit freundlicher Unterstützung der Handwerkermarke erstellt.

Harald Jahraus Installation und Heizungsbau

Holtener Straße 1
46539 Dinslaken
BundeslandNordrhein-Westfalen
InnungInnung für Sanitär- und Heizungstechnik des Kreis Wesel
Telefon02064 609128
Telefax02064 609132
Spezialgebiete
  • Regenwassernutzung in Nordrhein-Westfalen
  • Solarthermie
  • Erdwärme/Wärmepumpen
  • Kundendienst / Reparatur

News

Duravit AG

L-Cube

Mit L-Cube den individuellen Collagenstil im Bad realisieren.
© Duravit AG

Ruhe. Klarheit. Raum zur Kontemplation. So beschreibt Designer Christian Werner seine Vision, aus der L-Cube entstand – ein Badmöbelprogramm, das auf alle unnötigen Elemente verzichtet. Denn je weniger den Badbenutzer ablenkt, desto eher findet er zu Ruhe und Entspannung. So werden die schlichten, rechteckigen Möbelfronten nicht einmal von Griffen gestört. Die Spannung steckt im Detail – wie die Schattenfuge zwischen Auflage und Unterbauten oder die Unterteilung der Fronten. Minimale gestalterische Mittel, die maximale Eleganz entstehen lassen – und L-Cube zum verbindenden Glied zwischen Badraum und den ihn einnehmenden Elementen werden lassen, zur „Bühne“ für Keramik, Armaturen und Accessoires.

Hansa Armaturen GmbH

Meine Armatur ist so flexibel wie ich - Rituale im Bad

Die Badezimmer-Routinen sind so individuell wie die Menschen dahinter. Armaturen sollten daher absolut flexibel sein.
Foto: Hansa Armaturen GmbH
HANSASIGNATUR HYBRID ist eine Armatur mit Sensor Funktion, die manuell und elektronisch bedienbar ist. So bietet sie außergewöhnlichen Komfort am Waschtisch.
Foto: Hansa Armaturen GmbH
Praktisch: Die Waschtischarmatur mit herausziehbarer Handbrause für mehr Flexibilität und größeren Handlungsspielraum. Ideal, um etwa die Haare direkt am Waschtisch zu waschen, zur Reinigung oder auch für erfrischende Armgüsse.
Foto: Hansa Armaturen GmbH
Die Waschtischarmatur HANSASIGNATUR HYBRID ist dual aufgebaut: Sie besitzt einen voneinander getrennt liegenden Hebel und Auslauf.
Foto: Hansa Armaturen GmbH
Mit dem Prädikat „Special Mention“ werden Arbeiten gewürdigt, deren Design besonders gelungene Lösungen aufweist – wie bei der HANSASIGNATUR.
Foto: Rat für Formgebung (German Design Council)

Schnelle Katzenwäsche für Morgenmuffel. Kühlende Armgüsse für den Frische-Kick zwischendurch. Entspannende Gesichtspflege oder Fußbäder mit lauwarmem Wasser am Abend. Jeder hat seine individuellen Rituale im Bad. Diese kleinen Routinen sind wichtig. Sie helfen, den Alltag stressärmer, effizienter und gesünder zu gestalten. Wie das gelingt? Durch flexible Armaturen, die uns größtmöglichen Komfort bieten und quasi mit ihren Aufgaben wachsen.

Unsere Rituale sollten wir bewusst erleben und genießen. Am besten geht das mit einer modernen Waschtischarmatur, die sich den Bedürfnissen der Nutzer perfekt anpasst. Die zum Beispiel zugleich manuell und berührungslos bedienbar ist. Oder kurzerhand als Handbrause fungiert.
Ein wahrer Alleskönner ist beispielsweise die Hybrid Armatur von HANSA: HANSASIGNATUR HYBRID bietet dank sinnvollen Details, intelligenter Technik und starkem Design außergewöhnlichen Komfort am Waschtisch. Die Armatur reagiert sozusagen auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse, ist absolut flexibel.

Berührungslos oder mit Hebel? Für mich beides!
Die Hybrid Armatur lässt sich dank ihres dualen Aufbaus sowohl berührungslos als auch manuell bedienen. Das macht die Anwendung einfach, intuitiv und persönlich zugleich. Für kurzzeitigen, schnellen Wasserbedarf beim Händewaschen, Zähneputzen oder Rasieren bietet sich die berührungslose Funktion an. Nähern sich die Hände dem Infrarot Sensor, fließt das Wasser automatisch in der gewünschten voreingestellten Temperatur. Der Hebelmischer befindet sich seitlich getrennt vom Auslauf und dient der klassischen Wassersteuerung. Also, Wasserhahn auf, Wasser marsch.
Für größtmöglichen Spielraum am Waschbecken sorgen der um 150 Grad schwenkbare Auslauf und die herausziehbare Handbrause. So ist das luxuriöse Haarewaschen wie beim Frisör möglich. Und auch Kinderhände gelangen durch diesen erweiterten Radius ohne Probleme an die Wasserausgabe. Mehr Freiheit bei der individuellen Nutzung von Wasser geht nicht. Das bestätigte auch die Jury des Rats für Formgebung/German Design Council und prämierte die HANSASIGNATUR HYBRID mit dem begehrten German Design Award 2016 als „Special Mention“.

Weitere Informationen: www.hansa.de

GRUNDFOS GMBH

Wegweisende Gebäudetechnik - Heizungspumpe arbeitet komfortabel und ist sparsam im Stromverbrauch

Für den Heizungsbetrieb werden heutzutage schnell und gleichmäßig arbeitende Heizungspumpen eingesetzt, damit es in den Wohnräumen stets angenehm warm wird. Neue Maßstäbe hinsichtlich Energieeffizienz, Wirkungsgrad und Funktionalität setzt die Nassläufer-Umwälzpumpe Alpha2 aus dem Hause Grundfos. Jüngst erhielt die Pumpe daher den Plus X Award in den Kategorien High Quality, Funktionalität sowie Ökologie und wurde als „Bestes Produkt des Jahres 2014“ in der Produktgruppe Gebäudetechnik ausgezeichnet. Vor allem überzeugte die innovative AutoAdapt-Technologie, die selbstständig dafür sorgt, dass die Alpha2 immer mit der bestmöglichen Effizienz arbeitet. Mehr unter www.grundfos.de.

Purmo - clever heating solutions

Neu: Komplettes Programm an rein elektrischen Planheizkörpern von Purmo

Öko-Strom ermöglicht die Renaissance der elektrischen Heizung mit moderner Technik / Mehr als nur ein Notbehelf: Ergänzung zu modernen Heizsystemen

Die elektrische Beheizung ist der große Gewinner der Energiewende. CO2 armer Strom aus regenerativen Energiequellen hat diese Art der Beheizung wieder salonfähig gemacht. Je mehr grüner Strom erzeugt wird, desto wichtiger werden entsprechende Abnehmer auf Verbraucherseite. Das betrifft zum einen selbsterzeugten Strom, der quasi „im Haus bleibt“ (direkt verbraucht oder gespeichert), genauso wie die Möglichkeit, die durch regenerative Energien erzeugten Lastspitzen im Stromnetz lokal abzufedern.

Diesen Trend nimmt Purmo auf, der Spezialist für Wärmeübertragung aus Goslar. Mit speziellen Heizkörpern führt das Unternehmen die Welten der Heizkörper und die der Elektroheizung zusammen – in einem Heizkörperkonzept, das unabhängig vom Heizungsnetz betrieben werden kann. Alles was diese Heizkörper brauchen: eine Steckdose. Ein Heizelement bringt ein flüssiges Wärmeträgermedium auf Temperatur, geregelt wird die mittels eines integrierten elektronischen Thermostats.

Mit den Systemen „Yali Parada“ und „Yali Ramo“ bietet der Hersteller zwei rein elektrische Planheizkörper an. Technisch sind beide Varianten gleich, der Unterschied liegt im Design. Parada verfügt über eine plane Front, während Ramo eine feinprofilierte Oberfläche hat. Beide verfügen über eine integrierte digitale Regelung mit Ein-/Aus-Netzschalter. Die Steuerung ist individuell programmierbar, etwa bei Temperatur, Betriebsart und Oberflächentemperatur. Sie verfügt auch über eine Abschaltfunktion bei geöffnetem Fenster, um Energieverluste zu vermeiden. Je nach Wärmebedarf sind zudem die vordere und hintere Heizplatte getrennt beheizbar. Der Wärme-übertragungsspezialist Purmo kann mit seinen finnischen Wurzeln auf langjährige Erfahrung mit Elektroheizkörpern verweisen – in Skandinavien ist diese Art der Zusatzbeheizung weit verbreitet.

Purmo bietet die Elektroheizkörper als 230-Volt-Version mit Netzkabel und Wand-Anschlussbox in der Schutzklasse I und Schutzart IP X1 an. Es gibt sie in der RAL-Farbe 9016 (Verkehrsweiß). Der Leistungsbereich – je nach Abmessung und Typ – liegt zwischen 250 und 2000 Watt. Die Geräte sind mit einem umweltfreundlichen Pflanzenöl gefüllt frostsicher bis zu -30 °C – auch einen frostigen Transport, eine kalte Lagerung oder einen längeren Stromausfall überstehen sie unbeschadet.

Purmo empfiehlt die Systeme vor allem dort, wo eine Warmwasserheizung nicht realisierbar ist oder nur mit großem Aufwand umgesetzt werden kann und an Orten, an denen Frostgefahr besteht. E-Heizkörper sind somit die ideale Lösung für Nebengebäude und Gartenhäuser, Dachräume und Garagen, für Wintergärten oder sogar für ganze Ferienhäuser und -wohnungen. Gerade bei letztgenannter Option ist die leichte Verbrauchserfassung und -abrechnung für den Betreiber von Vorteil.

Darüber hinaus eignet sich die Elektroheizung auch zur punktuellen Ergänzung in Wohnräumen. Etwa als Zusatzheizung bei einer Fußbodenheizung, oder zur Schnellaufheizung bestimmter Räume, die nicht regelmäßig genutzt werden, wie Kinderzimmer oder Gästeräume. Laut Purmo ist sie auch ideal für die Übergangszeit, wenn die Heizungsanlage noch nicht in Betrieb ist. Das ist gerade für Mehrfamilienhäuser interessant, wo je nach Lage der Wohnung und Befindlichkeit der Bewohner das Bedürfnis nach warmen Räumen schon vor Beginn der eigentlichen Heizperiode äußerst ausgeprägt sein kann. Eine schnelle Aufheizung kann da wichtig werden.

Neben der äußerst variantenreichen Verwendung bringen Elektroheizungen noch weitere Vorzüge mit sich. Zu nennen wäre da die leichte und flexible Montage und Demontage, auch in der Nachrüstung, denn Stromleitungen/Steckdosen sind meist ausreichend vorhanden. Es müssen weiter keine störenden Rohrleitungen installiert werden. Ein ausschließlicher Gebrauch von Elektroheizungen hat zudem geringe Anschaffungskosten gegenüber einer kompletten Heizungsanlage mit Wärmeerzeuger zur Folge, außerdem fallen keine Wartungskosten an für Kessel und Schornstein.

Herausgeber:
www.purmo.de

Zentralverband Sanitär Heizung Klima

Anstoß für die neue Heizung: Effizienzlabel für veraltete Heizkessel

Von den 20,5 Millionen Heizungen in Deutschland entsprechen rund drei Viertel nicht dem heutigen Stand der Technik. Sie arbeiten ineffizient, das heißt, sie verbrauchen im Vergleich zu modernen Anlagen viel zu viel Energie. Das schadet dem Klima und kostet richtig Geld. Daher hat die Bundesregierung im Rahmen des Energieverbrauchskennzeichnungsgesetzes das sogenannte Altanlagenlabel entwickelt.

Bereits seit September 2015 müssen neue Heizkessel mit einem Energieeffizienzlabel gekennzeichnet sein, um mit einem Blick zu erkennen, in welche Klasse – von A++ bis G – sie einzuordnen sind. Nun rücken die Bestandskessel in den Blickpunkt, denn hier gibt es noch ein enormes Einsparpotenzial.

Heizkessel mit einer Leistung bis 400 Kilowatt und einem Alter von mindestens 15 Jahren können ab sofort mit einem Energieeffizienzlabel gekennzeichnet werden. Das sogenannte Altanlagenlabel ist analog zur Europäischen Energieverbrauchskennzeichnung mit farbigen Querbalken und der eigenen Effizienzklasse gestaltet. Doch während bei modernen Heizkesseln mindestens ein A steht, würden nach aktuellem Stand drei Viertel der Heizkessel in Deutschland ein C, D oder E erhalten. So möchte die Bundesregierung den Besitzern vor Augen führen, wie ineffizient ihre Heizung arbeitet und sie motivieren, in neue Heiztechnik zu investieren.

Berechtigt, das Label anzubringen, sind laut Gesetz Installateure, Schornsteinfeger, Gebäudeenergieberater des Handwerks und Ausstellungsberechtigte nach Paragraf 21 der Energieeinsparverordnung (EnEV) bei bestehendem anderweitigen Vertragsverhältnis wie etwa einem Wartungsvertrag.

2016 ist das Label noch freiwillig, ab 2017 wird es Pflicht. Das heißt, alle bis dato nicht gelabelten Kessel werden von den bevollmächtigten Bezirksschornsteinfegern kostenfrei nachgelabelt. Bis 2024 sollen alle alten Heizkessel so eine Effizienzkennung erhalten.

Wenn dem Heizungsinstallateur im Rahmen von Wartungs- oder Reparaturarbeiten auffällt, dass der Heizkessel im Einfamilienhaus labelfähig ist, ermittelt er per App die Effizienzklasse. Als Basis dafür dienen Standardwerte aus EN-Normen und Daten von anderen Heizungsmodellen. Messungen an der Heizung sind nicht vorgesehen. Dann labelt der Installateur den Kessel, sodass dessen Ineffizienz durch die Einstufung in die Klasse C, D oder E sofort erkennbar wird.

Dem Eigentümer bietet sich durch das kostenlose Label die Chance, zusammen mit dem Heizungsfachbetrieb vor Ort eine neue Heizung zu planen. Denn der Kesseltausch bringt nicht nur eine bessere Effizienzklasse mit sich. Auch Umwelt und Geldbeutel der Eigentümer profitieren.

Beratung vor Ort vom Fachbetrieb in Ihrer Nähe.

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