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Haustechnik Bachmann GmbH

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  • Badmodernisierung

News

Hansa Armaturen GmbH

Der neue Luxus im Badezimmer - Wie durch Zauberhand!

Wasser erleben wie durch Zauberhand: Berührungslose Armaturen sind nicht nur repräsentativ, sondern ermöglichen eine hygienische und komfortable Nutzung bei höchsten ökologischen Ansprüchen.
Die elektronische HANSASTELA bildet die ideale Einheit von Funktionalität und Form – Luxus pur für ein stilvolles Flair im Badezimmer.

Statt opulenter Griffe und Hähne sind im modernen Badezimmer derzeit reduzierte und schlichte Formen angesagt. Luxus zeigt sich in erster Linie durch innovative Technik. Wie durch Zauberhand funktionieren berührungslose Armaturen von HANSA. Sie sind nicht nur ein absoluter Blickfang, sondern auch extra komfortabel und sparsam.

Luxus und Komfort neu definiert: Der Trend in modernen Badezimmern geht zu zeitlosen Design-Armaturen mit berührungsloser Bedienung. Neben der Ästhetik zählt also innovative Technik. Und das kommt nicht von ungefähr. Dadurch, dass bei elektronischen Armaturen das Wasser nur dann fließt, wenn es benötigt wird, bieten sie einen sparsamen Umgang mit Ressourcen und sind besonders effizient – das schont ebenso die Umwelt wie die Finanzen. Hochwertige und innovative Produkte in anspruchsvollem Design gibt es etwa im HANSA|LIVING-Segment von Armaturenhersteller HANSA. Die neuen berührungslosen Modelle der Serien HANSALOFT, HANSALIGNA und HANSASTELA vereinen intelligente Technik mit ansprechender Optik, sind ökonomisch und benutzerfreundlich.

Intelligente Bedienung für extra Komfort
Nähert sich der Nutzer der sensorgesteuerten Armatur mit den Händen, fließt automatisch Wasser – immer in der richtigen Menge und immer angenehm temperiert. Für die Bedienung ist also kein direkter Kontakt nötig. Somit werden einerseits keine Bakterien übertragen, andererseits bleibt die glänzende Chromoberfläche der Armatur länger sauber und muss seltener gereinigt werden.

Fotos: Hansa Armaturen GmbH
Weitere Informationen: www.hansa.de

Geberit

Samtweiche Oberfläche sorgt für maximalen Duschkomfort - Ein haptisches Vergnügen: Neue Duschfläche Geberit Setaplano

Optimale Haptik: Geberit Setaplano besteht aus einem hochwertigen Mineralwerkstoff, dessen Oberfläche sich sanft und warm anfühlt.
Hoher Duschkomfort: Geberit Setaplano sorgt mit einem seitlich platzierten Ablauf für maximalen Freiraum beim Duschen.
Einfache Reinigung: Für zusätzliche Hygiene sorgt ein integrierter Kammeinsatz, der sich mit nur einem Handgriff entnehmen und säubern lässt.
Optischer Vorteil: Dank klarer Ecken bildet die Duschfläche einen schönen Abschluss zum Fußboden.

Bodenebene Duschen liegen stark im Trend: Sie bieten nicht nur Vorteile in puncto Komfort und Barrierefreiheit, sondern gelten zudem als ästhetisches Highlight im Bad. Geberit hat nun die Duschfläche Setaplano im Produktsortiment. Diese besteht aus einem hochwertigen Mineralwerkstoff, dessen Oberfläche sich sanft und warm anfühlt und zugleich einfach zu reinigen ist.

Geberit bietet die neue Duschfläche in elf verschiedenen Größen (rechteckig und quadratisch) an. Damit gewährleistet der Sanitärtechnikhersteller flexible Duschlösungen für unterschiedliche räumliche Anforderungen – sowohl im Neubau als auch bei einer Renovierung. Die Duschfläche ist dank eines vormontierten Dichtvlieses sicher abgedichtet und lässt sich problemlos und schnell installieren. Geberit Setaplano schließt bündig mit dem Fußboden ab und vermeidet Stolperfallen so gänzlich. Dank klarer Ecken bildet die Duschfläche einen schönen optischen Abschluss zum Boden. Mit einem seitlich platzierten Ablauf sorgt Geberit für maximalen Freiraum beim Duschen.

Rutschhemmend und reinigungsfreundlich
Ein wesentlicher Vorteil von Geberit Setaplano im Vergleich zu konventionellen Duschflächen ist ihre Oberfläche: Diese besteht aus einem speziellen, hochwertigen Mineralwerkstoff, der sich im Gegensatz zu Metall, Glas oder Keramik warm und sanft anfühlt. Das Material ist durchgängig homogen und damit besonders robust, beständig und rutschhemmend. Kleine Macken und Kratzer sind schnell und unkompliziert auspoliert. Im Ablaufbereich hat Geberit bewusst auf Kanten verzichtet, an denen sich Schmutz ablagern kann. Für zusätzliche Hygiene sorgt ein integrierter Kammeinsatz, der sich mit nur einem Handgriff entnehmen und reinigen lässt. Bei Bedarf kann auch der Siphon einfach gesäubert werden.

Geberit Vertriebs GmbH

Duravit AG

Open Space B Duschabtrennung und Dusch-Accessoires

Die Duschabtrennung OpenSpace B vereint Raumgewinn, Komfort und Preisvorteil.
© Duravit AG
OpenSpace ist die Duschabtrennung, die das Bad vergrößert: Statt kostbaren Platz zu verbrauchen, lässt sie sich nach der Dusche einfach an die Wand schwenken. Die innovative Idee von Duravit und der Designergruppe EOOS wurde jetzt noch weiter gedacht – zu OpenSpace B, die zusätzliche Möglichkeiten eröffnet. Die unverwechselbare Optik bleibt bestehen: Auf einer Seite verdeckt die optional verspiegelte Tür Armaturen und Brausen – dies schafft mehr Bewegungsfreiheit in engen Badräumen und wohltuende Entspannung fürs Auge. Durch die Spiegelfläche wirkt der Raum optisch größer. Die zweite Duschtür ist aus klarem Glas. Die schlichten, durchgängigen Griffleisten der Türen schließen perfekt per Magnetstreifen. OpenSpace B gibt es in vier Größen und insgesamt 16 Varianten, zu einem überaus attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis.Ein Mehr an Komfort versprechen die neuen OpenSpace Accessoires – Sitz, Haltegriff und Schale. Der filigrane Duschsitz ist bis 150 kg belastbar. Er ruht unbenutzt als kubische Fläche an der Wand und wird für den Gebrauch einfach heruntergeklappt. Der Haltegriff gibt Sicherheit und ist gleichzeitig Stativ für die praktische Schale. Diese ist in der Tiefe verstellbar. So kann ihr angenehm weiches Material als Puffer für die zugeklappte Glastür dienen.
Zentralverband Sanitär Heizung Klima

Bei der Badsanierung an die Zukunft denken

Die Investition in ein „Generationenbad“ hat jahrzehntelang Bestand.

Wenn es ans Modernisieren im Haus geht, stellt das Bad eine Besonderheit dar. Denn seine wichtigsten Einrichtungsgegenstände wie Dusche oder Wanne lassen sich nur mit großem Aufwand verändern. Einmal installiert, bleibt alles viele Jahre lang unverändert an seinem Platz. Wer sein Bad heute modernisiert, möchte es schließlich auch im Alter uneingeschränkt nutzen können. Dieses „Generationenbad“ sollte daher möglichst barrierefrei und funktional gestaltet sein – und dabei gut aussehen.

Lösungen auch für schmale Bäder
Die Baddesigner haben auf die steigenden Anforderungen der Eigentümer reagiert: Sanitäreinrichtung wird daher heute zunehmend platzsparend konstruiert und möglichst übersichtlich angeordnet. Schmale leistungsfähige Heizkörper, unterfahrbare Waschtische sowie ebenerdige Duschen mit breit schwingender Glastür zählen zum neuen Ambiente. Formschöne und hochwertige Materialien bestimmen dabei das Bild: So sind zum Beispiel extraflache Duschtassen und bodengleiche Duschen im Trend. Der Wasserablauf ist in rutschfeste Fliesen eingelassen. Die Dusche wird zum harmonischen Bestandteil der gesamten Architektur. Neuartige Duschabtrennungen erweisen sich dabei als echte Platzsparer: die Duschflügel aus Echtglas werden halbkreisförmig oder im rechten Winkel über Eck geschoben. Bei Nichtgebrauch lassen sie sich flach an die Wand legen. Optimal für schmale, länglich geschnittene Bäder.

Verbesserte Funktionen mit Stil
Auch die Armaturen verbinden Funktion und Design im „Generationenbad“ auf neue Weise: edel in der Gestaltung, benutzerfreundlich in der Handhabung – und oft sogar „intelligent“. Verlängerte Bügelhebel am Mischer lassen sich auch im Sitzen gut bedienen. Eine ausziehbare Schlauchbrause bringt den Wasserstrahl in jede Ecke des Waschbeckens. Ein integrierter Thermostat oder eine Heißwassersperre an den Armaturen schützen Kinder und ältere Menschen vor Verbrühungen. An der Badewanne sind feste Haltegriffe ebenso empfehlenswert wie der sichere Handlauf an der Dusche. Und auch in der Dusche darf der sichere Handlauf nicht fehlen. Ein Klappsitz ermöglicht das Brausen bei Bedarf auch im Sitzen.

Mehr Bewegungsfläche
Für das „Generationenbad“ plant der Badprofi mehr Freiraum für die Nutzer ein. Dabei bringt eine verbesserte Ergonomie der Einrichtung ein Optimum an Bewegungsfreiheit. Der SHK-Fachmann wird zunächst die Vorwandinstallation so auslegen, dass sie zu gegebener Zeit das Gewicht von Griffen und Haltebügeln tragen kann. Bei Bedarf lässt sich auch neben der Toilette ein starker Haltebügel anbringen, wie ihn zum Beispiel Stardesigner Philippe Starck für „Duravit“ entworfen hat. Vorsorglich sollten mehrere Leerrohre für Elektroinstallationen eingezogen werden, zum Beispiel am Waschtisch. Dort kann später ein höhenverstellbares Modell nachgerüstet werden. Wenn nötig, lässt sich im Raum eine unterfahrbare Badewanne einbauen. Damit kommen auch Menschen im Rollstuhl bequem an die Wanne heran und können diese leicht besteigen. Fazit: Wer sein Bad heute klug modernisiert, kann es auch übermorgen flexibel und komfortabel nutzen.

Links:
www.gutesbad.de

Xylem Water Solutions Deutschland GmbH

Sparen Sie bares Geld mit Ihrer Heizungspumpe

Der größte Stromverschwender in einem Haushalt arbeitet im Heizungskeller: eine alte Heizungspumpe. Unerkannt verschwenden sie Energie, oft sogar rund um die Uhr. Mit traurigem Abstand rangieren sie in einem deutschen Durchschnittshaushalt mit drei Bewohnern mit Stromkosten von 100 bis 150 Euro jährlich vor einem Gefrierschrank (rund 79 Euro pro Jahr), elektrischen Herd (85 Euro) oder Wäschetrockner (62 Euro). Neue Hocheffizienzpumpen sparen dagegen im Vergleich 50-90% der Stromkosten. Der Tausch macht sich so von selbst bezahlt, eine 5-Jahresgarantie bringt die notwendige Sicherheit.

www.lowara.de

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