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HLS-Service Dipl.-Ing. Ralf Ulrich Wende Dipl.-Ing. Ralf Ulrich Wende

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News

Oventrop GmbH & Co. KG

pinox Der Thermostat - FORM FOLLOWS FUNCTION

Der Satz "form follows function" stammt von dem berühmten amerikanischen Architekten Louis Sullivan (1856-1924). Die Form oder Gestaltung einer Sache soll sich demnach aus ihrer Funktion ableiten. Dieser Gedanke beeinflusste auch die Entwicklung des neuen Oventrop Thermostaten "pinox".

Der "pinox" Thermostat setzt besondere Akzente. Funktional und formvollendet macht er an Heizkörpern eine gute Figur. Der Griff ermöglicht ein leichtes und präzises Einstellen der Temperatur.
Die Betätigung und Ablesbarkeit sind ausgezeichnet. Die Sollwerte lassen sich gut einstellen. Insbesondere in Verbindung mit dem Heizkörperarmaturen-Programm "Baureihe E" bzw. der Anschlussarmatur "Multiblock T/TF" empfiehlt sich der Thermostat "pinox" für die moderne Wohnraumgestaltung.
Der Thermostat "pinox" erhielt zahlreiche Design-Preise.

Weitere Informationen erhalten Sie von:
Oventrop GmbH & Co. KG
Paul-Oventrop-Str. 1
59939 Olsberg
Telefon (0 29 62) 82-0
Telefax (0 29 62) 82 400
Internet www.oventrop.de
E-Mail mail@oventrop.de

Olsberg, im November 2015

Geberit

Bodenebene Lösungen für die Hoteldusche

Angenehme Haptik: Geberit Setaplano besteht aus einem hochwertigen Mineralwerkstoff, dessen Oberfläche sich sanft und warm anfühlt.
Für noch mehr Hygiene: Der integrierte Kammeinsatz lässt sich mit nur einem Handgriff entfernen und mühelos reinigen.
Platz im Hotelbad: Die Verlegung des Duschablaufs in die Wand ermöglicht es, den Bodenbelag unterbrechungsfrei zu gestalten und lässt das Hotelbad großzügiger wirken.
Schön versteckt: Der kompakte Bodenablauf ist mit dem nur 80 x 80 mm großen Rost die passende Lösung, wenn Installationsaufwand und Kosten möglichst gering gehalten werden müssen.

Geberit: Duschfläche, Wandablauf, Bodenablauf und Duschrinne im Produktportfolio

Bodenebene Duschen lassen den Raum größer wirken und sorgen für mehr Platz im Bad. Zudem sind sie barrierefrei und einfach zu reinigen. Damit sind sie ideal für Hotelzimmer jeder Größe und Gäste aller Altersklassen geeignet. Geberit bietet mit einem breiten Sortiment für jede räumliche Situation die passende bodenebene Lösung. Das Portfolio des Sanitärtechnikherstellers reicht von Duschelementen mit Wandablauf über Bodenabläufe und Duschrinnen bis hin zu Duschflächen.

Badplaner schätzen die gestalterischen und optischen Vorzüge der Geberit Lösungen. Das Duschelement verlegt den Wasserablauf vom Boden in die Wand und stellt damit eine unterbrechungsfreie Gestaltung des Bodenbelags sicher. Die Duschrinne Geberit CleanLine kann einfach gekürzt und exakt an die benötigten Einbaumaße des Duschplatzes und an das Fliesenbild angepasst werden. Die kompakte Form des Grundkörpers ermöglicht eine Montage direkt an der Wand, wandnah oder auch in der Mitte des Duschbodens. Der kompakte Bodenablauf ist mit dem nur 80 x 80 mm großen Rost die passende Lösung, wenn Installationsaufwand und Kosten möglichst gering gehalten werden müssen. Die Duschfläche Geberit Setaplano ist in elf verschiedenen Baugrößen (rechteckig und quadratisch) erhältlich und fügt sich problemlos in nahezu jede räumliche Situation ein.

Einfache und schnelle Reinigung
Auch in puncto Hygiene und Reinigungsfreundlichkeit spielen die bodenebenen Lösungen von Geberit ihre Vorzüge aus. Die Duschrinne Geberit CleanLine, der Bodenablauf und die Duschfläche Setaplano sind gut zugänglich und einfach zu reinigen. Dank ihrer neuartigen Gestaltung kann sich im Grundkörper kein Schmutz ansammeln. Ein integrierter Kammeinsatz, der sich mit nur einem Handgriff entfernen und mühelos reinigen lässt, sorgt für zusätzliche Hygiene. Bei der Duschfläche hat Geberit bewusst auf Kanten verzichtet, an denen sich Schmutz ablagern kann. Ein weiterer Vorzug von Setaplano ist der hochwertige Mineralwerkstoff, dessen Oberfläche sich sanft und warm anfühlt. Das Material ist besonders rutschhemmend (Klasse B) und reinigungsfreundlich. Kleine Macken und Kratzer lassen sich einfach auspolieren. Auch beim Duschelement mit Wandablauf lässt sich die Abdeckung mit nur einem Handgriff abnehmen, so dass die Reinigungskraft das dahinter liegende Haarsieb mühelos säubern kann.

Ideal in die Badarchitektur integriert
Die rahmenlosen Abdeckungen des Duschelements mit Wandablauf setzen dank ihrer schlanken und eleganten Form optische Akzente und fügen sich in unterschiedliche Materialkonzepte ein. Für ein durchgängiges Design sorgt die befliesbare Blende, die den Wandablauf fast unsichtbar wirken lässt. Die Duschrinne CleanLine ist in unterschiedlichen Profilen und Oberflächen erhältlich und bietet eine zeitlose Optik, die zu jedem Badstil passt und dauerhaft schön bleibt. Der Bodenablauf überzeugt mit seiner kompakten und dezenten Bauweise. Die Duschfläche Geberit Setaplano schließt bündig mit dem Fußboden ab und vermeidet so Stolperfallen gänzlich. Dank klarer Ecken bildet sie einen schönen optischen Abschluss zum Boden. Mit einem seitlich platzierten Ablauf sorgt Setaplano für maximalen Freiraum beim Duschen.

Dauerhafte und sichere Abdichtung
Eine der größten Herausforderungen bei bodenebenen Duschen ist eine dauerhafte und sichere Abdichtung. Geberit bietet dafür eine einfache und effiziente Lösung: Eine werkseitig vormontierte Dichtfolie sorgt bei sämtlichen bodenebenen Duschsystemen für eine fehlerfreie und sichere Abdichtung. Der Fliesenleger muss die Dichtfolie dafür lediglich in die Abdichtung des Duschbodens einarbeiten.

Geberit Vertriebs GmbH

Hansa Armaturen GmbH

Berührungslose Design-Armaturen im Bad – Wassersparen leicht gemacht

Die berührungslosen Armaturen von HANSA überzeugen nicht nur durch ihr ansprechendes Design, sondern sind dazu noch bedienfreundlich und sorgen für hohe Wirtschaftlichkeit.
Foto: Hansa Armaturen GmbH
Bei berührungslosen Armaturen fließt das Wasser nur dann, wenn es benötigt wird, wodurch das Wassersparen fast unmerklich geschieht.
Foto: Hansa Armaturen GmbH
Luxus und Komfort neu definiert: Der Trend in modernen Badezimmern geht zu zeitlosen Design-Armaturen mit berührungsloser Bedienung.
Foto: Hansa Armaturen GmbH

Wie können wir im Badezimmer Wasser sparen, ohne auf Komfort zu verzichten?
Das ist eine Frage, die rund 25 Millionen Menschen in Deutschland beschäftigt.*
Die Antwort: Zeitgemäße berührungslose Armaturen ermöglichen nicht nur den sparsamen Umgang mit wertvollen Ressourcen, sondern bieten zudem besondere Annehmlichkeiten am Waschtisch.

Wir kennen es alle – eigentlich wollen wir Wasser sparen und trotzdem lassen wir es beim Zähneputzen, Rasieren oder der Gesichtspflege einfach weiter laufen. Es ist ja auch viel bequemer, als mit vollen oder nassen Händen ständig den Armaturenhebel zu betätigen.
Ressourcen sparen, ohne an Komfort einzubüßen?
Das ist möglich!
Bei berührungslosen Armaturen beispielsweise fließt das Wasser nur dann, wenn es benötigt wird, wodurch das Wassersparen fast unmerklich geschieht. So helfen sie, den Wasser- und Energieverbrauch zu reduzieren und sind besonders effizient – das schont die Umwelt ebenso wie das Haushaltsbudget.

Hochwertige und innovative Produkte in anspruchsvollem Design bietet Armaturenhersteller HANSA etwa mit den Serien HANSALOFT, HANSALIGNA und HANSASTELA. Die Waschtischarmaturen vereinen intelligente Technik mit ansprechender Optik, sind ökonomisch und benutzerfreundlich. Nähert sich der Nutzer der berührungslosen Armatur mit den Händen, fließt automatisch Wasser – immer in der richtigen Menge und immer angenehm temperiert. Werden die Hände entfernt, stoppt der Wasserfluss wieder. Möglich macht das die Elektronik-Steuerung mit Infrarot-Sensor. Dieser erkennt zuverlässig die Handposition des Nutzers – und zwar unabhängig von Faktoren wie Wassertropfen, Lichtreflexionen oder spiegelnden Oberflächen. Ein schneller, intuitiver Wasserfluss ist so garantiert.
Ein weiterer Vorteil der berührungslosen Armaturen ist der Hygiene-Aspekt. Für die Bedienung ist kein direkter Kontakt nötig. Somit sammeln sich einerseits weniger Bakterien. Andererseits bleibt die glänzende Chromoberfläche der Armaturen länger sauber und muss seltener gereinigt werden.

Weitere Informationen: www.hansa.de

*Quelle: Statista

Duravit AG

Cape Cod

Mit Cape Cod machen Philippe Starck und Duravit die Natur zum festen Bestandteil des Badezimmers, als Ort der Erholung und Erfrischung mit ästhetisch anspruchsvollen Materialien und Formen.
© Duravit AG

Mit seiner neuen Badserie Cape Cod denkt der französische Designer Philippe Starck das Bad neu und hebt Barrieren zwischen Natur und Wohnraum auf. Keramische Waschschalen mit besonders dünnwandigen, filigran gearbeiteten Rändern sind aus dem innovativen Material DuraCeram® mit hoher Festigkeit gefertigt. Für eine individuelle Badraumgestaltung sind die Waschschalen in drei Formen erhältlich: kreisrund, quadratisch und trioval.

Zentralverband Sanitär Heizung Klima

Bei der Badsanierung an die Zukunft denken

Die Investition in ein „Generationenbad“ hat jahrzehntelang Bestand.

Wenn es ans Modernisieren im Haus geht, stellt das Bad eine Besonderheit dar. Denn seine wichtigsten Einrichtungsgegenstände wie Dusche oder Wanne lassen sich nur mit großem Aufwand verändern. Einmal installiert, bleibt alles viele Jahre lang unverändert an seinem Platz. Wer sein Bad heute modernisiert, möchte es schließlich auch im Alter uneingeschränkt nutzen können. Dieses „Generationenbad“ sollte daher möglichst barrierefrei und funktional gestaltet sein – und dabei gut aussehen.

Lösungen auch für schmale Bäder
Die Baddesigner haben auf die steigenden Anforderungen der Eigentümer reagiert: Sanitäreinrichtung wird daher heute zunehmend platzsparend konstruiert und möglichst übersichtlich angeordnet. Schmale leistungsfähige Heizkörper, unterfahrbare Waschtische sowie ebenerdige Duschen mit breit schwingender Glastür zählen zum neuen Ambiente. Formschöne und hochwertige Materialien bestimmen dabei das Bild: So sind zum Beispiel extraflache Duschtassen und bodengleiche Duschen im Trend. Der Wasserablauf ist in rutschfeste Fliesen eingelassen. Die Dusche wird zum harmonischen Bestandteil der gesamten Architektur. Neuartige Duschabtrennungen erweisen sich dabei als echte Platzsparer: die Duschflügel aus Echtglas werden halbkreisförmig oder im rechten Winkel über Eck geschoben. Bei Nichtgebrauch lassen sie sich flach an die Wand legen. Optimal für schmale, länglich geschnittene Bäder.

Verbesserte Funktionen mit Stil
Auch die Armaturen verbinden Funktion und Design im „Generationenbad“ auf neue Weise: edel in der Gestaltung, benutzerfreundlich in der Handhabung – und oft sogar „intelligent“. Verlängerte Bügelhebel am Mischer lassen sich auch im Sitzen gut bedienen. Eine ausziehbare Schlauchbrause bringt den Wasserstrahl in jede Ecke des Waschbeckens. Ein integrierter Thermostat oder eine Heißwassersperre an den Armaturen schützen Kinder und ältere Menschen vor Verbrühungen. An der Badewanne sind feste Haltegriffe ebenso empfehlenswert wie der sichere Handlauf an der Dusche. Und auch in der Dusche darf der sichere Handlauf nicht fehlen. Ein Klappsitz ermöglicht das Brausen bei Bedarf auch im Sitzen.

Mehr Bewegungsfläche
Für das „Generationenbad“ plant der Badprofi mehr Freiraum für die Nutzer ein. Dabei bringt eine verbesserte Ergonomie der Einrichtung ein Optimum an Bewegungsfreiheit. Der SHK-Fachmann wird zunächst die Vorwandinstallation so auslegen, dass sie zu gegebener Zeit das Gewicht von Griffen und Haltebügeln tragen kann. Bei Bedarf lässt sich auch neben der Toilette ein starker Haltebügel anbringen, wie ihn zum Beispiel Stardesigner Philippe Starck für „Duravit“ entworfen hat. Vorsorglich sollten mehrere Leerrohre für Elektroinstallationen eingezogen werden, zum Beispiel am Waschtisch. Dort kann später ein höhenverstellbares Modell nachgerüstet werden. Wenn nötig, lässt sich im Raum eine unterfahrbare Badewanne einbauen. Damit kommen auch Menschen im Rollstuhl bequem an die Wanne heran und können diese leicht besteigen. Fazit: Wer sein Bad heute klug modernisiert, kann es auch übermorgen flexibel und komfortabel nutzen.

Links:
www.gutesbad.de

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