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KSH Klempnerei, Sanitär- und Heizungstechnik GmbH Marienberg

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09496 Marienberg
BundeslandSachsen
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Telefax03735-66629
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News

Duravit AG

Paiova 5

Das Design von Paiova 5 geht aus der Symbiose einer Eckwanne und einer freistehenden Wanne hervor.
© Duravit AG

Paiova 5 ist die Wanne mit der außergewöhnlichen Geometrie und bietet mehr Platz zum Baden und Genießen, ob allein oder zu zweit, auch bequem nebeneinander. Die Vision der Designergruppe EOOS war es, statische Vorgaben zu überwinden und die Vorteile einer Eckwanne mit denen einer freistehenden Wanne zu vereinen – besonders platzsparend im Einbau, besonders großzügig im Raumgefühl. So wirkt Paiova 5 wie eine Skulptur – eine Wanne, die sich in den Raum hinein dreht.
Durch die Verschmelzung der beiden Wannentypen entstanden ganz neue ergonomische Sitz- und Liegepositionen: Zwei unterschiedliche, nebeneinander angeordnete Rückenschrägen, 40° und 46°, laden zum entspannten Sitzen und Liegen ein. Die Aufteilung der Wanne gestattet es auch zwei unterschiedlich großen Personen, mit den Füßen eine gute Abstützung zu finden.
Trotz ihrer schlanken, fragilen Erscheinung kann Paiova 5 optional mit allen Duravit-Whirlsystemen ausgestattet werden.

Geberit

Kompakter Allrounder für jedes Bad - Geberit präsentiert neues Dusch-WC AquaClean Tuma

Kompakter Alleskönner: Geberit AquaClean Tuma ermöglicht mit seinen kompakten Maßen eine optimale Raumausnutzung.
Überraschend vielseitig: Das neue Dusch-WC vereint elegantes Design mit durchdachter Technik. Die Designabdeckung ist ein echter Hingucker und harmoniert optimal mit den Geberit Betätigungsplatten.
Schonende Reinigung: Die patentierte WhirlSpray-Duschtechnologie sorgt für ein sanft-vitalisierendes Duscherlebnis bei geringem Wasserverbrauch.
Komfortable Fernbedienung: Mit nur einem Tastenklick können persönliche Einstellungen problemlos eingestellt und abgespeichert werden.
Übersichtlich und intuitiv: Mit dem Wandbedienpanel lassen sich die wichtigsten Funktionen des Dusch-WCs auslösen. Das Panel hat eine Glasoberfläche und ist in schwarz oder weiß erhältlich.
Unkomplizierte Nachrüstung: Alternativ zur Komplettanlage bietet Geberit AquaClean Tuma auch als WC-Aufsatz an. Dieser lässt sich problemlos auf verschiedene WC-Keramiken montieren.

Geberit erweitert seine Dusch-WC-Serie AquaClean um das neue Modell AquaClean Tuma: Die Komforttoilette vereint elegantes Design mit praktischen Funktionen und ermöglicht dank ihrer kompakten Form eine optimale Raumausnutzung. Erhältlich ist AquaClean Tuma als Komplettanlage mit passender spülrandloser WC-Keramik und verdeckten Strom- und Wasseranschlüssen oder als Aufsatzvariante zum Nachrüsten.

Bei der Gestaltung des neuen Dusch-WCs setzte Geberit erneut auf den Designer Christoph Behling, der sich als Chefdesigner des Schweizer Uhrenherstellers TAG Heuer einen Namen gemacht hat und bereits für den Entwurf des Dusch-WCs AquaClean Mera verantwortlich gewesen ist. Gemeinsam mit Geberit hat er ein Komfort-WC kreiert, das trotz zahlreicher Funktionen besonders schlank und elegant wirkt. Ein echter Hingucker ist die Designabdeckung, die optimal mit den Geberit Betätigungsplatten harmoniert. Die Abdeckung ist in weiß-alpin, Edelstahl gebürstet, Glas weiß und Glas schwarz erhältlich.

Durchdachte Technik< br /> Wie bei AquaClean Mera ist die patentierte WhirlSpray-Duschtechnologie das Herzstück des neuen Dusch-WCs: Dabei wird der Duschstrahl dank dynamischer Luftbeimischung verfeinert und sorgt so für eine schonende und gezielte Reinigung des Intimbereichs. Die Ladydusche ist separat in geschützter Ruheposition in die Duschdüse integriert. Ein Durchlauferhitzer stellt sofort und unbegrenzt warmes Wasser bereit. Weitere Funktionen wie eine WC-Sitzheizung, ein Föhn sowie eine Geruchsabsaugung runden die komfortable Ausstattung von AquaClean Tuma ab.

Für die Steuerung des neuen Dusch-WCs stellt Geberit eine Fernbedienung oder ein Wandbedienpanel bereit. Beide Bedienelemente sind übersichtlich gestaltet und lassen sich intuitiv bedienen, ohne dass sich der Nutzer zuvor mit langen Gebrauchsanweisungen auseinandersetzen muss. Die Fernbedienung bietet zudem die Möglichkeit, nutzerindividuelle Programmabläufe einzugeben, zu speichern und auf Tastendruck abzurufen. Bei Bedarf lassen sich Fernbedienung und Wandbedienpanel auch miteinander kombinieren. Ergänzend dazu bietet Geberit ab Sommer 2017 eine App an, mit der das Dusch-WC via Smartphone gesteuert werden kann.

Einfache Reinigung
Wie bei anderen AquaClean-Modellen hat Geberit auch bei der Entwicklung von AquaClean Tuma besonderen Wert auf das Thema Hygiene gelegt: Die spülrandlose WC-Keramik mit schmutzabweisender Oberfläche ermöglicht eine einfache und schnelle Reinigung. Selbst die Reinigung zwischen Funktionseinheit und WC-Keramik ist ohne großen Aufwand möglich. Der WC-Deckel kann mit Hilfe der QuickRelease-Funktion abgenommen werden. Die vollständige Entkalkungsfunktion sorgt für eine lange Lebensdauer des Dusch-WCs.

Flexible Lösung für Mieter: WC-Aufsatz AquaClean Tuma
Alternativ zur Komplettanlage bietet Geberit AquaClean Tuma auch als WC-Aufsatz zum Nachrüsten an. Dieser lässt sich problemlos auf verschiedene vorhandene WC-Keramiken montieren und kann vor allem in Mietwohnungen einfach nachgerüstet werden. Dafür benötigt der Nutzer lediglich einen Strom- und Wasseranschluss sowie einen kompatiblen Spülkasten.

Langanhaltendes Frischegefühl
Wie schon die Dusch-WC-Namen Sela und Mera steht auch Tuma für die Reinheit und Frische der Schweizer Berggewässer. Der Fluss Tuma im Kanton Graubünden gilt als Ursprung des Rheins. Östlich des Rossbodenstocks im Tumasee entsprungen, geht er wenige Kilometer später im Vorderrhein auf. Quellfrisch und rein in Funktion sowie kompakt im Design, begeistert auch das neue Dusch-WC mit dem Geberit AquaClean Frischegefühl.

Geberit Vertriebs GmbH

Hansa Armaturen GmbH

Wohn dich glücklich - Einrichtungs-Tipps für Harmonie im Bad

Pures Wohnglück im Badezimmer: Mit diesen Tipps gelingt´s.
Foto: Hansa Armaturen GmbH
Mit Armaturen im Coordinated Design, wie zum Beispiel der Serie HANSAPINTO, lässt sich das gesamte Bad in einem einheitlichen Stil gestalten.
Foto: Hansa Armaturen GmbH
Tipp für kleine Badezimmer: Eine ebenerdige Dusche bietet mehr Komfort und vergrößert das Badezimmer optisch.
Foto: Hansa Armaturen GmbH

Das Badezimmer: Ganze 2.336 Tage unseres Lebens verbringen wir hier durchschnittlich.* Auch zum Entspannen und um neue Kraft zu tanken. Daher wollen wir uns an diesem Ort so richtig wohlfühlen. Wie das gelingt? Mit diesen Einrichtungs-Tipps für pures Wohnglück.

„Natürlich“ entspannen
Eine Einrichtung, die von der Natur inspiriert ist, liegt im Trend und schafft eine entschleunigende Atmosphäre. Viel natürliches Licht, helle, warme Wandfarben, Möbel und Fußboden aus dem Naturmaterial Holz – das schmeichelt der Seele und sorgt für Harmonie pur. Deko-Elemente wie Pflanzen oder Kerzen runden nicht nur das Gesamtbild ab. Sie sorgen für eine warme Atmosphäre und verleihen dem Raum Persönlichkeit.

Coordinated Design, das lange Freude macht
Nicht nur Inneneinrichtung und Deko wollen aufeinander abgestimmt sein. Sogenanntes Coordinated Design, also „koordiniertes Design“, lässt sich auch auf Armaturen übertragen. Die Serie HANSAPINTO von Armaturenhersteller HANSA beispielsweise gibt es für Waschtisch, Wanne und Dusche. Sie ist in einem durchgängigen Gestaltungsprinzip gehalten. So entsteht ein einheitliches Armaturenbild im gesamten Bad – für besondere Ausgewogenheit. Tipp: Wer sich in seinem Bad lange wohl fühlen möchte – und das bei einem rundum guten Gewissen – sollte auch bei den Armaturen unbedingt auf Qualität achten. Nur qualitativ gut verarbeitete, ressourcensparende Produkte mit zuverlässiger Funktionalität und zeitlosem Design zaubern uns auch noch in Jahren ein Lächeln ins Gesicht.

Kleines Bad, große Wirkung
Durchschnittlich ist in Deutschland ein Bad 7,8 Quadratmeter groß, das Platzangebot jedoch meist noch viel geringer.** Kleine Bäder lassen sich mit einer sogenannten Walk-In Dusche ohne Tür optisch vergrößern. Die offene, ebenerdige Duschlösung bietet nicht nur mehr Platz, wirkt großzügig und elegant, auch das Ein- und Aussteigen ist besonders komfortabel und somit generationenübergreifend. Ein Vorteil, der spätestens im Alter nicht mehr gemisst werden möchte. Für das Generationenbad eignet sich die Serie HANSAPINTO ebenfalls: Das optionale THERMO COOL-Gehäuse der Duscharmatur, das vor Verbrühungen schützt, und die HANSACLASSICJET Brausestange bieten Sicherheit für jung und alt.

*Quelle: Designfactory Krefeld: „Das perfekte Bad“ (15.05.2017)
**Quelle: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS)

Weitere Informationen: www.hansa.de

Zentralverband Sanitär Heizung Klima

Bei der Badsanierung an die Zukunft denken

Die Investition in ein „Generationenbad“ hat jahrzehntelang Bestand.

Wenn es ans Modernisieren im Haus geht, stellt das Bad eine Besonderheit dar. Denn seine wichtigsten Einrichtungsgegenstände wie Dusche oder Wanne lassen sich nur mit großem Aufwand verändern. Einmal installiert, bleibt alles viele Jahre lang unverändert an seinem Platz. Wer sein Bad heute modernisiert, möchte es schließlich auch im Alter uneingeschränkt nutzen können. Dieses „Generationenbad“ sollte daher möglichst barrierefrei und funktional gestaltet sein – und dabei gut aussehen.

Lösungen auch für schmale Bäder
Die Baddesigner haben auf die steigenden Anforderungen der Eigentümer reagiert: Sanitäreinrichtung wird daher heute zunehmend platzsparend konstruiert und möglichst übersichtlich angeordnet. Schmale leistungsfähige Heizkörper, unterfahrbare Waschtische sowie ebenerdige Duschen mit breit schwingender Glastür zählen zum neuen Ambiente. Formschöne und hochwertige Materialien bestimmen dabei das Bild: So sind zum Beispiel extraflache Duschtassen und bodengleiche Duschen im Trend. Der Wasserablauf ist in rutschfeste Fliesen eingelassen. Die Dusche wird zum harmonischen Bestandteil der gesamten Architektur. Neuartige Duschabtrennungen erweisen sich dabei als echte Platzsparer: die Duschflügel aus Echtglas werden halbkreisförmig oder im rechten Winkel über Eck geschoben. Bei Nichtgebrauch lassen sie sich flach an die Wand legen. Optimal für schmale, länglich geschnittene Bäder.

Verbesserte Funktionen mit Stil
Auch die Armaturen verbinden Funktion und Design im „Generationenbad“ auf neue Weise: edel in der Gestaltung, benutzerfreundlich in der Handhabung – und oft sogar „intelligent“. Verlängerte Bügelhebel am Mischer lassen sich auch im Sitzen gut bedienen. Eine ausziehbare Schlauchbrause bringt den Wasserstrahl in jede Ecke des Waschbeckens. Ein integrierter Thermostat oder eine Heißwassersperre an den Armaturen schützen Kinder und ältere Menschen vor Verbrühungen. An der Badewanne sind feste Haltegriffe ebenso empfehlenswert wie der sichere Handlauf an der Dusche. Und auch in der Dusche darf der sichere Handlauf nicht fehlen. Ein Klappsitz ermöglicht das Brausen bei Bedarf auch im Sitzen.

Mehr Bewegungsfläche
Für das „Generationenbad“ plant der Badprofi mehr Freiraum für die Nutzer ein. Dabei bringt eine verbesserte Ergonomie der Einrichtung ein Optimum an Bewegungsfreiheit. Der SHK-Fachmann wird zunächst die Vorwandinstallation so auslegen, dass sie zu gegebener Zeit das Gewicht von Griffen und Haltebügeln tragen kann. Bei Bedarf lässt sich auch neben der Toilette ein starker Haltebügel anbringen, wie ihn zum Beispiel Stardesigner Philippe Starck für „Duravit“ entworfen hat. Vorsorglich sollten mehrere Leerrohre für Elektroinstallationen eingezogen werden, zum Beispiel am Waschtisch. Dort kann später ein höhenverstellbares Modell nachgerüstet werden. Wenn nötig, lässt sich im Raum eine unterfahrbare Badewanne einbauen. Damit kommen auch Menschen im Rollstuhl bequem an die Wanne heran und können diese leicht besteigen. Fazit: Wer sein Bad heute klug modernisiert, kann es auch übermorgen flexibel und komfortabel nutzen.

Links:
www.gutesbad.de

Purmo - clever heating solutions

Ratgeber Heizkörpertausch

Die Rechnung vom Energieversorger oder vom Ölhändler führt es jedes Jahr wieder vor Augen: Es muss etwas mit den Energiekosten geschehen. Doch häufig reicht das Budget nicht für eine energetische Generalsanierung aus – so wünschenswert diese auch ist. Der Hausherr muss also Prioritäten setzen.

Bei der Wahl der Maßnahmen zur energetischen Sanierung stehen natürlich Überlegungen zur Wirtschaftlichkeit ganz oben. Fragen hierzu beantwortet ein Ratgeber zum Heizungs- und Heizkörpertausch von Purmo im Internet. Generelle Empfehlungen lassen sich nicht aussprechen, denn jede Immobilie ist anders und Einsparpotenziale müssen individuell berechnet werden. Wohl aber gibt es Daumenregeln. Demnach rentieren sich Heizungssanierung sowie Dämmung von Dach und Kellerdecke in der Regel nach fünf bis zehn Jahren. Bei der Fassadendämmung liegt die Größenordnung bei 20 bis 30 Jahren und neue Fenster rechnen sich noch viel später. Die Zeitangaben gelten unter der Voraussetzung, dass sich die Investitionen über Energieeinsparungen refinanzieren sollen.

Der Ratgeber beschäftigt sich vor allem mit der Maßnahme „Heizungssanierung“. Am Anfang steht die Wahl der Heiztechnologie, sei es nun Brennwerttechnik mit Öl oder Gas, ein Holzkessel oder eine Wärmepumpe. Kommt eine Fußbodenheizung nicht in Betracht, was bei Sanierungen aus bautechnischen Gründen oft der Fall ist, so steht die Frage an, ob zur neuen Heizung auch neue Heizkörper sinnvoll sind. Neben einer ansprechenden Optik bringen neue Heizkörper zusätzliche Effizienzvorteile mit sich und in manchen Fällen sind sie sogar zwingend erforderlich. Der Ratgeber beschreibt die Eigenschaften moderner Heizkörper und das vielseitige Angebot von Purmo. Ein kurzes Video zeigt zudem den Austausch eines Heizkörpers durch den Fachmann. Der kennt die Kniffe und hat Spezialwerkzeuge, so dass der Austausch eine schnelle und saubere Sache wird.

Sie finden den Ratgeber auf der Seite von Purmo (www.purmo.de) unter der Rubrik „Privathaushalte“ oder über den Direktlink:
http://www.purmo.com/de/inspiration/ratgeber-heizkoerpertausch.htm

www.purmo.de

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