Diese Seite wurde mit freundlicher Unterstützung der Handwerkermarke erstellt.

ruhmann & werminski GmbH

Brenderweg 51
56070 Koblenz
BundeslandRheinland-Pfalz
Telefon+49 261 82843
Telefax+49 261 800261

Ihr Notdienst in Koblenz:

Notdienstnummer0261-82843
NotdienstzeitenMo. bis So., 17:00 bis 08:00
Spezialgebiete
  • Badmodernisierung
  • Hygiene und Schutz des Trinkwassers (gleichwertig mit VDI 6023)
  • Regenwassernutzung in Rheinland-Pfalz
  • Heizungsmodernisierung
  • Solarthermie
  • Zentralstaubsauger
  • Notdienst
  • Kundendienst / Reparatur

News

Hansa Armaturen GmbH

Im Trend - Was ist eigentlich Gastrosexualität?

Die duale Struktur der HANSASIGNATUR trennt geschickt Schwenkauslauf und Hebel.
Foto: Hansa Armaturen GmbH
Die HANSASIGNATUR Hybrid bietet maximale Flexibilität: Sie kann manuell, aber auch mit einer simplen Handbewegung bedient werden.
Foto: Hansa Armaturen GmbH
Die HANSASIGNATUR Armatur fügt sich mühelos in die Hobbyküche des gastrosexuellen Mannes ein.
Foto: Hansa Armaturen GmbH

Muskeln spielen lassen und schnelle Autos fahren war gestern. Ausdruck moderner Männlichkeit ist eine profimäßig eingerichtete Küche. Dort werden nicht nur zeitgemäß Pulled Pork Burger und Wagyu Steaks zubereitet, sondern die Individualität neu definiert. Dieser Trend heißt „Gastrosexualität“.

Ausdrucksstarke Vorbilder liefert die TV-Küche. Sie wird von Starköchen wie Jamie Oliver, Gordon Ramsey und Anthony Bourdain dominiert. Diese kochen mit erlesenen Zutaten, schwenken Gemüse in Edelstahl Woks und schwören auf Gas oder Induktion. Der Fokus liegt also nicht nur auf gutem Essen, sondern auch auf einer funktionalen Kücheneinrichtung!

Spültischarmaturen wie die HANSASIGNATUR verwandeln jede Küche in ein Refugium für Hobbyköche. Ausdrucksstark fügt sie sich in das Design jeder hochwertigen Küchenlandschaft ein. Überzeugend sind insbesondere die intelligente Technik sowie komfortable Bedienung der HANSASIGNATUR. Dadurch, dass 150-Grad-Schwenkauslauf und Hebel voneinander getrennt sind, besitzt die Armatur eine außergewöhnliche Optik mit dualer Struktur. Wahlweise integriert ist eine Auszugsbrause, mit der hohe Töpfe und Gefäße mühelos ausgespült oder befüllt werden können. Auch die Handhabung an zwei Spülbecken, bzw. an zwei angrenzenden Arbeitsflächen, wird durch den erweiterten Radius problemlos ermöglicht.

Wer sich beim Zubereiten von Drei-Gänge-Menüs die Arbeit erleichtern möchte, für den wird das HANSASIGNATUR Hybrid Modell interessant. Dieses ist auch berührungslos bedienbar. Gemüse abwaschen oder schnelles Abspülen von Geschirr können also bewerkstelligt werden, ohne den Hebel zu betätigen. Das Wasser fließt automatisch in der gewünschten Temperatur und nur so viel, wie tatsächlich gebraucht wird.

Seitlich getrennt vom Auslauf befindet sich der klassische Hebel. Dieser kann wie gewohnt betätigt werden: Hebel auf, Wasser läuft!
Für den professionellen Hobbykoch bleiben keine Wünsche offen.

Weitere Informationen: www.hansa.de

Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH

Weiches Wasser genießen – mit Enthärtungsanlagen von Grünbeck

Weiches Wasser genießen – mit Enthärtungsanlagen von Grünbeck

Das Wasser, das in Deutschland aus den Wasserhähnen fließt, ist sauber und bedenkenlos trinkbar. Dafür sorgen zahlreiche Wasserversorger im ganzen Land, indem sie mit modernster Technik Schmutzteilchen und einen Großteil der Keime herausfiltern. Dennoch ist nicht jedes Wasser gleich, was an der unterschiedlichen Wasserhärte liegt. Die Härtebereiche in Deutschland werden in weich, mittel und hart eingeteilt. Hat man es mit hartem Wasser zu tun, lohnt es sich besonders, es weicher zu machen und dadurch Geld und Ressourcen zu sparen. Grünbeck liefert dafür geeignete Technologien.

Weiches Wasser schont Haushaltsgeräte, Armaturen, Rohre und Ihren Geldbeutel.

Weiches Wasser verlängert die Lebensdauer von Haushaltsgeräten wie Wasch- oder Spülmaschinen, weil Maschinenteile dann nicht verkalken. Auch deren Energiebedarf sinkt, denn ein Millimeter Kalkbelag erhöht den Energieaufwand immerhin um bis zu 10 %. Setzt man auf weiches Wasser, spart man Geld und Energie, schont Ressourcen und zeigt Umweltbewusstsein. Obendrein tut man sich selbst einen Gefallen. Denn weiches Wasser fühlt sich auf der Haut wesentlich angenehmer an als hartes. Außerdem vermeidet es unschöne Kalkflecken in Küche und Bad, was wiederum den Reinigungsaufwand reduziert. Viele gute Gründe sprechen für die Wasserenthärtung im Privathaushalt ebenso wie in großen Betrieben.

Moderne Enthärtungstechnik weckt die sanfte Seite des Wassers.

Wasserenthärtung gelingt mit einem bewährten Verfahren, dem sogenannten Ionenaustauscher-Prinzip. Dabei werden dem Wasser Calcium- und Magnesiumionen entzogen und durch Natriumionen ersetzt. Das Ergebnis: Weiches Wasser im ganzen Haus. Moderne Enthärtungstechnik kann sogar noch mehr, wie die neuen Enthärtungsanlagen softliQ. Sie liefern kontinuierlich weiches Wasser für bis zu 30 Personen. Komfort, Kostenreduktion und nachhaltige Wassernutzung lassen sich so vereinen.


Weitere Informationen unter:
www.werde-wasser-wisser.de
www.gruenbeck.de

Purmo - clever heating solutions

Ratgeber Heizkörpertausch

Die Rechnung vom Energieversorger oder vom Ölhändler führt es jedes Jahr wieder vor Augen: Es muss etwas mit den Energiekosten geschehen. Doch häufig reicht das Budget nicht für eine energetische Generalsanierung aus – so wünschenswert diese auch ist. Der Hausherr muss also Prioritäten setzen.

Bei der Wahl der Maßnahmen zur energetischen Sanierung stehen natürlich Überlegungen zur Wirtschaftlichkeit ganz oben. Fragen hierzu beantwortet ein Ratgeber zum Heizungs- und Heizkörpertausch von Purmo im Internet. Generelle Empfehlungen lassen sich nicht aussprechen, denn jede Immobilie ist anders und Einsparpotenziale müssen individuell berechnet werden. Wohl aber gibt es Daumenregeln. Demnach rentieren sich Heizungssanierung sowie Dämmung von Dach und Kellerdecke in der Regel nach fünf bis zehn Jahren. Bei der Fassadendämmung liegt die Größenordnung bei 20 bis 30 Jahren und neue Fenster rechnen sich noch viel später. Die Zeitangaben gelten unter der Voraussetzung, dass sich die Investitionen über Energieeinsparungen refinanzieren sollen.

Der Ratgeber beschäftigt sich vor allem mit der Maßnahme „Heizungssanierung“. Am Anfang steht die Wahl der Heiztechnologie, sei es nun Brennwerttechnik mit Öl oder Gas, ein Holzkessel oder eine Wärmepumpe. Kommt eine Fußbodenheizung nicht in Betracht, was bei Sanierungen aus bautechnischen Gründen oft der Fall ist, so steht die Frage an, ob zur neuen Heizung auch neue Heizkörper sinnvoll sind. Neben einer ansprechenden Optik bringen neue Heizkörper zusätzliche Effizienzvorteile mit sich und in manchen Fällen sind sie sogar zwingend erforderlich. Der Ratgeber beschreibt die Eigenschaften moderner Heizkörper und das vielseitige Angebot von Purmo. Ein kurzes Video zeigt zudem den Austausch eines Heizkörpers durch den Fachmann. Der kennt die Kniffe und hat Spezialwerkzeuge, so dass der Austausch eine schnelle und saubere Sache wird.

Sie finden den Ratgeber auf der Seite von Purmo (www.purmo.de) unter der Rubrik „Privathaushalte“ oder über den Direktlink:
http://www.purmo.com/de/inspiration/ratgeber-heizkoerpertausch.htm

www.purmo.de

Duravit AG

L-Cube

Mit L-Cube den individuellen Collagenstil im Bad realisieren.
© Duravit AG

Ruhe. Klarheit. Raum zur Kontemplation. So beschreibt Designer Christian Werner seine Vision, aus der L-Cube entstand – ein Badmöbelprogramm, das auf alle unnötigen Elemente verzichtet. Denn je weniger den Badbenutzer ablenkt, desto eher findet er zu Ruhe und Entspannung. So werden die schlichten, rechteckigen Möbelfronten nicht einmal von Griffen gestört. Die Spannung steckt im Detail – wie die Schattenfuge zwischen Auflage und Unterbauten oder die Unterteilung der Fronten. Minimale gestalterische Mittel, die maximale Eleganz entstehen lassen – und L-Cube zum verbindenden Glied zwischen Badraum und den ihn einnehmenden Elementen werden lassen, zur „Bühne“ für Keramik, Armaturen und Accessoires.

Zentralverband Sanitär Heizung Klima

Anstoß für die neue Heizung: Effizienzlabel für veraltete Heizkessel

Von den 20,5 Millionen Heizungen in Deutschland entsprechen rund drei Viertel nicht dem heutigen Stand der Technik. Sie arbeiten ineffizient, das heißt, sie verbrauchen im Vergleich zu modernen Anlagen viel zu viel Energie. Das schadet dem Klima und kostet richtig Geld. Daher hat die Bundesregierung im Rahmen des Energieverbrauchskennzeichnungsgesetzes das sogenannte Altanlagenlabel entwickelt.

Bereits seit September 2015 müssen neue Heizkessel mit einem Energieeffizienzlabel gekennzeichnet sein, um mit einem Blick zu erkennen, in welche Klasse – von A++ bis G – sie einzuordnen sind. Nun rücken die Bestandskessel in den Blickpunkt, denn hier gibt es noch ein enormes Einsparpotenzial.

Heizkessel mit einer Leistung bis 400 Kilowatt und einem Alter von mindestens 15 Jahren können ab sofort mit einem Energieeffizienzlabel gekennzeichnet werden. Das sogenannte Altanlagenlabel ist analog zur Europäischen Energieverbrauchskennzeichnung mit farbigen Querbalken und der eigenen Effizienzklasse gestaltet. Doch während bei modernen Heizkesseln mindestens ein A steht, würden nach aktuellem Stand drei Viertel der Heizkessel in Deutschland ein C, D oder E erhalten. So möchte die Bundesregierung den Besitzern vor Augen führen, wie ineffizient ihre Heizung arbeitet und sie motivieren, in neue Heiztechnik zu investieren.

Berechtigt, das Label anzubringen, sind laut Gesetz Installateure, Schornsteinfeger, Gebäudeenergieberater des Handwerks und Ausstellungsberechtigte nach Paragraf 21 der Energieeinsparverordnung (EnEV) bei bestehendem anderweitigen Vertragsverhältnis wie etwa einem Wartungsvertrag.

2016 ist das Label noch freiwillig, ab 2017 wird es Pflicht. Das heißt, alle bis dato nicht gelabelten Kessel werden von den bevollmächtigten Bezirksschornsteinfegern kostenfrei nachgelabelt. Bis 2024 sollen alle alten Heizkessel so eine Effizienzkennung erhalten.

Wenn dem Heizungsinstallateur im Rahmen von Wartungs- oder Reparaturarbeiten auffällt, dass der Heizkessel im Einfamilienhaus labelfähig ist, ermittelt er per App die Effizienzklasse. Als Basis dafür dienen Standardwerte aus EN-Normen und Daten von anderen Heizungsmodellen. Messungen an der Heizung sind nicht vorgesehen. Dann labelt der Installateur den Kessel, sodass dessen Ineffizienz durch die Einstufung in die Klasse C, D oder E sofort erkennbar wird.

Dem Eigentümer bietet sich durch das kostenlose Label die Chance, zusammen mit dem Heizungsfachbetrieb vor Ort eine neue Heizung zu planen. Denn der Kesseltausch bringt nicht nur eine bessere Effizienzklasse mit sich. Auch Umwelt und Geldbeutel der Eigentümer profitieren.

Beratung vor Ort vom Fachbetrieb in Ihrer Nähe.

Karte

Kontakt

Senden Sie eine Anfrage an ruhmann & werminski GmbH

Bitte füllen Sie alle markierten Felder aus.