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Ruml & Feller GmbH

Nördl. Grünauer Str. 45 1/2
86633 Neuburg
BundeslandBayern
Telefon08431-8811
Telefax08431-49375
Spezialgebiete
  • Heizungsmodernisierung
  • Solarthermie
  • Notdienst

News

Duravit AG

Whirlsystem Combi L

Die Düsen des Whirlsystems Combi L sind im ansprechenden Flatline-Design gestaltet.
© Duravit AG

Das Whirlsystem Combi L von Duravit bietet Whirlvergnügen der Premiumklasse. Jetzt wurde das System noch weiter optimiert. Die Düsen sind im ansprechenden Flatline-Design gestaltet, beim Bedienfeld werden die Tasten für eine noch komfortablere Bedienung per LED hinterleuchtet. Eine neue Pumpengeneration gewährleistet zudem einen leiseren und energieeffizienteren Betrieb. Mit ihren Auf- und Abwärtsbewegungen sorgen neuartige Schwenkdüsen für eine angenehm kräftige Massage, die annähernd den gesamten Rückenbereich erreicht. Die Durapearl-Düsen im Wannenboden bieten wahlweise perlenden Wasser-Luft-Mix, feine Wasserstrahlen oder Air-Effekt mit vorgewärmter Luft. Fußdüsen, Seitendüsen und LED-Strahler vervollständigen das Wellness-Konzept. Momentan erhältlich für Paiova 5 und P3 Comforts, optional auch mit Whirlwasser auf Badetemperatur (Heizung), LED-Farblicht, UV-Hygienemanagement und Soundsystem lieferbar.

Geberit

Inspiration für besondere Baderlebnisse - Neues Bad-Journal vereint Designmagazin und Produktkatalog

Das neue Bad-Journal von Geberit und Keramag überrascht mit seiner Kombination aus Designmagazin und Produktkatalog
Im Magazinteil des Bad-Journals machen Themen wie Design, Kunst und exklusive Badgeschichten Lust auf die eigene Badgestaltung.

Ob Tänzer, Leistungssportler oder Bierbrauer, so individuell wie die Menschen selbst sind ihre Vorstellungen vom Traumbad. Exklusive Einblicke in die Nutzungsgewohnheiten und Badgeschichten ausgewählter Persönlichkeiten regen die Fantasie zur Neugestaltung des eigenen Badezimmers an. Um Formen, Farben und Funktionen dreht sich alles im neuen Bad-Journal von Geberit und Keramag. Moderne Badserien und Sanitäranlagen, die Wellness für zu Hause versprechen, lassen keine Wünsche offen. Als Designmagazin und Produktkatalog punktet das Bad-Journal mit seinen zahlreichen Einrichtungsbeispielen. Online-Inspiration gibt es unter www.bad-journal.de.

Egal ob Badmöbel, Dusch-WC oder bodenebene Dusche, wer Anregungen und Orientierung sucht, für den ist das neue Bad-Journal ein Muss, um aus einer rein funktionalen „Nasszelle“ einen wohnlichen Raum mit Wellnessfaktor zu machen. Als Planungshilfe und Nachschlagewerk kombiniert das umfangreiche Magazin zahlreiche Badansichten mit Wissenswertem rund um die Themen Design, Technik und Wasser.

Unter dem Motto „Design meets function“ fügen sich ästhetisch gestaltete Badmöbel und ausgeklügelte Sanitärinstallationen zu Wellness-, Familien- oder Gästebad zusammen. Komfort und Nutzerfreundlichkeit gehen einher mit ansprechendem Design. Im Dschungel der Möglichkeiten gilt es, die eigenen Vorlieben und Bedürfnisse zu definieren und das Bad entsprechend einzurichten. Mit den Sanitärprodukten von Geberit und Keramag steht für nahezu jede Anforderung die passende Lösung bereit. Individuelle Kombinationsmöglichkeiten und Funktionen fügen sich so zum persönlichen Traumbad.

Geberit Vertriebs GmbH

Hansa Armaturen GmbH

HANSA: „Everyday Magic“ - Wie berührungslose Armaturen unseren Alltag verzaubern

Hygienisch, praktisch und in stilvollem Design – HANSALIGNA macht unseren Alltag spürbar leichter.
Foto: Hansa Armaturen GmbH
Mit der berührungslos bedienbaren HANSASIGNATUR Hybrid Armatur, die wahlweise manuell oder berührungslos bedient werden kann, können wir uns mühelos auf das Wesentliche konzentrieren.
Foto: Hansa Armaturen GmbH

Ökonomisch, hygienisch und komfortabel – Bislang aus dem öffentlichen Bereich bekannt, erobert der Trend zu berührungslosen Armaturen auch unsere Privathaushalte. Dass sie in Funktion und Bedienkomfort im Alltag überzeugen, hat jetzt eine Studie des Fraunhofer Instituts in Kooperation mit Armaturenhersteller HANSA ergeben. Elektronik-Armaturen machen unser Leben leichter und sorgen für „Everyday Magic“ in den eigenen vier Wänden.

Mit dem Baby auf dem Arm schnell noch das Fläschchen abkühlen. Oder die schmutzigen Hände reinigen, ohne dabei die Armaturen zu verschmieren. Wer würde in solchen Situationen nicht gerne zaubern können?
Armaturenhersteller HANSA weiß, dass wir im Alltag oftmals alle Hände voll zu tun haben und schafft magische Abhilfe: Mit berührungslosen Armaturen, die durch intuitive Nutzung und Funktionalität überzeugen – also wahre Zauberkünstler sind.
Das belegt sogar eine eigens in Auftrag gegebene Studie des Fraunhofer-Instituts. Die HANSA Elektronik-Armaturen wurden hinsichtlich Komfort in der Anwendung getestet und konnten auf ganzer Linie überzeugen.

„Everyday Magic“ in den eigenen vier Wänden
Die berührungslosen Armaturen aus dem HANSA|LIVING-Segment vereinen intelligente Technik mit ansprechender Optik, sie sind ökonomisch, hygienisch und komfortabel. Ihre Bedienung funktioniert denkbar einfach: Nähert sich der Nutzer der berührungslosen Armatur mit den Händen, fließt automatisch Wasser – immer in der richtigen Menge und immer angenehm temperiert. Möglich macht das die Elektronik-Steuerung mit Infrarot-Sensor. Dieser erkennt zuverlässig die Handposition des Nutzers. Ein schneller, intuitiver Wasserfluss ist so garantiert.
Wenig Berührung, mehr Hygiene! Da für die Bedienung kein direkter Kontakt nötig ist, werden einerseits keine Bakterien übertragen. Andererseits bleibt die glänzende Chromoberfläche der Armaturen länger sauber und muss seltener gereinigt werden. Zusätzlich helfen berührungslose Armaturen beim Wasser- und Energiesparen. Sie passen den Wasserverbrauch an den tatsächlichen Bedarf an. Das Wasser fließt nur dann, wenn es wirklich benötigt wird – und das in einer vordefinierbaren Menge.

Weitere Informationen: www.hansa.de, www.hansa.at

Oventrop GmbH & Co. KG

pinox Der Thermostat - FORM FOLLOWS FUNCTION

Der Satz "form follows function" stammt von dem berühmten amerikanischen Architekten Louis Sullivan (1856-1924). Die Form oder Gestaltung einer Sache soll sich demnach aus ihrer Funktion ableiten. Dieser Gedanke beeinflusste auch die Entwicklung des neuen Oventrop Thermostaten "pinox".

Der "pinox" Thermostat setzt besondere Akzente. Funktional und formvollendet macht er an Heizkörpern eine gute Figur. Der Griff ermöglicht ein leichtes und präzises Einstellen der Temperatur.
Die Betätigung und Ablesbarkeit sind ausgezeichnet. Die Sollwerte lassen sich gut einstellen. Insbesondere in Verbindung mit dem Heizkörperarmaturen-Programm "Baureihe E" bzw. der Anschlussarmatur "Multiblock T/TF" empfiehlt sich der Thermostat "pinox" für die moderne Wohnraumgestaltung.
Der Thermostat "pinox" erhielt zahlreiche Design-Preise.

Weitere Informationen erhalten Sie von:
Oventrop GmbH & Co. KG
Paul-Oventrop-Str. 1
59939 Olsberg
Telefon (0 29 62) 82-0
Telefax (0 29 62) 82 400
Internet www.oventrop.de
E-Mail mail@oventrop.de

Olsberg, im November 2015

Zentralverband Sanitär Heizung Klima

Anstoß für die neue Heizung: Effizienzlabel für veraltete Heizkessel

Von den 20,5 Millionen Heizungen in Deutschland entsprechen rund drei Viertel nicht dem heutigen Stand der Technik. Sie arbeiten ineffizient, das heißt, sie verbrauchen im Vergleich zu modernen Anlagen viel zu viel Energie. Das schadet dem Klima und kostet richtig Geld. Daher hat die Bundesregierung im Rahmen des Energieverbrauchskennzeichnungsgesetzes das sogenannte Altanlagenlabel entwickelt.

Bereits seit September 2015 müssen neue Heizkessel mit einem Energieeffizienzlabel gekennzeichnet sein, um mit einem Blick zu erkennen, in welche Klasse – von A++ bis G – sie einzuordnen sind. Nun rücken die Bestandskessel in den Blickpunkt, denn hier gibt es noch ein enormes Einsparpotenzial.

Heizkessel mit einer Leistung bis 400 Kilowatt und einem Alter von mindestens 15 Jahren können ab sofort mit einem Energieeffizienzlabel gekennzeichnet werden. Das sogenannte Altanlagenlabel ist analog zur Europäischen Energieverbrauchskennzeichnung mit farbigen Querbalken und der eigenen Effizienzklasse gestaltet. Doch während bei modernen Heizkesseln mindestens ein A steht, würden nach aktuellem Stand drei Viertel der Heizkessel in Deutschland ein C, D oder E erhalten. So möchte die Bundesregierung den Besitzern vor Augen führen, wie ineffizient ihre Heizung arbeitet und sie motivieren, in neue Heiztechnik zu investieren.

Berechtigt, das Label anzubringen, sind laut Gesetz Installateure, Schornsteinfeger, Gebäudeenergieberater des Handwerks und Ausstellungsberechtigte nach Paragraf 21 der Energieeinsparverordnung (EnEV) bei bestehendem anderweitigen Vertragsverhältnis wie etwa einem Wartungsvertrag.

2016 ist das Label noch freiwillig, ab 2017 wird es Pflicht. Das heißt, alle bis dato nicht gelabelten Kessel werden von den bevollmächtigten Bezirksschornsteinfegern kostenfrei nachgelabelt. Bis 2024 sollen alle alten Heizkessel so eine Effizienzkennung erhalten.

Wenn dem Heizungsinstallateur im Rahmen von Wartungs- oder Reparaturarbeiten auffällt, dass der Heizkessel im Einfamilienhaus labelfähig ist, ermittelt er per App die Effizienzklasse. Als Basis dafür dienen Standardwerte aus EN-Normen und Daten von anderen Heizungsmodellen. Messungen an der Heizung sind nicht vorgesehen. Dann labelt der Installateur den Kessel, sodass dessen Ineffizienz durch die Einstufung in die Klasse C, D oder E sofort erkennbar wird.

Dem Eigentümer bietet sich durch das kostenlose Label die Chance, zusammen mit dem Heizungsfachbetrieb vor Ort eine neue Heizung zu planen. Denn der Kesseltausch bringt nicht nur eine bessere Effizienzklasse mit sich. Auch Umwelt und Geldbeutel der Eigentümer profitieren.

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