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Schug Stefan

Sonnenweg 1
66802 Überherrn-Altforweiler
BundeslandSaarland
InnungLandesinnung Sanitär-, Heizungs- und Klempnertechnik
Telefon+49 6836 3848
Telefax+49 6836 6271
Spezialgebiete
  • Heizungs-Check Saarland
  • Tank- und Technik-Check
  • Energieberatung und Energiepass

News

Zentralverband Sanitär Heizung Klima

Heizungswartung: So bleibt die Heizung fit

Eine regelmäßige Heizungswartung verhindert unnötige Reparaturen und Ausfälle bei Heizung und warmem Wasser.

Hätte ein Auto die gleichen Betriebszeiten wie der Heizkessel, würde es im Jahr etwa 100.000 Kilometer zurücklegen. Wie das Auto steckt auch die Heizungsanlage eine solche Beanspruchung nicht einfach weg: Verschleißerscheinungen, Defekte oder Fehlfunktionen schleichen sich ein. Unerkannt können die kleinen Mängel großen Schaden verursachen. Daher sollte die Anlage für Heizung und Warmwasserbereitung regelmäßig gewartet werden.

Heizungswartung senkt den Energieverbrauch
Der Heizungsfachmann überprüft im vertraglich festgelegten Rahmen den Zustand der Anlage und ihre Komponenten. Er tauscht Verschleißteile aus und reinigt die Anlage von Verbrennungsrückständen. Diese Heizungswartung verringert den Ausstoß von Abgasen und senkt den Energieverbrauch. Gemäß der Energieeinsparverordnung (EnEV) ist die Wartung von Heizanlagen sogar Pflicht. Sie darf nur von einem Fachmann durchgeführt werden. Auch Neuanlagen erfordern eine regelmäßige Inspektion. Dabei kontrolliert der Installateur den Ist-Zustand und stellt fest, ob Teile gereinigt oder justiert werden müssen. Bei älteren Anlagen gelten die Herstellervorgaben für die einzelnen Wartungsschritte.

Scheckheft-gepflegte Heizung mit der Heizungswartung
Der Vertrag über die Heizungswartung sorgt dafür, dass die Termine pünktlich eingehalten werden. Alle Ergebnisse werden vom Installateur in ein Scheckheft eingetragen – ähnlich wie beim Auto. Bei Bedarf dient das Scheckheft als Nachweis dafür, dass die Anlage regelmäßig gepflegt und instand gehalten wurde. Dies ist besonders bei Heizungsausfällen, Versicherungsschäden und technischen Fehlern wichtig, die unter die Herstellergarantie fallen. Mit der Heizungswartung versetzt der SHK-Fachmann die Anlage wieder in einen optimalen Betriebszustand – für die „nächsten 100.000 Kilometer“.

Lesen Sie weitere Informationen zur Heizungswartung (s. unten) oder suchen Sie sich direkt Ihren SHK-Spezialisten mit der Handwerkersuche.

Links:
http://www.wdr5.de/sendungen/leonardo/service/servicetechnik/heizungswartung100.html

Duravit AG

Duravit setzt neuen Hygienestandard für WCs und Urinale

HygieneGlaze und Duravit Rimless® – innovative Technologien für einen neuen Hygienestandard im Bad.
© Duravit AG

HygieneGlaze

Auf die Frage nach mehr Hygiene in WC und Urinal gibt Duravit jetzt eine neue, wirksame Antwort: HygieneGlaze. Die innovative Keramikglasur wirkt antibakteriell. Bakterien und Keime werden zuverlässig abgetötet. HygieneGlaze ist keine oberflächliche Beschichtung, sondern wird in die Keramikglasur integriert und dauerhaft in die Keramik eingebrannt und gewährleistet so beständigen, nahezu unbegrenzt wirksamen Schutz bis zu einem Wirkungsgrad von 99,9 %. HygieneGlaze gibt es im ersten Schritt optional bei allen Toiletten und Urinalen der neuen Badkollektionen P3 Comforts und ME by Starck. Weitere Duravit-Serien folgen.

Hansa Armaturen GmbH

Der neue Luxus im Badezimmer - Wie durch Zauberhand!

Wasser erleben wie durch Zauberhand: Berührungslose Armaturen sind nicht nur repräsentativ, sondern ermöglichen eine hygienische und komfortable Nutzung bei höchsten ökologischen Ansprüchen.
Die elektronische HANSASTELA bildet die ideale Einheit von Funktionalität und Form – Luxus pur für ein stilvolles Flair im Badezimmer.

Statt opulenter Griffe und Hähne sind im modernen Badezimmer derzeit reduzierte und schlichte Formen angesagt. Luxus zeigt sich in erster Linie durch innovative Technik. Wie durch Zauberhand funktionieren berührungslose Armaturen von HANSA. Sie sind nicht nur ein absoluter Blickfang, sondern auch extra komfortabel und sparsam.

Luxus und Komfort neu definiert: Der Trend in modernen Badezimmern geht zu zeitlosen Design-Armaturen mit berührungsloser Bedienung. Neben der Ästhetik zählt also innovative Technik. Und das kommt nicht von ungefähr. Dadurch, dass bei elektronischen Armaturen das Wasser nur dann fließt, wenn es benötigt wird, bieten sie einen sparsamen Umgang mit Ressourcen und sind besonders effizient – das schont ebenso die Umwelt wie die Finanzen. Hochwertige und innovative Produkte in anspruchsvollem Design gibt es etwa im HANSA|LIVING-Segment von Armaturenhersteller HANSA. Die neuen berührungslosen Modelle der Serien HANSALOFT, HANSALIGNA und HANSASTELA vereinen intelligente Technik mit ansprechender Optik, sind ökonomisch und benutzerfreundlich.

Intelligente Bedienung für extra Komfort
Nähert sich der Nutzer der sensorgesteuerten Armatur mit den Händen, fließt automatisch Wasser – immer in der richtigen Menge und immer angenehm temperiert. Für die Bedienung ist also kein direkter Kontakt nötig. Somit werden einerseits keine Bakterien übertragen, andererseits bleibt die glänzende Chromoberfläche der Armatur länger sauber und muss seltener gereinigt werden.

Fotos: Hansa Armaturen GmbH
Weitere Informationen: www.hansa.de

Geberit

Funktional mit Wohlfühlfaktor - Badezimmer-Komfort bis ins hohe Alter

Ein Badezimmer mit multifunktionalen Sanitäranlagen bietet Komfort bis ins hohe Alter und begeistert auch die junge Generation.
Das wandhängende Dusch-WC und die Fernauslösung – beides von Geberit – erleichtern den Badezimmer-Alltag für die Generation 50plus.
Bodenebene Duschen lassen das Badezimmer optisch größer wirken. Mit dem AquaClean Mera von Geberit wird auch die Toilette zum Highlight.

Breite Türen, rutschfeste Bodenbeläge und feste Haltegriffe: Häufig sind es sterile Klinik-Assoziationen, die beim Gedanken an ein alterstaugliches Badezimmer geweckt werden. Doch neben essentiellen Sicherheitsvorkehrungen kann das Bad auch mit Funktionen ausgestattet werden, die zugleich praktisch sind und zum Wohlfühlfaktor beitragen: generationenübergreifender Badezimmer-Komfort garantiert.

Das deutsche Durchschnittsbadezimmer hat eine Größe von 7,8 Quadratmetern und zählt laut Definition zu der Kategorie der mittelgroßen Bäder. Freistehende Wannen oder ausladende Infrarot-Kabinen haben darin zwar kaum Platz – geschickt eingerichtet kann eine Symbiose von Sicherheit und Komfort jedoch problemlos gelingen. Multifunktionale Sanitäranlagen helfen dabei.

Design trifft Funktion
Bodenebene Duschen lassen das Badezimmer optisch größer wirken und sind dabei barrierefrei. Auf Design- und Sicherheitsebene überzeugen sie mit speziellen Wasserabläufen, die sich nahezu unsichtbar in Wand oder Boden integrieren lassen. Hervorstehende Stolperfallen im Nassbereich gehören damit der Vergangenheit an. Auch rund um die Toilette können neue Lösungen sowohl die Bewegungsfreiheit im Alter als auch das Wohlgefühl der jüngeren Generation gleichermaßen beeinflussen. Eine druckluftbetriebene Fernauslösung für die Spülung kommt ohne Stromanschluss aus und kann beispielsweise neben dem WC – statt im Rücken des Nutzers – montiert werden. Dank ihrem modernen Design erinnert die Betätigungsplatte an ein Tablet im Miniformat.

Hightech auf dem stillen Örtchen
Auch die Toilette selbst kann zum Highlight im Badezimmer werden: Das multifunktionale Dusch-WC von Geberit, das AquaClean Mera, öffnet und schließt den Deckel wie von selbst, sobald der Nutzer in seine Nähe kommt. Einmal Platz genommen setzt die automatische Geruchsabsaugung ein und verhindert so das Entstehen von schlechten Düften. Mit Hilfe einer intuitiven Fernbedienung wird die angenehme Reinigung per Frischwasserstrahl gestartet – die Position des Duscharms sowie die Intensität des Wasserstrahls können dabei individuell eingestellt und abgespeichert werden. Ideal montiert ist das wandhängende WC für die Generation 50plus mit einem seitlichen Bewegungsfreiraum von knapp einem Meter sowie in Höhe von 48 Zentimetern. Auch die hygienische Bodenreinigung ist so im Handumdrehen erledigt.

Geberit Vertriebs GmbH

Oventrop GmbH & Co. KG

pinox Der Thermostat - FORM FOLLOWS FUNCTION

Der Satz "form follows function" stammt von dem berühmten amerikanischen Architekten Louis Sullivan (1856-1924). Die Form oder Gestaltung einer Sache soll sich demnach aus ihrer Funktion ableiten. Dieser Gedanke beeinflusste auch die Entwicklung des neuen Oventrop Thermostaten "pinox".

Der "pinox" Thermostat setzt besondere Akzente. Funktional und formvollendet macht er an Heizkörpern eine gute Figur. Der Griff ermöglicht ein leichtes und präzises Einstellen der Temperatur.
Die Betätigung und Ablesbarkeit sind ausgezeichnet. Die Sollwerte lassen sich gut einstellen. Insbesondere in Verbindung mit dem Heizkörperarmaturen-Programm "Baureihe E" bzw. der Anschlussarmatur "Multiblock T/TF" empfiehlt sich der Thermostat "pinox" für die moderne Wohnraumgestaltung.
Der Thermostat "pinox" erhielt zahlreiche Design-Preise.

Weitere Informationen erhalten Sie von:
Oventrop GmbH & Co. KG
Paul-Oventrop-Str. 1
59939 Olsberg
Telefon (0 29 62) 82-0
Telefax (0 29 62) 82 400
Internet www.oventrop.de
E-Mail mail@oventrop.de

Olsberg, im November 2015

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