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Sönke Matthiesen GmbH

Industriestr. 10
25917 Leck
BundeslandSchleswig-Holstein
InnungInnung für Sanitär- und Heizungstechnik Nordfriesland Süd
Telefon04662 2947
Telefax04662 4075
Spezialgebiete
  • Badmodernisierung
  • Trinkwasser-Check
  • Hygiene und Schutz des Trinkwassers (gleichwertig mit VDI 6023)
  • Heizungsmodernisierung
  • Fachbetrieb WHG
  • Wärmelieferung/Contracting
  • Solarthermie
  • Erdwärme/Wärmepumpen
  • Zentralstaubsauger
  • Notdienst
  • Kundendienst / Reparatur
  • VAwS-Sachverständige (Verordnung für Anlagen wassergefährdender Stoffe)

News

Hansa Armaturen GmbH

Der neue Luxus im Badezimmer - Wie durch Zauberhand!

Wasser erleben wie durch Zauberhand: Berührungslose Armaturen sind nicht nur repräsentativ, sondern ermöglichen eine hygienische und komfortable Nutzung bei höchsten ökologischen Ansprüchen.
Die elektronische HANSASTELA bildet die ideale Einheit von Funktionalität und Form – Luxus pur für ein stilvolles Flair im Badezimmer.

Statt opulenter Griffe und Hähne sind im modernen Badezimmer derzeit reduzierte und schlichte Formen angesagt. Luxus zeigt sich in erster Linie durch innovative Technik. Wie durch Zauberhand funktionieren berührungslose Armaturen von HANSA. Sie sind nicht nur ein absoluter Blickfang, sondern auch extra komfortabel und sparsam.

Luxus und Komfort neu definiert: Der Trend in modernen Badezimmern geht zu zeitlosen Design-Armaturen mit berührungsloser Bedienung. Neben der Ästhetik zählt also innovative Technik. Und das kommt nicht von ungefähr. Dadurch, dass bei elektronischen Armaturen das Wasser nur dann fließt, wenn es benötigt wird, bieten sie einen sparsamen Umgang mit Ressourcen und sind besonders effizient – das schont ebenso die Umwelt wie die Finanzen. Hochwertige und innovative Produkte in anspruchsvollem Design gibt es etwa im HANSA|LIVING-Segment von Armaturenhersteller HANSA. Die neuen berührungslosen Modelle der Serien HANSALOFT, HANSALIGNA und HANSASTELA vereinen intelligente Technik mit ansprechender Optik, sind ökonomisch und benutzerfreundlich.

Intelligente Bedienung für extra Komfort
Nähert sich der Nutzer der sensorgesteuerten Armatur mit den Händen, fließt automatisch Wasser – immer in der richtigen Menge und immer angenehm temperiert. Für die Bedienung ist also kein direkter Kontakt nötig. Somit werden einerseits keine Bakterien übertragen, andererseits bleibt die glänzende Chromoberfläche der Armatur länger sauber und muss seltener gereinigt werden.

Fotos: Hansa Armaturen GmbH
Weitere Informationen: www.hansa.de

Zentralverband Sanitär Heizung Klima

Anstoß für die neue Heizung: Effizienzlabel für veraltete Heizkessel

Von den 20,5 Millionen Heizungen in Deutschland entsprechen rund drei Viertel nicht dem heutigen Stand der Technik. Sie arbeiten ineffizient, das heißt, sie verbrauchen im Vergleich zu modernen Anlagen viel zu viel Energie. Das schadet dem Klima und kostet richtig Geld. Daher hat die Bundesregierung im Rahmen des Energieverbrauchskennzeichnungsgesetzes das sogenannte Altanlagenlabel entwickelt.

Bereits seit September 2015 müssen neue Heizkessel mit einem Energieeffizienzlabel gekennzeichnet sein, um mit einem Blick zu erkennen, in welche Klasse – von A++ bis G – sie einzuordnen sind. Nun rücken die Bestandskessel in den Blickpunkt, denn hier gibt es noch ein enormes Einsparpotenzial.

Heizkessel mit einer Leistung bis 400 Kilowatt und einem Alter von mindestens 15 Jahren können ab sofort mit einem Energieeffizienzlabel gekennzeichnet werden. Das sogenannte Altanlagenlabel ist analog zur Europäischen Energieverbrauchskennzeichnung mit farbigen Querbalken und der eigenen Effizienzklasse gestaltet. Doch während bei modernen Heizkesseln mindestens ein A steht, würden nach aktuellem Stand drei Viertel der Heizkessel in Deutschland ein C, D oder E erhalten. So möchte die Bundesregierung den Besitzern vor Augen führen, wie ineffizient ihre Heizung arbeitet und sie motivieren, in neue Heiztechnik zu investieren.

Berechtigt, das Label anzubringen, sind laut Gesetz Installateure, Schornsteinfeger, Gebäudeenergieberater des Handwerks und Ausstellungsberechtigte nach Paragraf 21 der Energieeinsparverordnung (EnEV) bei bestehendem anderweitigen Vertragsverhältnis wie etwa einem Wartungsvertrag.

2016 ist das Label noch freiwillig, ab 2017 wird es Pflicht. Das heißt, alle bis dato nicht gelabelten Kessel werden von den bevollmächtigten Bezirksschornsteinfegern kostenfrei nachgelabelt. Bis 2024 sollen alle alten Heizkessel so eine Effizienzkennung erhalten.

Wenn dem Heizungsinstallateur im Rahmen von Wartungs- oder Reparaturarbeiten auffällt, dass der Heizkessel im Einfamilienhaus labelfähig ist, ermittelt er per App die Effizienzklasse. Als Basis dafür dienen Standardwerte aus EN-Normen und Daten von anderen Heizungsmodellen. Messungen an der Heizung sind nicht vorgesehen. Dann labelt der Installateur den Kessel, sodass dessen Ineffizienz durch die Einstufung in die Klasse C, D oder E sofort erkennbar wird.

Dem Eigentümer bietet sich durch das kostenlose Label die Chance, zusammen mit dem Heizungsfachbetrieb vor Ort eine neue Heizung zu planen. Denn der Kesseltausch bringt nicht nur eine bessere Effizienzklasse mit sich. Auch Umwelt und Geldbeutel der Eigentümer profitieren.

Beratung vor Ort vom Fachbetrieb in Ihrer Nähe.

GRUNDFOS GMBH

Wegweisende Gebäudetechnik - Heizungspumpe arbeitet komfortabel und ist sparsam im Stromverbrauch

Für den Heizungsbetrieb werden heutzutage schnell und gleichmäßig arbeitende Heizungspumpen eingesetzt, damit es in den Wohnräumen stets angenehm warm wird. Neue Maßstäbe hinsichtlich Energieeffizienz, Wirkungsgrad und Funktionalität setzt die Nassläufer-Umwälzpumpe Alpha2 aus dem Hause Grundfos. Jüngst erhielt die Pumpe daher den Plus X Award in den Kategorien High Quality, Funktionalität sowie Ökologie und wurde als „Bestes Produkt des Jahres 2014“ in der Produktgruppe Gebäudetechnik ausgezeichnet. Vor allem überzeugte die innovative AutoAdapt-Technologie, die selbstständig dafür sorgt, dass die Alpha2 immer mit der bestmöglichen Effizienz arbeitet. Mehr unter www.grundfos.de.

Duravit AG

Stonetto

Die Duschwanne Stonetto vermittelt ein völlig neues, archaisches Duschgefühl und überzeugt mit steinähnlichen Eigenschaften.
© Duravit AG

Die Duschwanne Stonetto vermittelt ein völlig neues, archaisches Duschgefühl. Poetische Inspiration der Designergruppe EOOS: eine vom Wasser ausgewaschene Steinfläche. Durchgehend aus DuraSolid® gefertigt, bilden Duschfläche und Ablaufabdeckung eine optische Einheit. So entsteht ein Boden, der nicht nur so aussieht, sondern auch ähnlich hart ist wie Stein. Mit ihrem aufs Wesentliche konzentrierten Design fügt sich die Duschwanne perfekt in Architektur und Ambiente ein.
Die matte Oberfläche aus DuraSolid® ist kratzfest und unempfindlich. Damit sich Stonetto mit möglichst vielen Badstilen und Fliesendesigns kombinieren lässt, gibt es die Duschwanne wahlweise in den Farben Anthrazit, Sand und Weiss. Das hochwertige DuraSolid® Wannenmaterial ist dabei komplett durchgefärbt. Der Einbau kann bodenbündig, halbeingesetzt oder aufgelegt erfolgen. Das sorgsam abgestimmte Gefälle und der neue, patentierte Ablauf garantieren eine perfekte Balance zwischen ebener Fläche und hoher Ablaufleistung. Da sich die Ablaufabdeckung problemlos abnehmen lässt, ist eine einfache Reinigung gewährleistet.
Stonetto ist kombinierbar mit OpenSpace, OpenSpace B oder allen marktüblichen Duschabtrennungen. Und: Sie ist ausgelegt für leistungsfähige Komfort- und Regenbrausen.

Purmo - clever heating solutions

Neu: Komplettes Programm an rein elektrischen Planheizkörpern von Purmo

Öko-Strom ermöglicht die Renaissance der elektrischen Heizung mit moderner Technik / Mehr als nur ein Notbehelf: Ergänzung zu modernen Heizsystemen

Die elektrische Beheizung ist der große Gewinner der Energiewende. CO2 armer Strom aus regenerativen Energiequellen hat diese Art der Beheizung wieder salonfähig gemacht. Je mehr grüner Strom erzeugt wird, desto wichtiger werden entsprechende Abnehmer auf Verbraucherseite. Das betrifft zum einen selbsterzeugten Strom, der quasi „im Haus bleibt“ (direkt verbraucht oder gespeichert), genauso wie die Möglichkeit, die durch regenerative Energien erzeugten Lastspitzen im Stromnetz lokal abzufedern.

Diesen Trend nimmt Purmo auf, der Spezialist für Wärmeübertragung aus Goslar. Mit speziellen Heizkörpern führt das Unternehmen die Welten der Heizkörper und die der Elektroheizung zusammen – in einem Heizkörperkonzept, das unabhängig vom Heizungsnetz betrieben werden kann. Alles was diese Heizkörper brauchen: eine Steckdose. Ein Heizelement bringt ein flüssiges Wärmeträgermedium auf Temperatur, geregelt wird die mittels eines integrierten elektronischen Thermostats.

Mit den Systemen „Yali Parada“ und „Yali Ramo“ bietet der Hersteller zwei rein elektrische Planheizkörper an. Technisch sind beide Varianten gleich, der Unterschied liegt im Design. Parada verfügt über eine plane Front, während Ramo eine feinprofilierte Oberfläche hat. Beide verfügen über eine integrierte digitale Regelung mit Ein-/Aus-Netzschalter. Die Steuerung ist individuell programmierbar, etwa bei Temperatur, Betriebsart und Oberflächentemperatur. Sie verfügt auch über eine Abschaltfunktion bei geöffnetem Fenster, um Energieverluste zu vermeiden. Je nach Wärmebedarf sind zudem die vordere und hintere Heizplatte getrennt beheizbar. Der Wärme-übertragungsspezialist Purmo kann mit seinen finnischen Wurzeln auf langjährige Erfahrung mit Elektroheizkörpern verweisen – in Skandinavien ist diese Art der Zusatzbeheizung weit verbreitet.

Purmo bietet die Elektroheizkörper als 230-Volt-Version mit Netzkabel und Wand-Anschlussbox in der Schutzklasse I und Schutzart IP X1 an. Es gibt sie in der RAL-Farbe 9016 (Verkehrsweiß). Der Leistungsbereich – je nach Abmessung und Typ – liegt zwischen 250 und 2000 Watt. Die Geräte sind mit einem umweltfreundlichen Pflanzenöl gefüllt frostsicher bis zu -30 °C – auch einen frostigen Transport, eine kalte Lagerung oder einen längeren Stromausfall überstehen sie unbeschadet.

Purmo empfiehlt die Systeme vor allem dort, wo eine Warmwasserheizung nicht realisierbar ist oder nur mit großem Aufwand umgesetzt werden kann und an Orten, an denen Frostgefahr besteht. E-Heizkörper sind somit die ideale Lösung für Nebengebäude und Gartenhäuser, Dachräume und Garagen, für Wintergärten oder sogar für ganze Ferienhäuser und -wohnungen. Gerade bei letztgenannter Option ist die leichte Verbrauchserfassung und -abrechnung für den Betreiber von Vorteil.

Darüber hinaus eignet sich die Elektroheizung auch zur punktuellen Ergänzung in Wohnräumen. Etwa als Zusatzheizung bei einer Fußbodenheizung, oder zur Schnellaufheizung bestimmter Räume, die nicht regelmäßig genutzt werden, wie Kinderzimmer oder Gästeräume. Laut Purmo ist sie auch ideal für die Übergangszeit, wenn die Heizungsanlage noch nicht in Betrieb ist. Das ist gerade für Mehrfamilienhäuser interessant, wo je nach Lage der Wohnung und Befindlichkeit der Bewohner das Bedürfnis nach warmen Räumen schon vor Beginn der eigentlichen Heizperiode äußerst ausgeprägt sein kann. Eine schnelle Aufheizung kann da wichtig werden.

Neben der äußerst variantenreichen Verwendung bringen Elektroheizungen noch weitere Vorzüge mit sich. Zu nennen wäre da die leichte und flexible Montage und Demontage, auch in der Nachrüstung, denn Stromleitungen/Steckdosen sind meist ausreichend vorhanden. Es müssen weiter keine störenden Rohrleitungen installiert werden. Ein ausschließlicher Gebrauch von Elektroheizungen hat zudem geringe Anschaffungskosten gegenüber einer kompletten Heizungsanlage mit Wärmeerzeuger zur Folge, außerdem fallen keine Wartungskosten an für Kessel und Schornstein.

Herausgeber:
www.purmo.de

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