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Wefers Gebäudetechnik GmbH

Ruth-Hallensleben-Straße 3
50739 Köln-Nippes
BundeslandNordrhein-Westfalen
InnungInnung Sanitär Heizung Klima Köln
Telefon0221 955665-0
Telefax0221 955665-5
Spezialgebiete
  • Wärmelieferung/Contracting
  • Raumlufttechnik
  • Kundendienst / Reparatur
  • Gebäudeenergieberater des Handwerks

News

Hansa Armaturen GmbH

Meine Armatur ist so flexibel wie ich - Rituale im Bad

Die Badezimmer-Routinen sind so individuell wie die Menschen dahinter. Armaturen sollten daher absolut flexibel sein.
Foto: Hansa Armaturen GmbH
HANSASIGNATUR HYBRID ist eine Armatur mit Sensor Funktion, die manuell und elektronisch bedienbar ist. So bietet sie außergewöhnlichen Komfort am Waschtisch.
Foto: Hansa Armaturen GmbH
Praktisch: Die Waschtischarmatur mit herausziehbarer Handbrause für mehr Flexibilität und größeren Handlungsspielraum. Ideal, um etwa die Haare direkt am Waschtisch zu waschen, zur Reinigung oder auch für erfrischende Armgüsse.
Foto: Hansa Armaturen GmbH
Die Waschtischarmatur HANSASIGNATUR HYBRID ist dual aufgebaut: Sie besitzt einen voneinander getrennt liegenden Hebel und Auslauf.
Foto: Hansa Armaturen GmbH
Mit dem Prädikat „Special Mention“ werden Arbeiten gewürdigt, deren Design besonders gelungene Lösungen aufweist – wie bei der HANSASIGNATUR.
Foto: Rat für Formgebung (German Design Council)

Schnelle Katzenwäsche für Morgenmuffel. Kühlende Armgüsse für den Frische-Kick zwischendurch. Entspannende Gesichtspflege oder Fußbäder mit lauwarmem Wasser am Abend. Jeder hat seine individuellen Rituale im Bad. Diese kleinen Routinen sind wichtig. Sie helfen, den Alltag stressärmer, effizienter und gesünder zu gestalten. Wie das gelingt? Durch flexible Armaturen, die uns größtmöglichen Komfort bieten und quasi mit ihren Aufgaben wachsen.

Unsere Rituale sollten wir bewusst erleben und genießen. Am besten geht das mit einer modernen Waschtischarmatur, die sich den Bedürfnissen der Nutzer perfekt anpasst. Die zum Beispiel zugleich manuell und berührungslos bedienbar ist. Oder kurzerhand als Handbrause fungiert.
Ein wahrer Alleskönner ist beispielsweise die Hybrid Armatur von HANSA: HANSASIGNATUR HYBRID bietet dank sinnvollen Details, intelligenter Technik und starkem Design außergewöhnlichen Komfort am Waschtisch. Die Armatur reagiert sozusagen auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse, ist absolut flexibel.

Berührungslos oder mit Hebel? Für mich beides!
Die Hybrid Armatur lässt sich dank ihres dualen Aufbaus sowohl berührungslos als auch manuell bedienen. Das macht die Anwendung einfach, intuitiv und persönlich zugleich. Für kurzzeitigen, schnellen Wasserbedarf beim Händewaschen, Zähneputzen oder Rasieren bietet sich die berührungslose Funktion an. Nähern sich die Hände dem Infrarot Sensor, fließt das Wasser automatisch in der gewünschten voreingestellten Temperatur. Der Hebelmischer befindet sich seitlich getrennt vom Auslauf und dient der klassischen Wassersteuerung. Also, Wasserhahn auf, Wasser marsch.
Für größtmöglichen Spielraum am Waschbecken sorgen der um 150 Grad schwenkbare Auslauf und die herausziehbare Handbrause. So ist das luxuriöse Haarewaschen wie beim Frisör möglich. Und auch Kinderhände gelangen durch diesen erweiterten Radius ohne Probleme an die Wasserausgabe. Mehr Freiheit bei der individuellen Nutzung von Wasser geht nicht. Das bestätigte auch die Jury des Rats für Formgebung/German Design Council und prämierte die HANSASIGNATUR HYBRID mit dem begehrten German Design Award 2016 als „Special Mention“.

Weitere Informationen: www.hansa.de

Geberit

Samtweiche Oberfläche sorgt für maximalen Duschkomfort - Ein haptisches Vergnügen: Neue Duschfläche Geberit Setaplano

Optimale Haptik: Geberit Setaplano besteht aus einem hochwertigen Mineralwerkstoff, dessen Oberfläche sich sanft und warm anfühlt.
Hoher Duschkomfort: Geberit Setaplano sorgt mit einem seitlich platzierten Ablauf für maximalen Freiraum beim Duschen.
Einfache Reinigung: Für zusätzliche Hygiene sorgt ein integrierter Kammeinsatz, der sich mit nur einem Handgriff entnehmen und säubern lässt.
Optischer Vorteil: Dank klarer Ecken bildet die Duschfläche einen schönen Abschluss zum Fußboden.

Bodenebene Duschen liegen stark im Trend: Sie bieten nicht nur Vorteile in puncto Komfort und Barrierefreiheit, sondern gelten zudem als ästhetisches Highlight im Bad. Geberit hat nun die Duschfläche Setaplano im Produktsortiment. Diese besteht aus einem hochwertigen Mineralwerkstoff, dessen Oberfläche sich sanft und warm anfühlt und zugleich einfach zu reinigen ist.

Geberit bietet die neue Duschfläche in elf verschiedenen Größen (rechteckig und quadratisch) an. Damit gewährleistet der Sanitärtechnikhersteller flexible Duschlösungen für unterschiedliche räumliche Anforderungen – sowohl im Neubau als auch bei einer Renovierung. Die Duschfläche ist dank eines vormontierten Dichtvlieses sicher abgedichtet und lässt sich problemlos und schnell installieren. Geberit Setaplano schließt bündig mit dem Fußboden ab und vermeidet Stolperfallen so gänzlich. Dank klarer Ecken bildet die Duschfläche einen schönen optischen Abschluss zum Boden. Mit einem seitlich platzierten Ablauf sorgt Geberit für maximalen Freiraum beim Duschen.

Rutschhemmend und reinigungsfreundlich
Ein wesentlicher Vorteil von Geberit Setaplano im Vergleich zu konventionellen Duschflächen ist ihre Oberfläche: Diese besteht aus einem speziellen, hochwertigen Mineralwerkstoff, der sich im Gegensatz zu Metall, Glas oder Keramik warm und sanft anfühlt. Das Material ist durchgängig homogen und damit besonders robust, beständig und rutschhemmend. Kleine Macken und Kratzer sind schnell und unkompliziert auspoliert. Im Ablaufbereich hat Geberit bewusst auf Kanten verzichtet, an denen sich Schmutz ablagern kann. Für zusätzliche Hygiene sorgt ein integrierter Kammeinsatz, der sich mit nur einem Handgriff entnehmen und reinigen lässt. Bei Bedarf kann auch der Siphon einfach gesäubert werden.

Geberit Vertriebs GmbH

Purmo - clever heating solutions

Ratgeber Heizkörpertausch

Die Rechnung vom Energieversorger oder vom Ölhändler führt es jedes Jahr wieder vor Augen: Es muss etwas mit den Energiekosten geschehen. Doch häufig reicht das Budget nicht für eine energetische Generalsanierung aus – so wünschenswert diese auch ist. Der Hausherr muss also Prioritäten setzen.

Bei der Wahl der Maßnahmen zur energetischen Sanierung stehen natürlich Überlegungen zur Wirtschaftlichkeit ganz oben. Fragen hierzu beantwortet ein Ratgeber zum Heizungs- und Heizkörpertausch von Purmo im Internet. Generelle Empfehlungen lassen sich nicht aussprechen, denn jede Immobilie ist anders und Einsparpotenziale müssen individuell berechnet werden. Wohl aber gibt es Daumenregeln. Demnach rentieren sich Heizungssanierung sowie Dämmung von Dach und Kellerdecke in der Regel nach fünf bis zehn Jahren. Bei der Fassadendämmung liegt die Größenordnung bei 20 bis 30 Jahren und neue Fenster rechnen sich noch viel später. Die Zeitangaben gelten unter der Voraussetzung, dass sich die Investitionen über Energieeinsparungen refinanzieren sollen.

Der Ratgeber beschäftigt sich vor allem mit der Maßnahme „Heizungssanierung“. Am Anfang steht die Wahl der Heiztechnologie, sei es nun Brennwerttechnik mit Öl oder Gas, ein Holzkessel oder eine Wärmepumpe. Kommt eine Fußbodenheizung nicht in Betracht, was bei Sanierungen aus bautechnischen Gründen oft der Fall ist, so steht die Frage an, ob zur neuen Heizung auch neue Heizkörper sinnvoll sind. Neben einer ansprechenden Optik bringen neue Heizkörper zusätzliche Effizienzvorteile mit sich und in manchen Fällen sind sie sogar zwingend erforderlich. Der Ratgeber beschreibt die Eigenschaften moderner Heizkörper und das vielseitige Angebot von Purmo. Ein kurzes Video zeigt zudem den Austausch eines Heizkörpers durch den Fachmann. Der kennt die Kniffe und hat Spezialwerkzeuge, so dass der Austausch eine schnelle und saubere Sache wird.

Sie finden den Ratgeber auf der Seite von Purmo (www.purmo.de) unter der Rubrik „Privathaushalte“ oder über den Direktlink:
http://www.purmo.com/de/inspiration/ratgeber-heizkoerpertausch.htm

www.purmo.de

Duravit AG

Paiova 5

Das Design von Paiova 5 geht aus der Symbiose einer Eckwanne und einer freistehenden Wanne hervor.
© Duravit AG

Paiova 5 ist die Wanne mit der außergewöhnlichen Geometrie und bietet mehr Platz zum Baden und Genießen, ob allein oder zu zweit, auch bequem nebeneinander. Die Vision der Designergruppe EOOS war es, statische Vorgaben zu überwinden und die Vorteile einer Eckwanne mit denen einer freistehenden Wanne zu vereinen – besonders platzsparend im Einbau, besonders großzügig im Raumgefühl. So wirkt Paiova 5 wie eine Skulptur – eine Wanne, die sich in den Raum hinein dreht.
Durch die Verschmelzung der beiden Wannentypen entstanden ganz neue ergonomische Sitz- und Liegepositionen: Zwei unterschiedliche, nebeneinander angeordnete Rückenschrägen, 40° und 46°, laden zum entspannten Sitzen und Liegen ein. Die Aufteilung der Wanne gestattet es auch zwei unterschiedlich großen Personen, mit den Füßen eine gute Abstützung zu finden.
Trotz ihrer schlanken, fragilen Erscheinung kann Paiova 5 optional mit allen Duravit-Whirlsystemen ausgestattet werden.

Zentralverband Sanitär Heizung Klima

Anstoß für die neue Heizung: Effizienzlabel für veraltete Heizkessel

Von den 20,5 Millionen Heizungen in Deutschland entsprechen rund drei Viertel nicht dem heutigen Stand der Technik. Sie arbeiten ineffizient, das heißt, sie verbrauchen im Vergleich zu modernen Anlagen viel zu viel Energie. Das schadet dem Klima und kostet richtig Geld. Daher hat die Bundesregierung im Rahmen des Energieverbrauchskennzeichnungsgesetzes das sogenannte Altanlagenlabel entwickelt.

Bereits seit September 2015 müssen neue Heizkessel mit einem Energieeffizienzlabel gekennzeichnet sein, um mit einem Blick zu erkennen, in welche Klasse – von A++ bis G – sie einzuordnen sind. Nun rücken die Bestandskessel in den Blickpunkt, denn hier gibt es noch ein enormes Einsparpotenzial.

Heizkessel mit einer Leistung bis 400 Kilowatt und einem Alter von mindestens 15 Jahren können ab sofort mit einem Energieeffizienzlabel gekennzeichnet werden. Das sogenannte Altanlagenlabel ist analog zur Europäischen Energieverbrauchskennzeichnung mit farbigen Querbalken und der eigenen Effizienzklasse gestaltet. Doch während bei modernen Heizkesseln mindestens ein A steht, würden nach aktuellem Stand drei Viertel der Heizkessel in Deutschland ein C, D oder E erhalten. So möchte die Bundesregierung den Besitzern vor Augen führen, wie ineffizient ihre Heizung arbeitet und sie motivieren, in neue Heiztechnik zu investieren.

Berechtigt, das Label anzubringen, sind laut Gesetz Installateure, Schornsteinfeger, Gebäudeenergieberater des Handwerks und Ausstellungsberechtigte nach Paragraf 21 der Energieeinsparverordnung (EnEV) bei bestehendem anderweitigen Vertragsverhältnis wie etwa einem Wartungsvertrag.

2016 ist das Label noch freiwillig, ab 2017 wird es Pflicht. Das heißt, alle bis dato nicht gelabelten Kessel werden von den bevollmächtigten Bezirksschornsteinfegern kostenfrei nachgelabelt. Bis 2024 sollen alle alten Heizkessel so eine Effizienzkennung erhalten.

Wenn dem Heizungsinstallateur im Rahmen von Wartungs- oder Reparaturarbeiten auffällt, dass der Heizkessel im Einfamilienhaus labelfähig ist, ermittelt er per App die Effizienzklasse. Als Basis dafür dienen Standardwerte aus EN-Normen und Daten von anderen Heizungsmodellen. Messungen an der Heizung sind nicht vorgesehen. Dann labelt der Installateur den Kessel, sodass dessen Ineffizienz durch die Einstufung in die Klasse C, D oder E sofort erkennbar wird.

Dem Eigentümer bietet sich durch das kostenlose Label die Chance, zusammen mit dem Heizungsfachbetrieb vor Ort eine neue Heizung zu planen. Denn der Kesseltausch bringt nicht nur eine bessere Effizienzklasse mit sich. Auch Umwelt und Geldbeutel der Eigentümer profitieren.

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