>>> Erste Hilfe <<< Im Schadensfall: Hier klicken und HÜV in Gang setzen!

Bei Schaden: HÜV!

Ihr Kunde hat einen Schaden gemeldet, der aus Ihrer Sicht auf einen Materialmangel zurückgeführt werden kann? Dann hilft Ihnen die Haftungsübernahmevereinbarung mit unseren Herstellerpartnern!

Das sind die ersten Schritte, die Sie jetzt unternehmen sollten:

1. Schaden sofort mindern

2. Schaden vollständig dokumentieren

3. Schaden unverzüglich melden

Kontaktmöglichkeiten für Schadensmeldungen bei den Herstellerpartnern sowie eine komplette Übersicht über Ihre Rechte, Pflichten und Handlungsmöglichkeiten gibt Ihnen die Checkliste für Mitgliedsbetriebe des ZVSHK. Halten Sie für den Zugriff Ihre ZVSHK-Zugangsdaten bereit!

Weitere Informationen über die Haftungsübernahmevereinbarung finden Sie auch in unserem aktuellen HÜV-Flyer – hier geht’s zum Download!

Attraktive Förderchancen für die Kundenberatung nutzen!

Aktuell gib es für den Einsatz von Luft- und Erdwärmepumpen sehr attraktive Förderprogramme.

Aktuell gib es für den Einsatz von Luft- und Erdwärmepumpen sehr attraktive Förderprogramme.

Alte Heizung raus – Zukunft rein

Mittelfristig wieder steigende Preise für Heizöl und Gas sowie die nochmals verschärfte Energieeinsparverordnung (EnEV) zum 1.1.2016 sind gewichtige Argumente, jetzt in zukunftssichere, saubere Wärmepumpentechnik für die Wärmeerzeugung zu investieren. Gleichzeitig winken aktuell sehr attraktive Förderprogramme der öffentlichen Hand.

Der Trend zur Heizungswärmepumpe wird weiter steigen. Im Frühjahr haben sich bspw. die Anträge für das Marktanreizprogramm (MAP) zur Förderung von Wärmepumpen mehr als verdoppelt. Verantwortlich hierfür sind vor allem auch die sehr attraktiven Förderbedingungen, die zum 01. April 2015 in Kraft getreten sind.
Eine anschauliche Darstellung zum Thema Energieverbrauch allgemein und zu den Einspareffekten durch den Einsatz von Wärmepumpen findet sich auf www.zukunft-rein.de.


Vielfältige, attraktive Förderprogramme

Durch höchst attraktive Förderprogramme des Bundes (KfW / BAFA) ist der Zeitpunkt für den Umstieg auf grüne Energie günstig. Aktuell wird die Anschaffung einer Wärmepumpe mit bis zu 7.250 Euro gefördert (BAFA, Stand 08/2015).

Bei der Suche nach den optimalen Förderungsmöglichkeiten lohnt auch die Ausschau nach Maßnahmen auf regionaler oder Länderebene. So hat bspw. das Bundesland Bayern aktuell ein spezielles Förderprogramm für private Hausbesitzer aufgelegt. Mit seinem „10.000-Häuser-Programm“ unterstützt das Land seine Bürger bei energetischen Maßnahmen im Gebäude. Innerhalb dieses Programms werden Wärmepumpen mit intelligenter Steuerung (Smart-Grid-Ready) mit dem TechnikBonus gefördert. Der TechnikBonus ist mit anderen Förderprogrammen, insbesondere dem Marktanreizprogramm des BAFA, kombinierbar. Alle Details zum "10.000-Häuser-Programm" sind unter www.energiebonus.bayern zu finden.

Detaillierte und ständig aktualisierte Informationen zu Förderangeboten der öffentlichen Hand finden sich auf der Website www.heizen-im-gruenen-bereich.de des Bundesverbandes für Wärmepumpen (bwp) sowie auf der Kermi Webseite unter www.kermi.de/foerderung.


Mehr Energieeffizienz

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) regelt seit 2002, wie viel Heizenergie ein neu errichtetes Gebäude maximal verbrauchen darf. Der geltende EnEV-Standard ist zudem die Richtmarke, an der sich die Effizienzstandards der KfW-Bankengruppe („KfW-Effizienzhaus“) für Neubauten und umfassend sanierte Altbauten orientieren. Wärmepumpen erreichen hier im Gegensatz zu herkömmlichen Heizverfahren die Einstufung in die obersten grünen Klassen des EU-Energielabels und erfüllen die verschärften Regelungen der EnEV 2016 – für viele Heizsysteme auf Basis fossiler Brennstoffe bedeuten sie dagegen das Aus.

Wärmepumpen entziehen der Luft, der Erde oder dem Wasser die zur Wärmegewinnung notwendige Energie. Der für den Betrieb benötigte Strom kommt immer öfter aus regenerativen Quellen oder der eigenen Photovoltaikanlage und trägt nachhaltig zur positiven Ökobilanz bei.

Wärmepumpen entziehen der Luft, der Erde oder dem Wasser die zur Wärmegewinnung notwendige Energie. Der für den Betrieb benötigte Strom kommt immer öfter aus regenerativen Quellen oder der eigenen Photovoltaikanlage und trägt nachhaltig zur positiven Ökobilanz bei.


Ganzheitliches Wärmesystem mit vielen Praxisvorteilen

Ganzheitliches Wärmesystem mit vielen Praxisvorteilen


Bekanntlich wird die optimale Energieausnutzung eines Heizsystems nicht allein durch die Wärmeerzeugung, d.h. den Wirkungsgrad der Wärmepumpe bestimmt. Elementar ist das  Zusammenspiel aller einzelnen Elemente der Wärmekette. Dies erfüllt das „Kermi Wärmesystem x-optimiert“ in vorbildlicher Weise. Im Vordergrund steht der Systemgedanke – garantiert zusammenpassende und perfekt aufeinander zugeschnittene Komponenten bedeuten Sicherheit bei Planung, Installation und im täglichen Einsatz.

Das „Kermi Wärmesystem x-optimiert“ bietet alle Systemkomponenten aus einer Hand – von der Erzeugung mit Wärmepumpen über die Speicherung bis zur Regelung und Übertragung durch Heizkörper oder Flächenheizung/-kühlung und der kontrollierten Wohnraumlüftung. Im Systemverbund sind somit bis zu 20% Energieeinsparung möglich.

NEU auf der Kermi-Website: JAZ-Rechner

Neu auf kermi.de steht jetzt ein Jahresarbeitszahlrechner (JAZ) zur Verfügung, direkt zu finden über www.kermi.de/JAZ-Rechner. Mit diesem Onlinetool kann die Jahresarbeitszahl der verschiedenen Kermi Wärmepumpen nach VDI 4650 im Heizbetrieb, zur Warmwasserbereitung bzw. zum Gesamtsystem ermittelt werden.

Die JAZ ist Grundlage für die Wirtschaftlichkeit der Anlage und zugleich die Basis für die Förderung nach den verschiedenen Marktanreizprogrammen. Zusätzlich bietet die Anwendung die Möglichkeit direkt einen BAFA-Antrag zu generieren. 

Vom Keller bis zum Dach – das „Kermi Wärmesystem x-optimiert“ sorgt für behagliche Heizungswärme, hygienisch einwandfreies Trinkwarmwasser und kontrollierte Wohnraumlüftung.

Vom Keller bis zum Dach – das „Kermi Wärmesystem x-optimiert“ sorgt für behagliche Heizungswärme, hygienisch einwandfreies Trinkwarmwasser und kontrollierte Wohnraumlüftung.


Quelle aller Bilder: Kermi GmbH



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