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Bei Schaden: HÜV!

Ihr Kunde hat einen Schaden gemeldet, der aus Ihrer Sicht auf einen Materialmangel zurückgeführt werden kann? Dann hilft Ihnen die Haftungsübernahmevereinbarung mit unseren Herstellerpartnern!

Das sind die ersten Schritte, die Sie jetzt unternehmen sollten:

1. Schaden sofort mindern

2. Schaden vollständig dokumentieren

3. Schaden unverzüglich melden

Kontaktmöglichkeiten für Schadensmeldungen bei den Herstellerpartnern sowie eine komplette Übersicht über Ihre Rechte, Pflichten und Handlungsmöglichkeiten gibt Ihnen die Checkliste für Mitgliedsbetriebe des ZVSHK. Halten Sie für den Zugriff Ihre ZVSHK-Zugangsdaten bereit!

Weitere Informationen über die Haftungsübernahmevereinbarung finden Sie auch in unserem aktuellen HÜV-Flyer – hier geht’s zum Download!

Die Renovierungslösung

Kermi Duschplatz Point E65 in Kombination mit der Kermi Duschkabine Liga mit bodenfreien Gleittüren

Kermi Duschplatz Point E65 in Kombination mit der Kermi Duschkabine Liga mit bodenfreien Gleittüren

Den Wunsch nach einem generationenübergreifenden Badezimmer „ohne Barrieren“ kennen viele Eigentümer. Doch wie umbauen ohne großen Aufwand? Kermi zeigt die Renovierungslösung, d. h.  wie einfach und schnell ein komfortabler, völlig eben begehbarer Duschbereich realisiert werden kann, der auch noch optisch voll überzeugt.

Viele Haus- oder Wohnungseigentümer wünschen sich mehr Komfort im Badezimmer und das vor allem beim Duschen. Viele ärgern sich täglich über das mühsame Hinein- und Hinaussteigen in eine gar rutschige Badewanne oder in eine Duschwanne auf entsprechend hohem Sockel. Dabei bleibt es dann aber auch in vielen Fällen, da sie den Aufwand und die Kosten einer entsprechenden Renovierung scheuen.
Kermi zeigt anhand von zwei Renovierungssituationen, wie eine tiefe Duschwanne oder eine Badewanne einfach und in wenigen Schritten einer bodeneben begehbaren, barrierefreien Duschlösung weichen kann. Machbar nur durch die einzigartig flachen, befliesbaren Duschboards mit Punkt- oder Rinnenablauf und die bodenfreien Duschkabinen von Kermi.
Die Teilrenovierung ermöglicht die Realisierung eines komfortablen Duschbereichs und stellt eine schnelle und kostengünstige Alternative zu einer kompletten Badrenovierung dar.
Zudem bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) allen, die ihr Zuhause vorausschauend komfortabel umbauen wollen, die Möglichkeit eines zinsgünstigen Darlehens oder einer Zuschussvariante. Dazu zählt auch die Realisierung eines bodenebenen, barrierefreien Duschbereiches.


1. Renovierungssituation

Vorher: Duschwanne mit Sockel Eine typische Situation, wie man sie in vielen Badezimmern vorfindet: eine Duschwanne mit Sockel, die nur mit Hürde begehbar ist.

Vorher: Duschwanne mit Sockel
Eine typische Situation, wie man sie in vielen Badezimmern vorfindet: eine Duschwanne mit Sockel, die nur mit Hürde begehbar ist.

Technische Voraussetzung für die Renovierungslösung: Wandflächen und Fußboden im Nassraum sind abgedichtet nach DIN 18195 und ZDB-Merkblatt. Wenn diese Voraussetzung erfüllt ist, reicht es aus, nur einen Teil des Duschbereichs (siehe schwarze Fliesen bei „Nachher“) neu zu fliesen. Auch die Armatur kann bleiben.

Technische Voraussetzung für die Renovierungslösung:
Wandflächen und Fußboden im Nassraum sind abgedichtet nach DIN 18195 und ZDB-Merkblatt.
Wenn diese Voraussetzung erfüllt ist, reicht es aus, nur einen Teil des Duschbereichs (siehe schwarze Fliesen bei „Nachher“) neu zu fliesen. Auch die Armatur kann bleiben.

Nachher: Anstelle der Duschwanne mit Sockel ist in wenigen Schritten eine raumsparende, barrierefreie Duschlösung entstanden, die optimalen Einstiegskomfort bietet. Eingebaut wurde der bodenebene Kermi Duschplatz Point E65 in Kombination mit der Kermi Duschkabine Liga mit bodenfreien Gleittüren.

Nachher:
Anstelle der Duschwanne mit Sockel ist in wenigen Schritten eine raumsparende, barrierefreie Duschlösung entstanden, die optimalen Einstiegskomfort bietet.
Eingebaut wurde der bodenebene Kermi Duschplatz Point E65 in Kombination mit der Kermi Duschkabine Liga mit bodenfreien Gleittüren.


2. Renovierungssituation

Vorher: Badewanne Diese Situation findet man vor allem in kleineren Bädern sehr häufig vor. Problem: Eine Badewanne ist Stolperfalle Nummer Eins aufgrund eines zu hohen Einstiegs oder rutschigen Bodens. Für ältere oder beeinträchtigte Menschen manchmal gar nicht mehr nutzbar.

Vorher: Badewanne
Diese Situation findet man vor allem in kleineren Bädern sehr häufig vor. Problem: Eine Badewanne ist Stolperfalle Nummer Eins aufgrund eines zu hohen Einstiegs oder rutschigen Bodens. Für ältere oder beeinträchtigte Menschen manchmal gar nicht mehr nutzbar.

Technische Voraussetzung für die Renovierungslösung: Wandflächen und Fußboden im Nassraum sind abgedichtet nach DIN 18195 und ZDB-Merkblatt. Wenn diese Voraussetzung erfüllt ist, reicht es aus, nur einen Teil des Duschbereichs (siehe schwarze Fliesen bei „Nachher“) neu zu fliesen. Die Wannenarmatur wird gegen eine Duscharmatur getauscht.

Technische Voraussetzung für die Renovierungslösung:
Wandflächen und Fußboden im Nassraum sind abgedichtet nach DIN 18195 und ZDB-Merkblatt.
Wenn diese Voraussetzung erfüllt ist, reicht es aus, nur einen Teil des Duschbereichs (siehe schwarze Fliesen bei „Nachher“) neu zu fliesen. Die Wannenarmatur wird gegen eine Duscharmatur getauscht.

Nachher: Anstelle der Badewanne wurde eine großzügige Walk-In Duschlösung realisiert, die bodeneben und offen zugänglich ist. Eingebaut wurde der Kermi Duschplatz Line E70 mit der Glasabtrennung Walk-In XB von Kermi.

Nachher:
Anstelle der Badewanne wurde eine großzügige Walk-In Duschlösung realisiert, die bodeneben und offen zugänglich ist.
Eingebaut wurde der Kermi Duschplatz Line E70 mit der Glasabtrennung Walk-In XB von Kermi.

 


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