>>> Erste Hilfe <<< Im Schadensfall: Hier klicken und HÜV in Gang setzen!

Bei Schaden: HÜV!

Ihr Kunde hat einen Schaden gemeldet, der aus Ihrer Sicht auf einen Materialmangel zurückgeführt werden kann? Dann hilft Ihnen die Haftungsübernahmevereinbarung mit unseren Herstellerpartnern!

Das sind die ersten Schritte, die Sie jetzt unternehmen sollten:

1. Schaden sofort mindern

2. Schaden vollständig dokumentieren

3. Schaden unverzüglich melden

Kontaktmöglichkeiten für Schadensmeldungen bei den Herstellerpartnern sowie eine komplette Übersicht über Ihre Rechte, Pflichten und Handlungsmöglichkeiten gibt Ihnen die Checkliste für Mitgliedsbetriebe des ZVSHK. Halten Sie für den Zugriff Ihre ZVSHK-Zugangsdaten bereit!

Weitere Informationen über die Haftungsübernahmevereinbarung finden Sie auch in unserem aktuellen HÜV-Flyer – hier geht’s zum Download!

Erfolgreich bestanden: EMAS Überwachungsaudit bei Roth

Von links: Werksleiter Roth Kunststofftechnik Herbert Blodig, Roth Umweltmanagementbeauftragter Hartmut Gojdka, Roth Geschäftsführerin Christin Roth-Jäger, Umweltgutachter Frank Meckel und Roth Geschäftsführer Franz Kind freuen sich über das erfolgreich bestandene Überwachungsaudit. (Foto: Roth Werke GmbH)

Von links: Werksleiter Roth Kunststofftechnik Herbert Blodig, Roth Umweltmanagementbeauftragter Hartmut Gojdka, Roth Geschäftsführerin Christin Roth-Jäger, Umweltgutachter Frank Meckel und Roth Geschäftsführer Franz Kind freuen sich über das erfolgreich bestandene Überwachungsaudit. (Foto: Roth Werke GmbH)

Umweltziele bei CO2 Reduzierung vorzeitig erreicht

Dautphetal. Die Roth Werke in Buchenau und Roth Kunststofftechnik in Wolfgruben bestanden im Dezember 2015 erfolgreich das Überwachungsaudit nach dem Umweltaudit-System EMAS (Eco-Management and Audit Scheme).

Der Umweltgutachter Frank Meckel unterzeichnete die Roth Umwelterklärung 2015 und bescheinigte dem Unternehmen: „Die Daten und Angaben in der Umwelterklärung geben ein verlässliches, glaubhaftes und wahrheitsgetreues Bild der Tätigkeiten an beiden Roth Standorten wider.“

Im Rahmen des eigenen Umweltmanagementsystems erreichte Roth das Umweltziel, die absoluten CO2- Emissionen im Zeitraum 2014 bis 2016 um 20 Prozent zu reduzieren, schon im Jahr 2014 mit Erfolg.

2014 sparte Roth an den Standorten Buchenau und Wolfgruben zusammen absolut 3076 Tonnen CO2 -Emissionen im Vergleich zu 2012 ein. Im Jahr 2015 sind es sogar rund 4300 Tonnen CO2, die das Unternehmen im Vergleich zu 2012 vermeidet. Das entspricht für 2014 einer Reduzierung um etwa 38 Prozent bezogen auf 2012.

Hartmut Gojdka, Umweltmanagementbeauftragter der Roth Werke erklärte: „Roth hat das Ziel, weitere Energieeinsparpotenziale im Unternehmen zu realisieren sowie die CO2-Bilanz weiter zu verbessern. Die Verantwortung gegenüber unserem Lebensraum verpflichtet uns, über die rechtlichen Anforderungen hinaus den Schutz der Umwelt verfolgen. Wir helfen durch den zusätzlichen Bezug von Ökostrom in erheblichem Maße den CO2-Ausstoß zu senken.“ Das beim Pariser Klimagipfel von 196 Staaten vereinbarte Abkommen zum Klimaschutz und das Ziel, die Erderwärmung im Vergleich zum Ende des 19. Jahrhunderts deutlich unter zwei Grad zu halten, seien wegweisend, so Hartmut Gojdka weiter.

Roth ist seit 2010 nach EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) zertifiziert und entwickelte daher das eigene Umweltmanagementsystem mit ehrgeizigen Zielen in mehreren Kategorien. Die Roth Umwelterklärung kann man auf www.roth-werke.de herunterladen.

Hintergrundinformation EMAS

Das Umweltaudit-System EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) gilt als eine der strengsten Verordnungen im Umweltschutz. Sie ist ein von den europäischen Gemeinschaften im Jahr 1993 entwickeltes Instrument für das freiwillige Umweltmanagement und die Umweltbetriebsprüfung von Unternehmen, die ihre Umweltleistung über die umweltgesetzlichen Anforderungen hinaus verbessern wollen. Der Aufbau eines Umweltmanagementsystems und die Abläufe entsprechen der ISO 14001.



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