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Bei Schaden: HÜV!

Ihr Kunde hat einen Schaden gemeldet, der aus Ihrer Sicht auf einen Materialmangel zurückgeführt werden kann? Dann hilft Ihnen die Haftungsübernahmevereinbarung mit unseren Herstellerpartnern!

Das sind die ersten Schritte, die Sie jetzt unternehmen sollten:

1. Schaden sofort mindern

2. Schaden vollständig dokumentieren

3. Schaden unverzüglich melden

Kontaktmöglichkeiten für Schadensmeldungen bei den Herstellerpartnern sowie eine komplette Übersicht über Ihre Rechte, Pflichten und Handlungsmöglichkeiten gibt Ihnen die Checkliste für Mitgliedsbetriebe des ZVSHK. Halten Sie für den Zugriff Ihre ZVSHK-Zugangsdaten bereit!

Weitere Informationen über die Haftungsübernahmevereinbarung finden Sie auch in unserem aktuellen HÜV-Flyer – hier geht’s zum Download!

Sanha stattet Biologie-Neubauten der Uni Mainz aus

  • Die Verrohrung für das Musterlabor im ersten Bauabschnitt.

    Die Verrohrung für das Musterlabor im ersten Bauabschnitt.

  • Die Trinkwasserverrohrung mit NiroSan, die nach der Fertigstellung unsichtbar ist.

    Die Trinkwasserverrohrung mit NiroSan, die nach der Fertigstellung unsichtbar ist.

  • Eine Rohrtrasse im Flur, die nach der Fertigstellung unsichtbar ist.

    Eine Rohrtrasse im Flur, die nach der Fertigstellung unsichtbar ist.

Die Verrohrung für das Musterlabor im ersten Bauabschnitt.

Die Verrohrung für das Musterlabor im ersten Bauabschnitt.

Die Trinkwasserverrohrung mit NiroSan, die nach der Fertigstellung unsichtbar ist.

Die Trinkwasserverrohrung mit NiroSan, die nach der Fertigstellung unsichtbar ist.

Eine Rohrtrasse im Flur, die nach der Fertigstellung unsichtbar ist.

Eine Rohrtrasse im Flur, die nach der Fertigstellung unsichtbar ist.

Die Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz wird durch den Bau zweier Institutsgebäude für den Fachbereich Biologie erweitert. Das BioZentrum I ist bereits fertig, der Neubau des BioZentrums II soll bis zum Herbst 2020 haustechnisch ausgestattet sein. Der Großteil der eingesetzten Rohrleitungssysteme kam und kommt von Sanha.

Ausgehend von der Technikzentrale im Untergeschoss wurden im ersten Neubau die Installationen der Gewerke Heizung, Kälte, Trinkwasser ausgeführt. Bei der Nutzung der Sanha-Systeme konnten die Fachhandwerker auf die Vorteile des einzigartigen Verarbeitungsmerkmals combipress bauen: Die Verarbeitung der Rohre und Fittings wird dabei durch die Eigenschaften Werkzeugkompatibilität, Gleithaftung und „Unverpresst undicht“ wesentlich vereinfacht, die Verarbeitungssicherheit gesteigert.

Für die Trinkwasserinstallation wurde das Edelstahl-System NiroSan eingesetzt. Aufgrund seiner Zusammensetzung weist der Werkstoff 1.4404 für die Formteile eine deutlich höhere Korrosionsresistenz auf. Auch die flexiblen Einsatzmöglichkeiten bis hin zum Biegen sprechen für NiroSan, das vor allem in den Dimensionen von 15 bis 35 mm verbaut wurde.

Für die Kälteleitungen entschied man sich für NiroTherm, ebenfalls ein System aus Edelstahl aus dem Werkstoff 1.4301. NiroTherm bietet eine sinnvolle, qualitativ äußerst hochwertige und dabei wirtschaftliche Alternative zu geschlossenen Systemen aus herkömmlichen Werkstoffen, beispielsweise C-Stahl, denn es lassen sich damit oftmals hohe Arbeitskosten für eine aufwendige Isolierung gegen Feuchte einsparen. Die Heizungsverrohrung wurde mit Sanha-Therm aus C-Stahl umgesetzt, einer wirtschaftlichen Lösung für geschlossene Systeme. Da die Innenfläche unverzinkt ist, eignen sich die Fittings und Rohre besonders für die Heizung. Alle drei Sanha-Systeme werden im zweiten Bauabschnitt ebenfalls zum Einsatz kommen.


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