Diese Seite wurde mit freundlicher Unterstützung der Handwerkermarke erstellt.

Beate Eichmanns Heizung - Lüftung - Sanitär

Burgstraße 19-21
47877 Willich
BundeslandNordrhein-Westfalen
InnungInnung für Sanitär- und Heizungstechnik Kreis Viersen
Telefon02154 910880
Telefax02154 910882
hlseichmanns@t-online.de
Spezialgebiete
  • Heizungsmodernisierung

News

Duravit AG

ME by Starck

ME by Starck: Perfekt gestaltete Formen, die den Raum nicht dominieren und damit genügend Freiraum für Individualisierung und Gestaltung zulassen.
© Duravit AG

ME by Starck ist der Rahmen für Ihren ganz persönlichen Stil. Ob pur, elegant, natürlich oder völlig unangepasst. Mit ME by Starck sind Sie Ihr eigener Designer. Verschiedene Größen von Badewannen, Duschwannen, WCs, Bidets, Waschtischen, Möbelwaschtischen, Aufsatz- und Einbaubecken, ob mit keramischer Halb- oder Standsäule oder mit Waschtischunterbau, wandhängend oder bodenstehend mit Chromfüßen – alles ist perfekt aufeinander abgestimmt. Und passt zu jedem Charakter. Aber vor allem: zu Ihrem.

GRUNDFOS GMBH

DEUTSCHLAND TAUSCHT AUS – FÜR MEHR EFFIZIENZ

Mit intelligenten Einsparmaßnahmen die Energiekosten senken und gleichzeitig Emissionen vermeiden – das ist das Ziel des Förderprogramms der Bundesregierung. Dazu sollen verschiedene Maßnahmen beitragen, unter anderem der Austausch von alten, ineffizienten Heizungspumpen. Denn diese sind oftmals die größten Stromfresser im Haushalt und verbrauchen bis zu 80 % mehr als moderne Hocheffizienzpumpen. Bis 2020 sollen 10 Mio. Pumpen ausgetauscht werden – gefördert vom Staat.

Alle Informationen zur Förderung finden Sie hier:
www.deutschlandtauschtaus.de

FRAGEN SIE IHREN INSTALLATEUR NACH HOCHEFFIZIENZPUMPEN VON GRUNDFOS

Egal ob Zirkulationspumpe für Trinkwarmwasser oder hocheffiziente Heizungspumpen für Ein- und Mehrfamilienhäuser, ob Bestseller oder Spezialist für den hydraulischen Abgleich - Grundfos bietet für alles eine Lösung.

Erfahren Sie mehr über die Produkte von Grundfos unter:
www.grundfos.de

Hansa Armaturen GmbH

Das Bad der Zukunft ist smart

Praktisch und wassersparend – die berührungslose Armatur HANSAELECTRA
Foto: Hansa Armaturen GmbH
Die Programme des Wellfit-Duschsystems HANSAEMOTION lassen sich per App ganz einfach einstellen und individualisieren.
Foto: Hansa Armaturen GmbH
Die HANSA App gibt es kostenlos als Android Version im Google Play Store oder als iOS-Version im App Store, ab iPhone 4S und iPad ab der 3. Generation.
Foto: Hansa Armaturen GmbH

Ein intelligentes und digital vernetztes Zuhause ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Das zeigt sich auch in den Trends für’s Badezimmer. Die berührungslosen Armaturen von HANSA, die individualisierbaren Programme des Wellfit-Duschsystems HANSAEMOTION und die HANSA App als digitale Schnittstelle treffen da genau den Zeitgeist.

Ein smartes – also intelligentes – Bad zeichnet sich durch eine moderne Ausstattung und raffinierte technische Hilfsmittel aus. Es lässt sich individuellen Bedürfnissen anpassen und macht unseren Alltag angenehmer, leichter und sicherer. Ein großes Thema hier sind zum Beispiel elektronische Wasserhähne. Bei berührungslosen Armaturen, wie der Serie HANSAELECTRA, erkennt der integrierte Infrarotsensor die genaue Position unserer Hände. Sobald sich die Hände dem Sensor nähern, fließt automatisch Wasser in der gewünschten Temperatur. Werden sie entfernt, stoppt der Wasserfluss sofort wieder. Es muss also kein Teil der Armatur berührt werden und die Oberfläche des Wasserhahns bleibt länger hygienisch sauber – einfach, praktisch und komfortabel. Da intuitiv immer nur die exakt benötigte Menge verbraucht wird, können außerdem ganz nebenbei kostbares Wasser und Energie gespart werden. Ein Must-have für’s Bad der Zukunft, denn Energieeffizienz wird hier groß geschrieben.

Wasserhahn und Dusche via App einstellen
Digitalisierung steht für fortschrittliche Kommunikation und Vernetzung. Aber echte „Kommunikation“ mit Wasserhahn und Dusche – geht das?
Die kostenlose HANSA App als Android oder iOS-Version* macht’s möglich. Alle Bluetooth® -fähigen HANSA Produkte werden automatisch auf dem Smartphone oder Tablet aufgelistet und können so eingestellt und individualisiert werden. Die unterschiedlichen Programme des Wellfit-Duschsystems HANSAEMOTION lassen sich zum Beispiel dank der App ohne zusätzliches Spezialwerkzeug ganz einfach programmieren und je nach Vorlieben individuell anpassen. Beim Duschen wird dann über den Wellfit-Button im Thermostat eins der drei Wohlfühlprogramme RELAX, RELOAD und RECOVER ausgewählt. Die RELAX-Funktion mit ihren langen Warmwasserphasen und einem sanften Temperaturwechsel senkt Blutdruck und Stresshormonspiegel und hilft beim Entspannen. Um die Blutzirkulation anzuregen und den Körper mit Energie aufzuladen, ist die RELOAD-Funktion mit ausgeglichenen Wärme- und Kältereizen optimal und bei der RECOVER-Funktion sorgen intensive Kaltwasserzyklen für einen wohltuenden Cooldown-Effekt. Wellness auf Knopfdruck und individuelle Einstellungen über die App – ein großes Thema im Bad der Zukunft.

Cloud-basierte Technologien, die Fähigkeit von Produkten, individuelle Einstellungen zu speichern, Steuerung über Gestik oder Sprache – all das ist denkbar und teilweise schon Realität. Was uns im Bad der Zukunft tatsächlich noch erwarten wird, bleibt abzuwarten. Aber eins ist sicher: Es wird smart!

* ab iPhone 4S, ab iPad 3. Generation

Weitere Informationen: www.hansa.de, www.hansa.at

Geberit

Frische Luft im Traumbad: Luftfiltersystem für die Toilette

Frische Luft im Familienbad: Die Geruchsabsaugung Geberit DuoFresh saugt WC-Gerüche zuverlässig ab.
Ein einfaches und wirkungsvolles Konzept: Über das Zulaufrohr der WC-Spülung wird die Luft abgesaugt und durch einen Aktivkohlefilter unter der Betätigungsplatte geleitet.
Die Technik bleib unsichtbar: Durch Öffnungen rund um die Betätigungsplatte gelangt die gereinigte Luft in den Raum.

Verbindet einfache Technik mit gutem Design / Saugt Gerüche in der WC-Keramik ab / Hilft Heizkosten sparen

Für 59% der Deutschen gehört „frische Luft“ zu ihrem Traumbad. Das besagt eine Umfrage des Zukunftsinstituts. Leider lassen sich unangenehme Gerüche in Bad und Toilette oft nicht vermeiden und anschließend nur durch ausgiebiges Lüften beseitigen. Offene Fenster sorgen jedoch vor allem im Winter dafür, dass die Heizkosten steigen. Geberit hat mit der WC-Geruchsabsaugung DuoFresh eine einfache Lösung im Programm: Das Luftreinigungssystem saugt Gerüche in der WC-Keramik ab und leitet sie gereinigt wieder in den Raum.

Gute Luft für die Kommunikationszentrale der Familie
Neben Baden, Duschen und zur Toilette gehen nutzt rund ein Viertel der Deutschen (23%) das Bad heute bereits, um sich mit Familienmitgliedern, dem Partner oder Freunden zu unterhalten (Umfrage Zukunftsinstitut). In der Altersgruppe der 25- bis 44-Jährigen, in der das Thema Familie besonders relevant ist, sind es sogar 33 Prozent. Kein Wunder, dass an diesem Ort Frischluft erwünscht ist. Das Luftreinigungssystem Geberit DuoFresh passt nicht nur ideal zu dieser Anforderung, sondern bringt mit der Betätigungsplatte Geberit Sigma40 obendrein ein hochwertiges Accessoire ins Bad. Auch das verbinden die viele Menschen mit ihrem Traumbad: 62% wünschen sich „zeitlos, klassisches Design“.

Gerüche gelangen nicht in den Raum
Die Funktionsweise des Geberit Luftreinigungssystems ist ebenso simpel wie wirkungsvoll. Die Geruchsabsaugung nimmt die Gerüche dort auf, wo sie entstehen: direkt in der WC-Keramik. Über das Zulaufrohr der WC-Spülung wird die Luft abgesaugt und durch einen Aktivkohlefilter geleitet, der sich hinter der Betätigungsplatte befindet. Die Geberit Sigma40 Platte besitzt rundum Öffnungen, durch die die gereinigte Luft zurück in den Raum gelangt.

Lösung hilft Heizkosten sparen
Das Luftfiltersystem arbeitet nur, wenn es gebraucht wird. Zum Ein- und Ausschalten dient eine Taste an der Betätigungsplatte. Nach zehn Minuten schaltet sich die Geruchsabsaugung automatisch ab. In der kalten Jahreszeit spielt das System seine Vorteile gleich doppelt aus. Wenn im Winter das Badfenster wegen schlechter Luft geöffnet wird, geht auch die Raumwärme verloren und es muss nachgeheizt werden. Anders beim Geberit DuoFresh System: Hier wird keine zusätzliche Frischluft benötigt. Niemand muss frieren, weil das Fenster offen ist, und die Heizkosten steigen nicht weiter an.

WC-Betätigung in zeitlosem Design
Geradlinig, klar, aus Glas oder hochwertigem Kunststoff – die Sigma40 Betätigungsplatte passend zur Geruchsabsaugung ist ideal für Badeinrichtungen, die auf edle Oberflächen und gutes Design setzen. Die Glasoberflächen bietet Geberit in den Trendfarben Schwarz, Weiß und Umbra an. Damit passt sich die Betätigungsplatte in jedes noch so exklusive Badambiente ein. Wer eine konventionelle Anmutung der WC-Betätigung bevorzugt, erhält Geberit Sigma40 auch in weiß-alpinem Kunststoff.

Umfrage Zukunftsinstitut:
In einer repräsentativen Online-Umfrage hat das Zukunftsinstitut, Frankfurt, 1.020 Männer und Frauen im Alter ab 16 Jahren zu Themen rund um Körperpflege und Hygiene befragt. Die Umfrage fand im Rahmen einer Trendstudie statt, die das Zukunftsinstitut 2013 im Auftrag von Sanitärtechnikanbieter Geberit erstellt hat.

Geberit Vertriebs GmbH

Zentralverband Sanitär Heizung Klima

Bei der Badsanierung an die Zukunft denken

Die Investition in ein „Generationenbad“ hat jahrzehntelang Bestand.

Wenn es ans Modernisieren im Haus geht, stellt das Bad eine Besonderheit dar. Denn seine wichtigsten Einrichtungsgegenstände wie Dusche oder Wanne lassen sich nur mit großem Aufwand verändern. Einmal installiert, bleibt alles viele Jahre lang unverändert an seinem Platz. Wer sein Bad heute modernisiert, möchte es schließlich auch im Alter uneingeschränkt nutzen können. Dieses „Generationenbad“ sollte daher möglichst barrierefrei und funktional gestaltet sein – und dabei gut aussehen.

Lösungen auch für schmale Bäder
Die Baddesigner haben auf die steigenden Anforderungen der Eigentümer reagiert: Sanitäreinrichtung wird daher heute zunehmend platzsparend konstruiert und möglichst übersichtlich angeordnet. Schmale leistungsfähige Heizkörper, unterfahrbare Waschtische sowie ebenerdige Duschen mit breit schwingender Glastür zählen zum neuen Ambiente. Formschöne und hochwertige Materialien bestimmen dabei das Bild: So sind zum Beispiel extraflache Duschtassen und bodengleiche Duschen im Trend. Der Wasserablauf ist in rutschfeste Fliesen eingelassen. Die Dusche wird zum harmonischen Bestandteil der gesamten Architektur. Neuartige Duschabtrennungen erweisen sich dabei als echte Platzsparer: die Duschflügel aus Echtglas werden halbkreisförmig oder im rechten Winkel über Eck geschoben. Bei Nichtgebrauch lassen sie sich flach an die Wand legen. Optimal für schmale, länglich geschnittene Bäder.

Verbesserte Funktionen mit Stil
Auch die Armaturen verbinden Funktion und Design im „Generationenbad“ auf neue Weise: edel in der Gestaltung, benutzerfreundlich in der Handhabung – und oft sogar „intelligent“. Verlängerte Bügelhebel am Mischer lassen sich auch im Sitzen gut bedienen. Eine ausziehbare Schlauchbrause bringt den Wasserstrahl in jede Ecke des Waschbeckens. Ein integrierter Thermostat oder eine Heißwassersperre an den Armaturen schützen Kinder und ältere Menschen vor Verbrühungen. An der Badewanne sind feste Haltegriffe ebenso empfehlenswert wie der sichere Handlauf an der Dusche. Und auch in der Dusche darf der sichere Handlauf nicht fehlen. Ein Klappsitz ermöglicht das Brausen bei Bedarf auch im Sitzen.

Mehr Bewegungsfläche
Für das „Generationenbad“ plant der Badprofi mehr Freiraum für die Nutzer ein. Dabei bringt eine verbesserte Ergonomie der Einrichtung ein Optimum an Bewegungsfreiheit. Der SHK-Fachmann wird zunächst die Vorwandinstallation so auslegen, dass sie zu gegebener Zeit das Gewicht von Griffen und Haltebügeln tragen kann. Bei Bedarf lässt sich auch neben der Toilette ein starker Haltebügel anbringen, wie ihn zum Beispiel Stardesigner Philippe Starck für „Duravit“ entworfen hat. Vorsorglich sollten mehrere Leerrohre für Elektroinstallationen eingezogen werden, zum Beispiel am Waschtisch. Dort kann später ein höhenverstellbares Modell nachgerüstet werden. Wenn nötig, lässt sich im Raum eine unterfahrbare Badewanne einbauen. Damit kommen auch Menschen im Rollstuhl bequem an die Wanne heran und können diese leicht besteigen. Fazit: Wer sein Bad heute klug modernisiert, kann es auch übermorgen flexibel und komfortabel nutzen.

Links:
www.gutesbad.de

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