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Bernhard Feldmann Sanitär- und Heizungstechnik GmbH & Co.

Oelder Straße 46
59269 Beckum
BundeslandNordrhein-Westfalen
InnungFachinnung Sanitär - Heizung - Klima Warendorf
Telefon02521 4291
Telefax02521 10033
firma@feldmann-beckum.de
www.feldmann-beckum.de
Spezialgebiete
  • Heizungsmodernisierung
  • Solarthermie

News

Geberit

Design und Komfort für das Bad - Classic oder Comfort: Geberit AquaClean Mera in zwei Ausführungen erhältlich

Angenehmes Duscherlebnis: Bei der patentierten WhirlSpray-Duschtechnologie wird ein pulsierender Duschstrahl mittels dynamischer Luftbeimischung verfeinert.
Effizient und leise: Die von Geberit entwickelte, asymmetrische Innengeometrie der Keramik mit einer seitlichen Spülöffnung ermöglicht eine besonders gründliche Ausspülung.
Komfortable Fernbedienung: Mit nur einem Tastenklick können persönliche Einstellungen problemlos eingestellt und abgespeichert werden.
Das Panel hat eine Glasoberfläche und ist in schwarz oder weiß erhältlich.

Rund zwei Jahre nach der erfolgreichen Markteinführung des Dusch-WCs AquaClean Mera Comfort bietet der Sanitärtechnikhersteller Geberit die Komforttoilette nun zusätzlich in der Ausführung Classic an.

Äußerlich sind Geberit AquaClean Mera Classic und Comfort identisch: Hochwertige Materialien, sanfte Linien und fließende Übergänge zeichnen beide Dusch-WC-Modelle aus. Gestaltet wurden beide Varianten vom renommierten Designer Christoph Behling, der als Chefdesigner des Schweizer Uhrenherstellers TAG Heuer bekannt ist. Die Chromoberfläche der Designabdeckung verstärkt mit dem Spiel der Reflexionen den schwebenden Eindruck. Dank der ausgeklügelten Technik sind sämtliche Strom- und Wasseranschlüsse in das elegante Gehäuse integriert.

Hochwertige Ausstattung mit vielen Funktionen
Bereits das Modell Geberit AquaClean Classic verfügt über eine hochwertige Ausstattung: Diese umfasst eine Geruchsabsaugung, einen Warmluftföhn sowie eine einfach zu handhabende Fernbedienung, mit der bis zu vier nutzerindividuelle Programmabläufe abgespeichert und auf Tastendruck wieder abgerufen werden können. Alternativ stellt Geberit auch ein Wandbedienpanel für die Bedienung des Dusch-WCs bereit. Bei Bedarf lassen sich Fernbedienung und Wandbedienpanel auch miteinander kombinieren. Ab April 2017 bietet Geberit ergänzend dazu auch eine App an, mit der das Dusch-WC via Smartphone gesteuert werden kann.

Die Comfort-Variante hält einige zusätzliche Annehmlichkeiten bereit: Nähert sich der Nutzer dem WC, aktiviert eine Nahbereichserkennung die optional einstellbare WC-Sitzheizung. Diese ist in den ergonomisch geformten WC-Sitz integriert und verbraucht nur dann Strom, wenn sie auch tatsächlich benötigt wird. Für noch mehr Komfort sorgen Zusatzfunktionen wie ein sich automatisch öffnender und schließender WC-Deckel sowie ein dezentes Licht zur besseren nächtlichen Orientierung. Beide Funktionen werden ebenfalls durch die integrierte Nahbereichserkennung aktiviert.

Gezielte und schonende Reinigung
Herzstück von Geberit AquaClean Mera Classic und Comfort ist die patentierte WhirlSpray-Duschtechnologie, die mit zwei Düsen eine gezielte und gründliche Reinigung des Intimbereichs ermöglicht. Dafür sorgt ein pulsierender Duschstrahl, der durch dynamische Luftbeimischung verfeinert wird. Die separate im Duscharm integrierte Ladydusche, die bis zum Gebrauch hygienisch geschützt ist, zeichnet sich durch einen besonders weichen Duschstrahl aus. Ein hybrides Warmwassersystem, bestehend aus einer Kombination von Durchlauferhitzer und Warmwasserspeicher, stellt sofort und anhaltend Wasser in der gewünschten Temperatur bereit.

Leise und gründliche Ausspülung
Ein weiteres Highlight ist die spülrandlose WC-Keramik mit der TurboFlush-Spültechnik. Die von Geberit entwickelte, asymmetrische Innengeometrie der WC-Keramik ermöglicht eine besonders gründliche und leise Ausspülung. Die hochwertige Keramik ist mit einer speziellen Oberflächenbeschichtung gegen Schmutzablagerungen versehen. Unzugängliche Bereiche sind stark reduziert – Ecken und Kanten fehlen gänzlich.

Geberit Vertriebs GmbH

Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH

Weiches Wasser genießen – mit Enthärtungsanlagen von Grünbeck

Weiches Wasser genießen – mit Enthärtungsanlagen von Grünbeck

Das Wasser, das in Deutschland aus den Wasserhähnen fließt, ist sauber und bedenkenlos trinkbar. Dafür sorgen zahlreiche Wasserversorger im ganzen Land, indem sie mit modernster Technik Schmutzteilchen und einen Großteil der Keime herausfiltern. Dennoch ist nicht jedes Wasser gleich, was an der unterschiedlichen Wasserhärte liegt. Die Härtebereiche in Deutschland werden in weich, mittel und hart eingeteilt. Hat man es mit hartem Wasser zu tun, lohnt es sich besonders, es weicher zu machen und dadurch Geld und Ressourcen zu sparen. Grünbeck liefert dafür geeignete Technologien.

Weiches Wasser schont Haushaltsgeräte, Armaturen, Rohre und Ihren Geldbeutel.

Weiches Wasser verlängert die Lebensdauer von Haushaltsgeräten wie Wasch- oder Spülmaschinen, weil Maschinenteile dann nicht verkalken. Auch deren Energiebedarf sinkt, denn ein Millimeter Kalkbelag erhöht den Energieaufwand immerhin um bis zu 10 %. Setzt man auf weiches Wasser, spart man Geld und Energie, schont Ressourcen und zeigt Umweltbewusstsein. Obendrein tut man sich selbst einen Gefallen. Denn weiches Wasser fühlt sich auf der Haut wesentlich angenehmer an als hartes. Außerdem vermeidet es unschöne Kalkflecken in Küche und Bad, was wiederum den Reinigungsaufwand reduziert. Viele gute Gründe sprechen für die Wasserenthärtung im Privathaushalt ebenso wie in großen Betrieben.

Moderne Enthärtungstechnik weckt die sanfte Seite des Wassers.

Wasserenthärtung gelingt mit einem bewährten Verfahren, dem sogenannten Ionenaustauscher-Prinzip. Dabei werden dem Wasser Calcium- und Magnesiumionen entzogen und durch Natriumionen ersetzt. Das Ergebnis: Weiches Wasser im ganzen Haus. Moderne Enthärtungstechnik kann sogar noch mehr, wie die neuen Enthärtungsanlagen softliQ. Sie liefern kontinuierlich weiches Wasser für bis zu 30 Personen. Komfort, Kostenreduktion und nachhaltige Wassernutzung lassen sich so vereinen.


Weitere Informationen unter:
www.werde-wasser-wisser.de
www.gruenbeck.de

Hansa Armaturen GmbH

Von der Dusche ins Bett: Wellness-Oase im Schlafzimmer

Eine wohltuende Wellnessdusche und anschließend ein gutes Buch im selben Raum – das Wohnbad macht’s möglich.
Foto: Hansa Armaturen GmbH

Zwei Zimmer, Küche, Bad. Klassische Wohnstrukturen werden langsam aber sicher aufgebrochen. Der Trendbarometer zeigt: Offene Wohnstrukturen sind angesagt. So steht der Waschtisch plötzlich im Schlafzimmer, wie Armaturenhersteller HANSA präsentiert.

Das „Wohnbad“ ist bei den Amerikanern bereits etabliert – so etwa in großzügigen Privathäusern. Auch in Deutschland findet die heimische Wellness-Oase immer mehr Anklang. Schon heute gibt es immer öfter Häuser, die dieses Konzept im Grundriss vorsehen. Raumkonzepte, in denen mehrere Funktionen verschmelzen, schaffen eine behagliche Atmosphäre. Besonders die Kombination aus Bad und Schlafzimmer unterstreicht den privaten Charakter.

Es gibt zwei unterschiedliche Varianten dieser offenen Wohnstrukturen.

Das Bad en suite: Beide Räume sind nach wie vor unabhängig voneinander nutzbar, grenzen jedoch direkt aneinander und werden nicht durch eine Tür getrennt.

Das Bad en suite deluxe: Vorbild für das Bad en suite deluxe sind Hotelbäder. Für ein maximales Wohlfühlerlebnis stehen Dusche, Waschtisch und Bett gerne mal in einem Raum. Privat bleibt nur das WC. Aufgrund der aufgelösten Struktur beider Räume, wird das Bad en suite deluxe auch gerne „offenes Badezimmer“ genannt.
Praktisch: Die Entspannung im wohltuenden Schaumbad oder unter der Wellnessdusche kann anschließend mit einem guten Buch im Bett fortgesetzt werden.

Wohnbad: persönlicher Geschmack und individuelle Bedürfnisse haben Vorrang
Im Fokus bei einem offenen Wohnbad stehen natürlich die Armaturen. Berührungslose Design-Armaturen, wie von HANSA, punkten nicht nur durch eine elegante Optik, sondern auch eine komfortable Bedienung.
Die Produkte HANSALIGA, HANSALOFT und HANSASTELA sind Musterbeispiele zeitloser Eleganz und fügen sich nahtlos in jedes Raumkonzept ein. Maximalen Komfort bietet ihre Handhabung: Durch den integrierten Sensor fließt das Wasser mittels Handbewegung nur dann, wenn es benötigt wird. Immer in der richtigen Menge und angenehm temperiert. Der berührungslose Bedienkomfort reduziert außerdem unschöne Wasserflecken an der Armaturen-Oberfläche. Sind zusätzlich alle Design- und Dekoelemente des Wohnbades aufeinander abgestimmt, wirkt der Raum wie ein gemütliches Ganzes.

Weitere Informationen: www.hansa.de, www.hansa.at

Duravit AG

Open Space B Duschabtrennung und Dusch-Accessoires

Die Duschabtrennung OpenSpace B vereint Raumgewinn, Komfort und Preisvorteil.
© Duravit AG
OpenSpace ist die Duschabtrennung, die das Bad vergrößert: Statt kostbaren Platz zu verbrauchen, lässt sie sich nach der Dusche einfach an die Wand schwenken. Die innovative Idee von Duravit und der Designergruppe EOOS wurde jetzt noch weiter gedacht – zu OpenSpace B, die zusätzliche Möglichkeiten eröffnet. Die unverwechselbare Optik bleibt bestehen: Auf einer Seite verdeckt die optional verspiegelte Tür Armaturen und Brausen – dies schafft mehr Bewegungsfreiheit in engen Badräumen und wohltuende Entspannung fürs Auge. Durch die Spiegelfläche wirkt der Raum optisch größer. Die zweite Duschtür ist aus klarem Glas. Die schlichten, durchgängigen Griffleisten der Türen schließen perfekt per Magnetstreifen. OpenSpace B gibt es in vier Größen und insgesamt 16 Varianten, zu einem überaus attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis.Ein Mehr an Komfort versprechen die neuen OpenSpace Accessoires – Sitz, Haltegriff und Schale. Der filigrane Duschsitz ist bis 150 kg belastbar. Er ruht unbenutzt als kubische Fläche an der Wand und wird für den Gebrauch einfach heruntergeklappt. Der Haltegriff gibt Sicherheit und ist gleichzeitig Stativ für die praktische Schale. Diese ist in der Tiefe verstellbar. So kann ihr angenehm weiches Material als Puffer für die zugeklappte Glastür dienen.
Zentralverband Sanitär Heizung Klima

Heizungswartung: So bleibt die Heizung fit

Eine regelmäßige Heizungswartung verhindert unnötige Reparaturen und Ausfälle bei Heizung und warmem Wasser.

Hätte ein Auto die gleichen Betriebszeiten wie der Heizkessel, würde es im Jahr etwa 100.000 Kilometer zurücklegen. Wie das Auto steckt auch die Heizungsanlage eine solche Beanspruchung nicht einfach weg: Verschleißerscheinungen, Defekte oder Fehlfunktionen schleichen sich ein. Unerkannt können die kleinen Mängel großen Schaden verursachen. Daher sollte die Anlage für Heizung und Warmwasserbereitung regelmäßig gewartet werden.

Heizungswartung senkt den Energieverbrauch
Der Heizungsfachmann überprüft im vertraglich festgelegten Rahmen den Zustand der Anlage und ihre Komponenten. Er tauscht Verschleißteile aus und reinigt die Anlage von Verbrennungsrückständen. Diese Heizungswartung verringert den Ausstoß von Abgasen und senkt den Energieverbrauch. Gemäß der Energieeinsparverordnung (EnEV) ist die Wartung von Heizanlagen sogar Pflicht. Sie darf nur von einem Fachmann durchgeführt werden. Auch Neuanlagen erfordern eine regelmäßige Inspektion. Dabei kontrolliert der Installateur den Ist-Zustand und stellt fest, ob Teile gereinigt oder justiert werden müssen. Bei älteren Anlagen gelten die Herstellervorgaben für die einzelnen Wartungsschritte.

Scheckheft-gepflegte Heizung mit der Heizungswartung
Der Vertrag über die Heizungswartung sorgt dafür, dass die Termine pünktlich eingehalten werden. Alle Ergebnisse werden vom Installateur in ein Scheckheft eingetragen – ähnlich wie beim Auto. Bei Bedarf dient das Scheckheft als Nachweis dafür, dass die Anlage regelmäßig gepflegt und instand gehalten wurde. Dies ist besonders bei Heizungsausfällen, Versicherungsschäden und technischen Fehlern wichtig, die unter die Herstellergarantie fallen. Mit der Heizungswartung versetzt der SHK-Fachmann die Anlage wieder in einen optimalen Betriebszustand – für die „nächsten 100.000 Kilometer“.

Lesen Sie weitere Informationen zur Heizungswartung (s. unten) oder suchen Sie sich direkt Ihren SHK-Spezialisten mit der Handwerkersuche.

Links:
http://www.wdr5.de/sendungen/leonardo/service/servicetechnik/heizungswartung100.html

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