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Detlef Tunder Heizung Sanitär

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BundeslandNiedersachsen
InnungInnung für Sanitär- und Heizungstechnik Aurich-Norden
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News

Geberit

Funktional mit Wohlfühlfaktor - Badezimmer-Komfort bis ins hohe Alter

Ein Badezimmer mit multifunktionalen Sanitäranlagen bietet Komfort bis ins hohe Alter und begeistert auch die junge Generation.
Das wandhängende Dusch-WC und die Fernauslösung – beides von Geberit – erleichtern den Badezimmer-Alltag für die Generation 50plus.
Bodenebene Duschen lassen das Badezimmer optisch größer wirken. Mit dem AquaClean Mera von Geberit wird auch die Toilette zum Highlight.

Breite Türen, rutschfeste Bodenbeläge und feste Haltegriffe: Häufig sind es sterile Klinik-Assoziationen, die beim Gedanken an ein alterstaugliches Badezimmer geweckt werden. Doch neben essentiellen Sicherheitsvorkehrungen kann das Bad auch mit Funktionen ausgestattet werden, die zugleich praktisch sind und zum Wohlfühlfaktor beitragen: generationenübergreifender Badezimmer-Komfort garantiert.

Das deutsche Durchschnittsbadezimmer hat eine Größe von 7,8 Quadratmetern und zählt laut Definition zu der Kategorie der mittelgroßen Bäder. Freistehende Wannen oder ausladende Infrarot-Kabinen haben darin zwar kaum Platz – geschickt eingerichtet kann eine Symbiose von Sicherheit und Komfort jedoch problemlos gelingen. Multifunktionale Sanitäranlagen helfen dabei.

Design trifft Funktion
Bodenebene Duschen lassen das Badezimmer optisch größer wirken und sind dabei barrierefrei. Auf Design- und Sicherheitsebene überzeugen sie mit speziellen Wasserabläufen, die sich nahezu unsichtbar in Wand oder Boden integrieren lassen. Hervorstehende Stolperfallen im Nassbereich gehören damit der Vergangenheit an. Auch rund um die Toilette können neue Lösungen sowohl die Bewegungsfreiheit im Alter als auch das Wohlgefühl der jüngeren Generation gleichermaßen beeinflussen. Eine druckluftbetriebene Fernauslösung für die Spülung kommt ohne Stromanschluss aus und kann beispielsweise neben dem WC – statt im Rücken des Nutzers – montiert werden. Dank ihrem modernen Design erinnert die Betätigungsplatte an ein Tablet im Miniformat.

Hightech auf dem stillen Örtchen
Auch die Toilette selbst kann zum Highlight im Badezimmer werden: Das multifunktionale Dusch-WC von Geberit, das AquaClean Mera, öffnet und schließt den Deckel wie von selbst, sobald der Nutzer in seine Nähe kommt. Einmal Platz genommen setzt die automatische Geruchsabsaugung ein und verhindert so das Entstehen von schlechten Düften. Mit Hilfe einer intuitiven Fernbedienung wird die angenehme Reinigung per Frischwasserstrahl gestartet – die Position des Duscharms sowie die Intensität des Wasserstrahls können dabei individuell eingestellt und abgespeichert werden. Ideal montiert ist das wandhängende WC für die Generation 50plus mit einem seitlichen Bewegungsfreiraum von knapp einem Meter sowie in Höhe von 48 Zentimetern. Auch die hygienische Bodenreinigung ist so im Handumdrehen erledigt.

Geberit Vertriebs GmbH

Hansa Armaturen GmbH

Küchentrends: Technische Helfer sind gefragt

Alle Hände voll zu tun in der Küche? Kein Problem mit der berührungslosen Funktion der HANSAFIT Hybrid. Hände einfach vor den eingebauten Sensor und das Wasser läuft.
Foto: Hansa Armaturen GmbH
Blitzblank sauber wie in der Profi-Küche: Mit dem flexiblen Federschlauch der semiprofessionellen HANSAFIT Hybrid geht der Abwasch noch schneller.
Foto: Hansa Armaturen GmbH
Die ALESSI Sense by HANSA unterstützt die schnelle, intuitive aber gleichzeitig kontrollierte Nutzung von Wasser.
Foto: Hansa Armaturen GmbH

Ein schickes Auto oder eine teure Armbanduhr? Fehlanzeige! Laut einer aktuellen Studie des Zukunftsinstitutes* wird sich lieber mit einer modern ausgestatteten Küche geschmückt. Besonders technische Helfer sind immer gefragter. Auch intelligente Armaturen. Die Trends auf einen Blick.

Trend 1: Profi Austattung
Wie machen es eigentlich die Profis in der Gastronomie? Tonnenweise Geschirr und trotzdem wird immer alles blitzschnell weggespült. Mit einer Profi-Ausstattung natürlich.
Damit es auch zuhause fast wie in einer Restaurant-Küche zugeht, sorgt zum Beispiel die semiprofessionelle HANSAFIT Hybrid. Der flexible Federschlauch mit softtouch Oberfläche und Magnethalterung erweitert den Bewegungsradius an der Spüle.
Weitere praktische Funktionen: Das Wasser wird wahlweise manuell oder berührungslos aktiviert. Eine digitale Temperaturanzeige beugt Verbrühungen vor.

Trend 2: Hybrid Armaturen
Gemüse schnibbeln, Teig kneten und dazwischen immer mal wieder im Topf rühren. Unsere Hände sind in der Küche bei jeder Tätigkeit gefragt. Deswegen waschen wir uns zwischen den einzelnen Aufgaben oft die Hände. Hybrid Armaturen, wie die HANSAFIT Hybrid, können klassisch mit Hebel, aber auch berührungslos aktiviert werden. Durch eine kurze Handbewegung vor den Infrarot Sensor läuft das Wasser automatisch in der voreingestellten Temperatur. Zusätzliches Plus: Dadurch, dass kein Hautkontakt notwendig ist, bleibt die Armatur auch länger sauber.

Trend 3: Digitale Unterstützung
Ressourcen schonen bedeutet nicht nur beim Verlassen des Raums das Licht auszuschalten, sondern auch auf den Wasserverbrauch zu achten. Mit Hilfe der Digitalisierung mittlerweile gar kein Problem mehr. Durch die ALESSI Sense by HANSA zum Beispiel kann Wasser intuitiv aber gleichzeitig kontrolliert genutzt werden. Auf der Oberseite der Armatur befindet sich eine semi-transparente Schale, die wie eine Taste bedient werden kann. Durch kurzen oder langen Druck wird das Wasser aktiviert. Ein LED-Balken läuft passend zur jeweiligen Einstellung wie ein Timer ab. Durch einen weiteren Fingerdruck kann das Wasser jederzeit gestoppt werden. So lernt der Nutzer, bewusster mit dem Wasser umzugehen.

* Trendstudie des Zukunftsinstituts powered by Siemens Hausgeräte: Seamless Life - Die Intelligenz des Alltagsmanagements von morgen (2017)

Weitere Informationen: www.hansa.de, www.hansa.at

Duravit AG

L-Cube

Mit L-Cube den individuellen Collagenstil im Bad realisieren.
© Duravit AG

Ruhe. Klarheit. Raum zur Kontemplation. So beschreibt Designer Christian Werner seine Vision, aus der L-Cube entstand – ein Badmöbelprogramm, das auf alle unnötigen Elemente verzichtet. Denn je weniger den Badbenutzer ablenkt, desto eher findet er zu Ruhe und Entspannung. So werden die schlichten, rechteckigen Möbelfronten nicht einmal von Griffen gestört. Die Spannung steckt im Detail – wie die Schattenfuge zwischen Auflage und Unterbauten oder die Unterteilung der Fronten. Minimale gestalterische Mittel, die maximale Eleganz entstehen lassen – und L-Cube zum verbindenden Glied zwischen Badraum und den ihn einnehmenden Elementen werden lassen, zur „Bühne“ für Keramik, Armaturen und Accessoires.

Zentralverband Sanitär Heizung Klima

Bei der Badsanierung an die Zukunft denken

Die Investition in ein „Generationenbad“ hat jahrzehntelang Bestand.

Wenn es ans Modernisieren im Haus geht, stellt das Bad eine Besonderheit dar. Denn seine wichtigsten Einrichtungsgegenstände wie Dusche oder Wanne lassen sich nur mit großem Aufwand verändern. Einmal installiert, bleibt alles viele Jahre lang unverändert an seinem Platz. Wer sein Bad heute modernisiert, möchte es schließlich auch im Alter uneingeschränkt nutzen können. Dieses „Generationenbad“ sollte daher möglichst barrierefrei und funktional gestaltet sein – und dabei gut aussehen.

Lösungen auch für schmale Bäder
Die Baddesigner haben auf die steigenden Anforderungen der Eigentümer reagiert: Sanitäreinrichtung wird daher heute zunehmend platzsparend konstruiert und möglichst übersichtlich angeordnet. Schmale leistungsfähige Heizkörper, unterfahrbare Waschtische sowie ebenerdige Duschen mit breit schwingender Glastür zählen zum neuen Ambiente. Formschöne und hochwertige Materialien bestimmen dabei das Bild: So sind zum Beispiel extraflache Duschtassen und bodengleiche Duschen im Trend. Der Wasserablauf ist in rutschfeste Fliesen eingelassen. Die Dusche wird zum harmonischen Bestandteil der gesamten Architektur. Neuartige Duschabtrennungen erweisen sich dabei als echte Platzsparer: die Duschflügel aus Echtglas werden halbkreisförmig oder im rechten Winkel über Eck geschoben. Bei Nichtgebrauch lassen sie sich flach an die Wand legen. Optimal für schmale, länglich geschnittene Bäder.

Verbesserte Funktionen mit Stil
Auch die Armaturen verbinden Funktion und Design im „Generationenbad“ auf neue Weise: edel in der Gestaltung, benutzerfreundlich in der Handhabung – und oft sogar „intelligent“. Verlängerte Bügelhebel am Mischer lassen sich auch im Sitzen gut bedienen. Eine ausziehbare Schlauchbrause bringt den Wasserstrahl in jede Ecke des Waschbeckens. Ein integrierter Thermostat oder eine Heißwassersperre an den Armaturen schützen Kinder und ältere Menschen vor Verbrühungen. An der Badewanne sind feste Haltegriffe ebenso empfehlenswert wie der sichere Handlauf an der Dusche. Und auch in der Dusche darf der sichere Handlauf nicht fehlen. Ein Klappsitz ermöglicht das Brausen bei Bedarf auch im Sitzen.

Mehr Bewegungsfläche
Für das „Generationenbad“ plant der Badprofi mehr Freiraum für die Nutzer ein. Dabei bringt eine verbesserte Ergonomie der Einrichtung ein Optimum an Bewegungsfreiheit. Der SHK-Fachmann wird zunächst die Vorwandinstallation so auslegen, dass sie zu gegebener Zeit das Gewicht von Griffen und Haltebügeln tragen kann. Bei Bedarf lässt sich auch neben der Toilette ein starker Haltebügel anbringen, wie ihn zum Beispiel Stardesigner Philippe Starck für „Duravit“ entworfen hat. Vorsorglich sollten mehrere Leerrohre für Elektroinstallationen eingezogen werden, zum Beispiel am Waschtisch. Dort kann später ein höhenverstellbares Modell nachgerüstet werden. Wenn nötig, lässt sich im Raum eine unterfahrbare Badewanne einbauen. Damit kommen auch Menschen im Rollstuhl bequem an die Wanne heran und können diese leicht besteigen. Fazit: Wer sein Bad heute klug modernisiert, kann es auch übermorgen flexibel und komfortabel nutzen.

Links:
www.gutesbad.de

GRUNDFOS GMBH

Wegweisende Gebäudetechnik - Heizungspumpe arbeitet komfortabel und ist sparsam im Stromverbrauch

Für den Heizungsbetrieb werden heutzutage schnell und gleichmäßig arbeitende Heizungspumpen eingesetzt, damit es in den Wohnräumen stets angenehm warm wird. Neue Maßstäbe hinsichtlich Energieeffizienz, Wirkungsgrad und Funktionalität setzt die Nassläufer-Umwälzpumpe Alpha2 aus dem Hause Grundfos. Jüngst erhielt die Pumpe daher den Plus X Award in den Kategorien High Quality, Funktionalität sowie Ökologie und wurde als „Bestes Produkt des Jahres 2014“ in der Produktgruppe Gebäudetechnik ausgezeichnet. Vor allem überzeugte die innovative AutoAdapt-Technologie, die selbstständig dafür sorgt, dass die Alpha2 immer mit der bestmöglichen Effizienz arbeitet. Mehr unter www.grundfos.de.

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