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Etzler GmbH

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  • Heizungsmodernisierung
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News

Zentralverband Sanitär Heizung Klima

Heizungswartung: So bleibt die Heizung fit

Eine regelmäßige Heizungswartung verhindert unnötige Reparaturen und Ausfälle bei Heizung und warmem Wasser.

Hätte ein Auto die gleichen Betriebszeiten wie der Heizkessel, würde es im Jahr etwa 100.000 Kilometer zurücklegen. Wie das Auto steckt auch die Heizungsanlage eine solche Beanspruchung nicht einfach weg: Verschleißerscheinungen, Defekte oder Fehlfunktionen schleichen sich ein. Unerkannt können die kleinen Mängel großen Schaden verursachen. Daher sollte die Anlage für Heizung und Warmwasserbereitung regelmäßig gewartet werden.

Heizungswartung senkt den Energieverbrauch
Der Heizungsfachmann überprüft im vertraglich festgelegten Rahmen den Zustand der Anlage und ihre Komponenten. Er tauscht Verschleißteile aus und reinigt die Anlage von Verbrennungsrückständen. Diese Heizungswartung verringert den Ausstoß von Abgasen und senkt den Energieverbrauch. Gemäß der Energieeinsparverordnung (EnEV) ist die Wartung von Heizanlagen sogar Pflicht. Sie darf nur von einem Fachmann durchgeführt werden. Auch Neuanlagen erfordern eine regelmäßige Inspektion. Dabei kontrolliert der Installateur den Ist-Zustand und stellt fest, ob Teile gereinigt oder justiert werden müssen. Bei älteren Anlagen gelten die Herstellervorgaben für die einzelnen Wartungsschritte.

Scheckheft-gepflegte Heizung mit der Heizungswartung
Der Vertrag über die Heizungswartung sorgt dafür, dass die Termine pünktlich eingehalten werden. Alle Ergebnisse werden vom Installateur in ein Scheckheft eingetragen – ähnlich wie beim Auto. Bei Bedarf dient das Scheckheft als Nachweis dafür, dass die Anlage regelmäßig gepflegt und instand gehalten wurde. Dies ist besonders bei Heizungsausfällen, Versicherungsschäden und technischen Fehlern wichtig, die unter die Herstellergarantie fallen. Mit der Heizungswartung versetzt der SHK-Fachmann die Anlage wieder in einen optimalen Betriebszustand – für die „nächsten 100.000 Kilometer“.

Lesen Sie weitere Informationen zur Heizungswartung (s. unten) oder suchen Sie sich direkt Ihren SHK-Spezialisten mit der Handwerkersuche.

Links:
http://www.wdr5.de/sendungen/leonardo/service/servicetechnik/heizungswartung100.html

Hansa Armaturen GmbH

Arzt im Interview: So geht Händewaschen richtig

Dr. Med. Adrian Busen ist Facharzt für Innere Medizin und Facharzt für Allgemeinmedizin. Link auf: www.jameda.de/profil/dr-busen
Foto: Praxis Dr. Münster
Sobald sich die Hände des Nutzers der berührungslosen Armatur HANSALANO nähern, fließt automatisch Wasser. Der Sensor erkennt dabei zuverlässig die Handposition.
Foto: Hansa Armaturen GmbH

Türklinken greifen, das Smartphone bedienen oder klassisches Händeschütteln – hier droht akute Ansteckungsgefahr. Vor allem in der Grippehochsaison Herbst! Was wir eigentlich längst wissen: Händewaschen schützt vor Infektionen. Doch jetzt hat eine Studie* ergeben, dass nur acht Prozent der Deutschen dabei alles richtig machen. Dr. med. Adrian Busen erklärt, wie wir unsere Hände richtig reinigen und warum berührungslose Armaturen für mehr Hygiene sorgen.

Warum müssen wir uns überhaupt regelmäßig die Hände waschen?
Um einerseits den sichtbaren Schmutz, aber vor allem auch die ganzen Keime, die unsichtbar sind, nicht durch die Welt zu tragen und somit unsere und die Gesundheit anderer zu schützen.

Wie oft bzw. wann sollten wir uns die Hände waschen?
Nach jedem Toilettengang, nach dem Husten oder Niesen, nach dem Kontakt mit kranken Personen, nach Verschmutzung und in der Regel immer als erstes, wenn wir nach Hause kommen. Also quasi nachdem wir den Schlüssel abgeworfen haben – der sollte übrigens auch ab und an mal gesäubert werden.

Wie wasche ich meine Hände eigentlich richtig?
Im OP gibt es da natürlich feste Regeln. Die gelten aber nicht zwingend für das „normale“ Händewaschen. Was bei beidem wichtig ist: die Gründlichkeit. Also die Hände nicht einfach flott unter den Wasserhahn halten, sondern sorgfältig mit Seife einschäumen. Handfläche an Handfläche, dann die Fingerzwischenräume und vor allem die Fingerkuppen und den Bereich unter den Nägeln nicht vergessen.

Warum sind berührungslose Armaturen beim Händewaschen hygienischer?
An unseren Händen sammeln sich täglich Bakterien – mal mehr und mal weniger. Beim Aufdrehen des Wasserhahns werden diese auf die Armatur übertragen und somit bei jeder weiteren Berührung auch wieder an die Hände abgegeben. Da für die Bedienung berührungsloser Armaturen jedoch kein direkter Hautkontakt nötig ist, gelangen auch weniger Keime darauf. So bleiben sie länger sauber und hygienisch.

Welche Keime übertragen sich im Alltag auf unsere Hände?
Ohne jetzt zu speziell oder krankheitsspezifisch zu werden:
Beim Toilettengang übertragen wir Keime aus dem Genitalbereich auf unsere Hände. Das Husten oder Naseputzen befördert Keime aus dem luftleitenden Trakt hinaus. Der Haut-Haut-Kontakt transportiert zahlreiche Oberflächenkeime.

Also sollten wir am besten nicht in die Hände niesen oder husten?
Genau, wenn es sich vermeiden lässt, nicht in die blanke Hand, besser in ein Taschentuch oder die Ellenbeuge.

Über Dr. Med. Adrian Busen
Dr. Med. Adrian Busen praktiziert als Facharzt für Allgemeinmedizin in der Praxis Dr. Münster im westfälischen Münster. Der Themenkreis „Gesundheitsförderung und Prävention“ spielt dabei eine zentrale Rolle. Dr. Med. Busen arbeitet in den Bereichen manuelle Medizin / Chirotherapie mit dem Schwerpunkt Atlastherapie (atlasReflexTh.®), führt ebenfalls die Zusatzbezeichnungen Ernährungsmediziner DAEM / DGEM® sowie Reisemedizin (CRM).

Quelle: Studie der SRH Hochschule Heidelberg 2018

Weitere Informationen: www.hansa.de, www.jameda.de/profil/dr-busen

Geberit

Inspiration für besondere Baderlebnisse - Neues Bad-Journal vereint Designmagazin und Produktkatalog

Das neue Bad-Journal von Geberit und Keramag überrascht mit seiner Kombination aus Designmagazin und Produktkatalog
Im Magazinteil des Bad-Journals machen Themen wie Design, Kunst und exklusive Badgeschichten Lust auf die eigene Badgestaltung.

Ob Tänzer, Leistungssportler oder Bierbrauer, so individuell wie die Menschen selbst sind ihre Vorstellungen vom Traumbad. Exklusive Einblicke in die Nutzungsgewohnheiten und Badgeschichten ausgewählter Persönlichkeiten regen die Fantasie zur Neugestaltung des eigenen Badezimmers an. Um Formen, Farben und Funktionen dreht sich alles im neuen Bad-Journal von Geberit und Keramag. Moderne Badserien und Sanitäranlagen, die Wellness für zu Hause versprechen, lassen keine Wünsche offen. Als Designmagazin und Produktkatalog punktet das Bad-Journal mit seinen zahlreichen Einrichtungsbeispielen. Online-Inspiration gibt es unter www.bad-journal.de.

Egal ob Badmöbel, Dusch-WC oder bodenebene Dusche, wer Anregungen und Orientierung sucht, für den ist das neue Bad-Journal ein Muss, um aus einer rein funktionalen „Nasszelle“ einen wohnlichen Raum mit Wellnessfaktor zu machen. Als Planungshilfe und Nachschlagewerk kombiniert das umfangreiche Magazin zahlreiche Badansichten mit Wissenswertem rund um die Themen Design, Technik und Wasser.

Unter dem Motto „Design meets function“ fügen sich ästhetisch gestaltete Badmöbel und ausgeklügelte Sanitärinstallationen zu Wellness-, Familien- oder Gästebad zusammen. Komfort und Nutzerfreundlichkeit gehen einher mit ansprechendem Design. Im Dschungel der Möglichkeiten gilt es, die eigenen Vorlieben und Bedürfnisse zu definieren und das Bad entsprechend einzurichten. Mit den Sanitärprodukten von Geberit und Keramag steht für nahezu jede Anforderung die passende Lösung bereit. Individuelle Kombinationsmöglichkeiten und Funktionen fügen sich so zum persönlichen Traumbad.

Geberit Vertriebs GmbH

Duravit AG

Cape Cod

Mit Cape Cod machen Philippe Starck und Duravit die Natur zum festen Bestandteil des Badezimmers, als Ort der Erholung und Erfrischung mit ästhetisch anspruchsvollen Materialien und Formen.
© Duravit AG

Mit seiner neuen Badserie Cape Cod denkt der französische Designer Philippe Starck das Bad neu und hebt Barrieren zwischen Natur und Wohnraum auf. Keramische Waschschalen mit besonders dünnwandigen, filigran gearbeiteten Rändern sind aus dem innovativen Material DuraCeram® mit hoher Festigkeit gefertigt. Für eine individuelle Badraumgestaltung sind die Waschschalen in drei Formen erhältlich: kreisrund, quadratisch und trioval.

GRUNDFOS GMBH

Wegweisende Gebäudetechnik - Heizungspumpe arbeitet komfortabel und ist sparsam im Stromverbrauch

Für den Heizungsbetrieb werden heutzutage schnell und gleichmäßig arbeitende Heizungspumpen eingesetzt, damit es in den Wohnräumen stets angenehm warm wird. Neue Maßstäbe hinsichtlich Energieeffizienz, Wirkungsgrad und Funktionalität setzt die Nassläufer-Umwälzpumpe Alpha2 aus dem Hause Grundfos. Jüngst erhielt die Pumpe daher den Plus X Award in den Kategorien High Quality, Funktionalität sowie Ökologie und wurde als „Bestes Produkt des Jahres 2014“ in der Produktgruppe Gebäudetechnik ausgezeichnet. Vor allem überzeugte die innovative AutoAdapt-Technologie, die selbstständig dafür sorgt, dass die Alpha2 immer mit der bestmöglichen Effizienz arbeitet. Mehr unter www.grundfos.de.

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