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Fobe Haus- und Industrietechnik GmbH

Riebener Dorfstr. 8
14547 Beelitz-Rieben
BundeslandBrandenburg
InnungInnung Sanitär-, Heizungs-, Klempner- und Klimatechnik Potsdam-Stadt und -Land
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www.fobe-haustechnik.de
Spezialgebiete
  • Trinkwasser-Check
  • Heizungsmodernisierung
  • Heizungs-Check
  • Solarthermie

News

Xylem Water Solutions Deutschland GmbH

Sparen Sie bares Geld mit Ihrer Heizungspumpe

Der größte Stromverschwender in einem Haushalt arbeitet im Heizungskeller: eine alte Heizungspumpe. Unerkannt verschwenden sie Energie, oft sogar rund um die Uhr. Mit traurigem Abstand rangieren sie in einem deutschen Durchschnittshaushalt mit drei Bewohnern mit Stromkosten von 100 bis 150 Euro jährlich vor einem Gefrierschrank (rund 79 Euro pro Jahr), elektrischen Herd (85 Euro) oder Wäschetrockner (62 Euro). Neue Hocheffizienzpumpen sparen dagegen im Vergleich 50-90% der Stromkosten. Der Tausch macht sich so von selbst bezahlt, eine 5-Jahresgarantie bringt die notwendige Sicherheit.

www.lowara.de

Geberit

Inspiration für besondere Baderlebnisse - Neues Bad-Journal vereint Designmagazin und Produktkatalog

Das neue Bad-Journal von Geberit und Keramag überrascht mit seiner Kombination aus Designmagazin und Produktkatalog
Im Magazinteil des Bad-Journals machen Themen wie Design, Kunst und exklusive Badgeschichten Lust auf die eigene Badgestaltung.

Ob Tänzer, Leistungssportler oder Bierbrauer, so individuell wie die Menschen selbst sind ihre Vorstellungen vom Traumbad. Exklusive Einblicke in die Nutzungsgewohnheiten und Badgeschichten ausgewählter Persönlichkeiten regen die Fantasie zur Neugestaltung des eigenen Badezimmers an. Um Formen, Farben und Funktionen dreht sich alles im neuen Bad-Journal von Geberit und Keramag. Moderne Badserien und Sanitäranlagen, die Wellness für zu Hause versprechen, lassen keine Wünsche offen. Als Designmagazin und Produktkatalog punktet das Bad-Journal mit seinen zahlreichen Einrichtungsbeispielen. Online-Inspiration gibt es unter www.bad-journal.de.

Egal ob Badmöbel, Dusch-WC oder bodenebene Dusche, wer Anregungen und Orientierung sucht, für den ist das neue Bad-Journal ein Muss, um aus einer rein funktionalen „Nasszelle“ einen wohnlichen Raum mit Wellnessfaktor zu machen. Als Planungshilfe und Nachschlagewerk kombiniert das umfangreiche Magazin zahlreiche Badansichten mit Wissenswertem rund um die Themen Design, Technik und Wasser.

Unter dem Motto „Design meets function“ fügen sich ästhetisch gestaltete Badmöbel und ausgeklügelte Sanitärinstallationen zu Wellness-, Familien- oder Gästebad zusammen. Komfort und Nutzerfreundlichkeit gehen einher mit ansprechendem Design. Im Dschungel der Möglichkeiten gilt es, die eigenen Vorlieben und Bedürfnisse zu definieren und das Bad entsprechend einzurichten. Mit den Sanitärprodukten von Geberit und Keramag steht für nahezu jede Anforderung die passende Lösung bereit. Individuelle Kombinationsmöglichkeiten und Funktionen fügen sich so zum persönlichen Traumbad.

Geberit Vertriebs GmbH

Duravit AG

Paiova 5

Das Design von Paiova 5 geht aus der Symbiose einer Eckwanne und einer freistehenden Wanne hervor.
© Duravit AG

Paiova 5 ist die Wanne mit der außergewöhnlichen Geometrie und bietet mehr Platz zum Baden und Genießen, ob allein oder zu zweit, auch bequem nebeneinander. Die Vision der Designergruppe EOOS war es, statische Vorgaben zu überwinden und die Vorteile einer Eckwanne mit denen einer freistehenden Wanne zu vereinen – besonders platzsparend im Einbau, besonders großzügig im Raumgefühl. So wirkt Paiova 5 wie eine Skulptur – eine Wanne, die sich in den Raum hinein dreht.
Durch die Verschmelzung der beiden Wannentypen entstanden ganz neue ergonomische Sitz- und Liegepositionen: Zwei unterschiedliche, nebeneinander angeordnete Rückenschrägen, 40° und 46°, laden zum entspannten Sitzen und Liegen ein. Die Aufteilung der Wanne gestattet es auch zwei unterschiedlich großen Personen, mit den Füßen eine gute Abstützung zu finden.
Trotz ihrer schlanken, fragilen Erscheinung kann Paiova 5 optional mit allen Duravit-Whirlsystemen ausgestattet werden.

Hansa Armaturen GmbH

Das Bad der Zukunft ist smart

Praktisch und wassersparend – die berührungslose Armatur HANSAELECTRA
Foto: Hansa Armaturen GmbH
Die Programme des Wellfit-Duschsystems HANSAEMOTION lassen sich per App ganz einfach einstellen und individualisieren.
Foto: Hansa Armaturen GmbH
Die HANSA App gibt es kostenlos als Android Version im Google Play Store oder als iOS-Version im App Store, ab iPhone 4S und iPad ab der 3. Generation.
Foto: Hansa Armaturen GmbH

Ein intelligentes und digital vernetztes Zuhause ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Das zeigt sich auch in den Trends für’s Badezimmer. Die berührungslosen Armaturen von HANSA, die individualisierbaren Programme des Wellfit-Duschsystems HANSAEMOTION und die HANSA App als digitale Schnittstelle treffen da genau den Zeitgeist.

Ein smartes – also intelligentes – Bad zeichnet sich durch eine moderne Ausstattung und raffinierte technische Hilfsmittel aus. Es lässt sich individuellen Bedürfnissen anpassen und macht unseren Alltag angenehmer, leichter und sicherer. Ein großes Thema hier sind zum Beispiel elektronische Wasserhähne. Bei berührungslosen Armaturen, wie der Serie HANSAELECTRA, erkennt der integrierte Infrarotsensor die genaue Position unserer Hände. Sobald sich die Hände dem Sensor nähern, fließt automatisch Wasser in der gewünschten Temperatur. Werden sie entfernt, stoppt der Wasserfluss sofort wieder. Es muss also kein Teil der Armatur berührt werden und die Oberfläche des Wasserhahns bleibt länger hygienisch sauber – einfach, praktisch und komfortabel. Da intuitiv immer nur die exakt benötigte Menge verbraucht wird, können außerdem ganz nebenbei kostbares Wasser und Energie gespart werden. Ein Must-have für’s Bad der Zukunft, denn Energieeffizienz wird hier groß geschrieben.

Wasserhahn und Dusche via App einstellen
Digitalisierung steht für fortschrittliche Kommunikation und Vernetzung. Aber echte „Kommunikation“ mit Wasserhahn und Dusche – geht das?
Die kostenlose HANSA App als Android oder iOS-Version* macht’s möglich. Alle Bluetooth® -fähigen HANSA Produkte werden automatisch auf dem Smartphone oder Tablet aufgelistet und können so eingestellt und individualisiert werden. Die unterschiedlichen Programme des Wellfit-Duschsystems HANSAEMOTION lassen sich zum Beispiel dank der App ohne zusätzliches Spezialwerkzeug ganz einfach programmieren und je nach Vorlieben individuell anpassen. Beim Duschen wird dann über den Wellfit-Button im Thermostat eins der drei Wohlfühlprogramme RELAX, RELOAD und RECOVER ausgewählt. Die RELAX-Funktion mit ihren langen Warmwasserphasen und einem sanften Temperaturwechsel senkt Blutdruck und Stresshormonspiegel und hilft beim Entspannen. Um die Blutzirkulation anzuregen und den Körper mit Energie aufzuladen, ist die RELOAD-Funktion mit ausgeglichenen Wärme- und Kältereizen optimal und bei der RECOVER-Funktion sorgen intensive Kaltwasserzyklen für einen wohltuenden Cooldown-Effekt. Wellness auf Knopfdruck und individuelle Einstellungen über die App – ein großes Thema im Bad der Zukunft.

Cloud-basierte Technologien, die Fähigkeit von Produkten, individuelle Einstellungen zu speichern, Steuerung über Gestik oder Sprache – all das ist denkbar und teilweise schon Realität. Was uns im Bad der Zukunft tatsächlich noch erwarten wird, bleibt abzuwarten. Aber eins ist sicher: Es wird smart!

* ab iPhone 4S, ab iPad 3. Generation

Weitere Informationen: www.hansa.de, www.hansa.at

Zentralverband Sanitär Heizung Klima

Bei der Badsanierung an die Zukunft denken

Die Investition in ein „Generationenbad“ hat jahrzehntelang Bestand.

Wenn es ans Modernisieren im Haus geht, stellt das Bad eine Besonderheit dar. Denn seine wichtigsten Einrichtungsgegenstände wie Dusche oder Wanne lassen sich nur mit großem Aufwand verändern. Einmal installiert, bleibt alles viele Jahre lang unverändert an seinem Platz. Wer sein Bad heute modernisiert, möchte es schließlich auch im Alter uneingeschränkt nutzen können. Dieses „Generationenbad“ sollte daher möglichst barrierefrei und funktional gestaltet sein – und dabei gut aussehen.

Lösungen auch für schmale Bäder
Die Baddesigner haben auf die steigenden Anforderungen der Eigentümer reagiert: Sanitäreinrichtung wird daher heute zunehmend platzsparend konstruiert und möglichst übersichtlich angeordnet. Schmale leistungsfähige Heizkörper, unterfahrbare Waschtische sowie ebenerdige Duschen mit breit schwingender Glastür zählen zum neuen Ambiente. Formschöne und hochwertige Materialien bestimmen dabei das Bild: So sind zum Beispiel extraflache Duschtassen und bodengleiche Duschen im Trend. Der Wasserablauf ist in rutschfeste Fliesen eingelassen. Die Dusche wird zum harmonischen Bestandteil der gesamten Architektur. Neuartige Duschabtrennungen erweisen sich dabei als echte Platzsparer: die Duschflügel aus Echtglas werden halbkreisförmig oder im rechten Winkel über Eck geschoben. Bei Nichtgebrauch lassen sie sich flach an die Wand legen. Optimal für schmale, länglich geschnittene Bäder.

Verbesserte Funktionen mit Stil
Auch die Armaturen verbinden Funktion und Design im „Generationenbad“ auf neue Weise: edel in der Gestaltung, benutzerfreundlich in der Handhabung – und oft sogar „intelligent“. Verlängerte Bügelhebel am Mischer lassen sich auch im Sitzen gut bedienen. Eine ausziehbare Schlauchbrause bringt den Wasserstrahl in jede Ecke des Waschbeckens. Ein integrierter Thermostat oder eine Heißwassersperre an den Armaturen schützen Kinder und ältere Menschen vor Verbrühungen. An der Badewanne sind feste Haltegriffe ebenso empfehlenswert wie der sichere Handlauf an der Dusche. Und auch in der Dusche darf der sichere Handlauf nicht fehlen. Ein Klappsitz ermöglicht das Brausen bei Bedarf auch im Sitzen.

Mehr Bewegungsfläche
Für das „Generationenbad“ plant der Badprofi mehr Freiraum für die Nutzer ein. Dabei bringt eine verbesserte Ergonomie der Einrichtung ein Optimum an Bewegungsfreiheit. Der SHK-Fachmann wird zunächst die Vorwandinstallation so auslegen, dass sie zu gegebener Zeit das Gewicht von Griffen und Haltebügeln tragen kann. Bei Bedarf lässt sich auch neben der Toilette ein starker Haltebügel anbringen, wie ihn zum Beispiel Stardesigner Philippe Starck für „Duravit“ entworfen hat. Vorsorglich sollten mehrere Leerrohre für Elektroinstallationen eingezogen werden, zum Beispiel am Waschtisch. Dort kann später ein höhenverstellbares Modell nachgerüstet werden. Wenn nötig, lässt sich im Raum eine unterfahrbare Badewanne einbauen. Damit kommen auch Menschen im Rollstuhl bequem an die Wanne heran und können diese leicht besteigen. Fazit: Wer sein Bad heute klug modernisiert, kann es auch übermorgen flexibel und komfortabel nutzen.

Links:
www.gutesbad.de

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