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Franz Bradl

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BundeslandBayern
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Spezialgebiete
  • Badmodernisierung
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  • Heizungsmodernisierung
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News

Duravit AG

Open Space B Duschabtrennung und Dusch-Accessoires

Die Duschabtrennung OpenSpace B vereint Raumgewinn, Komfort und Preisvorteil.
© Duravit AG
OpenSpace ist die Duschabtrennung, die das Bad vergrößert: Statt kostbaren Platz zu verbrauchen, lässt sie sich nach der Dusche einfach an die Wand schwenken. Die innovative Idee von Duravit und der Designergruppe EOOS wurde jetzt noch weiter gedacht – zu OpenSpace B, die zusätzliche Möglichkeiten eröffnet. Die unverwechselbare Optik bleibt bestehen: Auf einer Seite verdeckt die optional verspiegelte Tür Armaturen und Brausen – dies schafft mehr Bewegungsfreiheit in engen Badräumen und wohltuende Entspannung fürs Auge. Durch die Spiegelfläche wirkt der Raum optisch größer. Die zweite Duschtür ist aus klarem Glas. Die schlichten, durchgängigen Griffleisten der Türen schließen perfekt per Magnetstreifen. OpenSpace B gibt es in vier Größen und insgesamt 16 Varianten, zu einem überaus attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis.Ein Mehr an Komfort versprechen die neuen OpenSpace Accessoires – Sitz, Haltegriff und Schale. Der filigrane Duschsitz ist bis 150 kg belastbar. Er ruht unbenutzt als kubische Fläche an der Wand und wird für den Gebrauch einfach heruntergeklappt. Der Haltegriff gibt Sicherheit und ist gleichzeitig Stativ für die praktische Schale. Diese ist in der Tiefe verstellbar. So kann ihr angenehm weiches Material als Puffer für die zugeklappte Glastür dienen.
Hansa Armaturen GmbH

Das Bad der Zukunft ist smart

Praktisch und wassersparend – die berührungslose Armatur HANSAELECTRA
Foto: Hansa Armaturen GmbH
Die Programme des Wellfit-Duschsystems HANSAEMOTION lassen sich per App ganz einfach einstellen und individualisieren.
Foto: Hansa Armaturen GmbH
Die HANSA App gibt es kostenlos als Android Version im Google Play Store oder als iOS-Version im App Store, ab iPhone 4S und iPad ab der 3. Generation.
Foto: Hansa Armaturen GmbH

Ein intelligentes und digital vernetztes Zuhause ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Das zeigt sich auch in den Trends für’s Badezimmer. Die berührungslosen Armaturen von HANSA, die individualisierbaren Programme des Wellfit-Duschsystems HANSAEMOTION und die HANSA App als digitale Schnittstelle treffen da genau den Zeitgeist.

Ein smartes – also intelligentes – Bad zeichnet sich durch eine moderne Ausstattung und raffinierte technische Hilfsmittel aus. Es lässt sich individuellen Bedürfnissen anpassen und macht unseren Alltag angenehmer, leichter und sicherer. Ein großes Thema hier sind zum Beispiel elektronische Wasserhähne. Bei berührungslosen Armaturen, wie der Serie HANSAELECTRA, erkennt der integrierte Infrarotsensor die genaue Position unserer Hände. Sobald sich die Hände dem Sensor nähern, fließt automatisch Wasser in der gewünschten Temperatur. Werden sie entfernt, stoppt der Wasserfluss sofort wieder. Es muss also kein Teil der Armatur berührt werden und die Oberfläche des Wasserhahns bleibt länger hygienisch sauber – einfach, praktisch und komfortabel. Da intuitiv immer nur die exakt benötigte Menge verbraucht wird, können außerdem ganz nebenbei kostbares Wasser und Energie gespart werden. Ein Must-have für’s Bad der Zukunft, denn Energieeffizienz wird hier groß geschrieben.

Wasserhahn und Dusche via App einstellen
Digitalisierung steht für fortschrittliche Kommunikation und Vernetzung. Aber echte „Kommunikation“ mit Wasserhahn und Dusche – geht das?
Die kostenlose HANSA App als Android oder iOS-Version* macht’s möglich. Alle Bluetooth® -fähigen HANSA Produkte werden automatisch auf dem Smartphone oder Tablet aufgelistet und können so eingestellt und individualisiert werden. Die unterschiedlichen Programme des Wellfit-Duschsystems HANSAEMOTION lassen sich zum Beispiel dank der App ohne zusätzliches Spezialwerkzeug ganz einfach programmieren und je nach Vorlieben individuell anpassen. Beim Duschen wird dann über den Wellfit-Button im Thermostat eins der drei Wohlfühlprogramme RELAX, RELOAD und RECOVER ausgewählt. Die RELAX-Funktion mit ihren langen Warmwasserphasen und einem sanften Temperaturwechsel senkt Blutdruck und Stresshormonspiegel und hilft beim Entspannen. Um die Blutzirkulation anzuregen und den Körper mit Energie aufzuladen, ist die RELOAD-Funktion mit ausgeglichenen Wärme- und Kältereizen optimal und bei der RECOVER-Funktion sorgen intensive Kaltwasserzyklen für einen wohltuenden Cooldown-Effekt. Wellness auf Knopfdruck und individuelle Einstellungen über die App – ein großes Thema im Bad der Zukunft.

Cloud-basierte Technologien, die Fähigkeit von Produkten, individuelle Einstellungen zu speichern, Steuerung über Gestik oder Sprache – all das ist denkbar und teilweise schon Realität. Was uns im Bad der Zukunft tatsächlich noch erwarten wird, bleibt abzuwarten. Aber eins ist sicher: Es wird smart!

* ab iPhone 4S, ab iPad 3. Generation

Weitere Informationen: www.hansa.de, www.hansa.at

Purmo - clever heating solutions

Ratgeber Heizkörpertausch

Die Rechnung vom Energieversorger oder vom Ölhändler führt es jedes Jahr wieder vor Augen: Es muss etwas mit den Energiekosten geschehen. Doch häufig reicht das Budget nicht für eine energetische Generalsanierung aus – so wünschenswert diese auch ist. Der Hausherr muss also Prioritäten setzen.

Bei der Wahl der Maßnahmen zur energetischen Sanierung stehen natürlich Überlegungen zur Wirtschaftlichkeit ganz oben. Fragen hierzu beantwortet ein Ratgeber zum Heizungs- und Heizkörpertausch von Purmo im Internet. Generelle Empfehlungen lassen sich nicht aussprechen, denn jede Immobilie ist anders und Einsparpotenziale müssen individuell berechnet werden. Wohl aber gibt es Daumenregeln. Demnach rentieren sich Heizungssanierung sowie Dämmung von Dach und Kellerdecke in der Regel nach fünf bis zehn Jahren. Bei der Fassadendämmung liegt die Größenordnung bei 20 bis 30 Jahren und neue Fenster rechnen sich noch viel später. Die Zeitangaben gelten unter der Voraussetzung, dass sich die Investitionen über Energieeinsparungen refinanzieren sollen.

Der Ratgeber beschäftigt sich vor allem mit der Maßnahme „Heizungssanierung“. Am Anfang steht die Wahl der Heiztechnologie, sei es nun Brennwerttechnik mit Öl oder Gas, ein Holzkessel oder eine Wärmepumpe. Kommt eine Fußbodenheizung nicht in Betracht, was bei Sanierungen aus bautechnischen Gründen oft der Fall ist, so steht die Frage an, ob zur neuen Heizung auch neue Heizkörper sinnvoll sind. Neben einer ansprechenden Optik bringen neue Heizkörper zusätzliche Effizienzvorteile mit sich und in manchen Fällen sind sie sogar zwingend erforderlich. Der Ratgeber beschreibt die Eigenschaften moderner Heizkörper und das vielseitige Angebot von Purmo. Ein kurzes Video zeigt zudem den Austausch eines Heizkörpers durch den Fachmann. Der kennt die Kniffe und hat Spezialwerkzeuge, so dass der Austausch eine schnelle und saubere Sache wird.

Sie finden den Ratgeber auf der Seite von Purmo (www.purmo.de) unter der Rubrik „Privathaushalte“ oder über den Direktlink:
http://www.purmo.com/de/inspiration/ratgeber-heizkoerpertausch.htm

www.purmo.de

GRUNDFOS GMBH

Wegweisende Gebäudetechnik - Heizungspumpe arbeitet komfortabel und ist sparsam im Stromverbrauch

Für den Heizungsbetrieb werden heutzutage schnell und gleichmäßig arbeitende Heizungspumpen eingesetzt, damit es in den Wohnräumen stets angenehm warm wird. Neue Maßstäbe hinsichtlich Energieeffizienz, Wirkungsgrad und Funktionalität setzt die Nassläufer-Umwälzpumpe Alpha2 aus dem Hause Grundfos. Jüngst erhielt die Pumpe daher den Plus X Award in den Kategorien High Quality, Funktionalität sowie Ökologie und wurde als „Bestes Produkt des Jahres 2014“ in der Produktgruppe Gebäudetechnik ausgezeichnet. Vor allem überzeugte die innovative AutoAdapt-Technologie, die selbstständig dafür sorgt, dass die Alpha2 immer mit der bestmöglichen Effizienz arbeitet. Mehr unter www.grundfos.de.

Zentralverband Sanitär Heizung Klima

Heizungswartung: So bleibt die Heizung fit

Eine regelmäßige Heizungswartung verhindert unnötige Reparaturen und Ausfälle bei Heizung und warmem Wasser.

Hätte ein Auto die gleichen Betriebszeiten wie der Heizkessel, würde es im Jahr etwa 100.000 Kilometer zurücklegen. Wie das Auto steckt auch die Heizungsanlage eine solche Beanspruchung nicht einfach weg: Verschleißerscheinungen, Defekte oder Fehlfunktionen schleichen sich ein. Unerkannt können die kleinen Mängel großen Schaden verursachen. Daher sollte die Anlage für Heizung und Warmwasserbereitung regelmäßig gewartet werden.

Heizungswartung senkt den Energieverbrauch
Der Heizungsfachmann überprüft im vertraglich festgelegten Rahmen den Zustand der Anlage und ihre Komponenten. Er tauscht Verschleißteile aus und reinigt die Anlage von Verbrennungsrückständen. Diese Heizungswartung verringert den Ausstoß von Abgasen und senkt den Energieverbrauch. Gemäß der Energieeinsparverordnung (EnEV) ist die Wartung von Heizanlagen sogar Pflicht. Sie darf nur von einem Fachmann durchgeführt werden. Auch Neuanlagen erfordern eine regelmäßige Inspektion. Dabei kontrolliert der Installateur den Ist-Zustand und stellt fest, ob Teile gereinigt oder justiert werden müssen. Bei älteren Anlagen gelten die Herstellervorgaben für die einzelnen Wartungsschritte.

Scheckheft-gepflegte Heizung mit der Heizungswartung
Der Vertrag über die Heizungswartung sorgt dafür, dass die Termine pünktlich eingehalten werden. Alle Ergebnisse werden vom Installateur in ein Scheckheft eingetragen – ähnlich wie beim Auto. Bei Bedarf dient das Scheckheft als Nachweis dafür, dass die Anlage regelmäßig gepflegt und instand gehalten wurde. Dies ist besonders bei Heizungsausfällen, Versicherungsschäden und technischen Fehlern wichtig, die unter die Herstellergarantie fallen. Mit der Heizungswartung versetzt der SHK-Fachmann die Anlage wieder in einen optimalen Betriebszustand – für die „nächsten 100.000 Kilometer“.

Lesen Sie weitere Informationen zur Heizungswartung (s. unten) oder suchen Sie sich direkt Ihren SHK-Spezialisten mit der Handwerkersuche.

Links:
http://www.wdr5.de/sendungen/leonardo/service/servicetechnik/heizungswartung100.html

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