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Frieg Sanitär Gasheizung Inh. Thomas Moog

Gudulastraße 3
45131 Essen-Stadtbezirke II
BundeslandNordrhein-Westfalen
InnungInnung für Sanitär- und Heizungstechnik Essen
Telefon0201 783554
Telefax0201 785975
frieg-dsl@versanet.de

News

Hansa Armaturen GmbH

Von der Dusche ins Bett: Wellness-Oase im Schlafzimmer

Eine wohltuende Wellnessdusche und anschließend ein gutes Buch im selben Raum – das Wohnbad macht’s möglich.
Foto: Hansa Armaturen GmbH

Zwei Zimmer, Küche, Bad. Klassische Wohnstrukturen werden langsam aber sicher aufgebrochen. Der Trendbarometer zeigt: Offene Wohnstrukturen sind angesagt. So steht der Waschtisch plötzlich im Schlafzimmer, wie Armaturenhersteller HANSA präsentiert.

Das „Wohnbad“ ist bei den Amerikanern bereits etabliert – so etwa in großzügigen Privathäusern. Auch in Deutschland findet die heimische Wellness-Oase immer mehr Anklang. Schon heute gibt es immer öfter Häuser, die dieses Konzept im Grundriss vorsehen. Raumkonzepte, in denen mehrere Funktionen verschmelzen, schaffen eine behagliche Atmosphäre. Besonders die Kombination aus Bad und Schlafzimmer unterstreicht den privaten Charakter.

Es gibt zwei unterschiedliche Varianten dieser offenen Wohnstrukturen.

Das Bad en suite: Beide Räume sind nach wie vor unabhängig voneinander nutzbar, grenzen jedoch direkt aneinander und werden nicht durch eine Tür getrennt.

Das Bad en suite deluxe: Vorbild für das Bad en suite deluxe sind Hotelbäder. Für ein maximales Wohlfühlerlebnis stehen Dusche, Waschtisch und Bett gerne mal in einem Raum. Privat bleibt nur das WC. Aufgrund der aufgelösten Struktur beider Räume, wird das Bad en suite deluxe auch gerne „offenes Badezimmer“ genannt.
Praktisch: Die Entspannung im wohltuenden Schaumbad oder unter der Wellnessdusche kann anschließend mit einem guten Buch im Bett fortgesetzt werden.

Wohnbad: persönlicher Geschmack und individuelle Bedürfnisse haben Vorrang
Im Fokus bei einem offenen Wohnbad stehen natürlich die Armaturen. Berührungslose Design-Armaturen, wie von HANSA, punkten nicht nur durch eine elegante Optik, sondern auch eine komfortable Bedienung.
Die Produkte HANSALIGA, HANSALOFT und HANSASTELA sind Musterbeispiele zeitloser Eleganz und fügen sich nahtlos in jedes Raumkonzept ein. Maximalen Komfort bietet ihre Handhabung: Durch den integrierten Sensor fließt das Wasser mittels Handbewegung nur dann, wenn es benötigt wird. Immer in der richtigen Menge und angenehm temperiert. Der berührungslose Bedienkomfort reduziert außerdem unschöne Wasserflecken an der Armaturen-Oberfläche. Sind zusätzlich alle Design- und Dekoelemente des Wohnbades aufeinander abgestimmt, wirkt der Raum wie ein gemütliches Ganzes.

Weitere Informationen: www.hansa.de, www.hansa.at

Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH

Weiches Wasser genießen – mit Enthärtungsanlagen von Grünbeck

Weiches Wasser genießen – mit Enthärtungsanlagen von Grünbeck

Das Wasser, das in Deutschland aus den Wasserhähnen fließt, ist sauber und bedenkenlos trinkbar. Dafür sorgen zahlreiche Wasserversorger im ganzen Land, indem sie mit modernster Technik Schmutzteilchen und einen Großteil der Keime herausfiltern. Dennoch ist nicht jedes Wasser gleich, was an der unterschiedlichen Wasserhärte liegt. Die Härtebereiche in Deutschland werden in weich, mittel und hart eingeteilt. Hat man es mit hartem Wasser zu tun, lohnt es sich besonders, es weicher zu machen und dadurch Geld und Ressourcen zu sparen. Grünbeck liefert dafür geeignete Technologien.

Weiches Wasser schont Haushaltsgeräte, Armaturen, Rohre und Ihren Geldbeutel.

Weiches Wasser verlängert die Lebensdauer von Haushaltsgeräten wie Wasch- oder Spülmaschinen, weil Maschinenteile dann nicht verkalken. Auch deren Energiebedarf sinkt, denn ein Millimeter Kalkbelag erhöht den Energieaufwand immerhin um bis zu 10 %. Setzt man auf weiches Wasser, spart man Geld und Energie, schont Ressourcen und zeigt Umweltbewusstsein. Obendrein tut man sich selbst einen Gefallen. Denn weiches Wasser fühlt sich auf der Haut wesentlich angenehmer an als hartes. Außerdem vermeidet es unschöne Kalkflecken in Küche und Bad, was wiederum den Reinigungsaufwand reduziert. Viele gute Gründe sprechen für die Wasserenthärtung im Privathaushalt ebenso wie in großen Betrieben.

Moderne Enthärtungstechnik weckt die sanfte Seite des Wassers.

Wasserenthärtung gelingt mit einem bewährten Verfahren, dem sogenannten Ionenaustauscher-Prinzip. Dabei werden dem Wasser Calcium- und Magnesiumionen entzogen und durch Natriumionen ersetzt. Das Ergebnis: Weiches Wasser im ganzen Haus. Moderne Enthärtungstechnik kann sogar noch mehr, wie die neuen Enthärtungsanlagen softliQ. Sie liefern kontinuierlich weiches Wasser für bis zu 30 Personen. Komfort, Kostenreduktion und nachhaltige Wassernutzung lassen sich so vereinen.


Weitere Informationen unter:
www.werde-wasser-wisser.de
www.gruenbeck.de

Duravit AG

SensoWash® Slim

Mit SensoWash® Slim erweitert Duravit sein Programm um eine puristische Version des Dusch-WCs mit intelligent eingesetzter Technik.
© Duravit AG

SensoWash® steht für die natürlichste Form der Hygiene überhaupt – die Reinigung mit Wasser. Jetzt erweitert Duravit sein Dusch-WC-Sitz-Programm um eine puristische Version mit intelligent eingesetzter Technik: SensoWash® Slim bietet alle Vorzüge eines Dusch-WCs, wirkt durch ausgewogene Proportionen und betont flachem Dusch-WC aber wie ein klassisches WC. Perfekt für alle, die Wert auf die wesentliche Funktionalität der Reinigung mit Wasser legen und elementaren Purismus schätzen.

Purmo - clever heating solutions

Ratgeber Heizkörpertausch

Die Rechnung vom Energieversorger oder vom Ölhändler führt es jedes Jahr wieder vor Augen: Es muss etwas mit den Energiekosten geschehen. Doch häufig reicht das Budget nicht für eine energetische Generalsanierung aus – so wünschenswert diese auch ist. Der Hausherr muss also Prioritäten setzen.

Bei der Wahl der Maßnahmen zur energetischen Sanierung stehen natürlich Überlegungen zur Wirtschaftlichkeit ganz oben. Fragen hierzu beantwortet ein Ratgeber zum Heizungs- und Heizkörpertausch von Purmo im Internet. Generelle Empfehlungen lassen sich nicht aussprechen, denn jede Immobilie ist anders und Einsparpotenziale müssen individuell berechnet werden. Wohl aber gibt es Daumenregeln. Demnach rentieren sich Heizungssanierung sowie Dämmung von Dach und Kellerdecke in der Regel nach fünf bis zehn Jahren. Bei der Fassadendämmung liegt die Größenordnung bei 20 bis 30 Jahren und neue Fenster rechnen sich noch viel später. Die Zeitangaben gelten unter der Voraussetzung, dass sich die Investitionen über Energieeinsparungen refinanzieren sollen.

Der Ratgeber beschäftigt sich vor allem mit der Maßnahme „Heizungssanierung“. Am Anfang steht die Wahl der Heiztechnologie, sei es nun Brennwerttechnik mit Öl oder Gas, ein Holzkessel oder eine Wärmepumpe. Kommt eine Fußbodenheizung nicht in Betracht, was bei Sanierungen aus bautechnischen Gründen oft der Fall ist, so steht die Frage an, ob zur neuen Heizung auch neue Heizkörper sinnvoll sind. Neben einer ansprechenden Optik bringen neue Heizkörper zusätzliche Effizienzvorteile mit sich und in manchen Fällen sind sie sogar zwingend erforderlich. Der Ratgeber beschreibt die Eigenschaften moderner Heizkörper und das vielseitige Angebot von Purmo. Ein kurzes Video zeigt zudem den Austausch eines Heizkörpers durch den Fachmann. Der kennt die Kniffe und hat Spezialwerkzeuge, so dass der Austausch eine schnelle und saubere Sache wird.

Sie finden den Ratgeber auf der Seite von Purmo (www.purmo.de) unter der Rubrik „Privathaushalte“ oder über den Direktlink:
http://www.purmo.com/de/inspiration/ratgeber-heizkoerpertausch.htm

www.purmo.de

Zentralverband Sanitär Heizung Klima

Heizungswartung: So bleibt die Heizung fit

Eine regelmäßige Heizungswartung verhindert unnötige Reparaturen und Ausfälle bei Heizung und warmem Wasser.

Hätte ein Auto die gleichen Betriebszeiten wie der Heizkessel, würde es im Jahr etwa 100.000 Kilometer zurücklegen. Wie das Auto steckt auch die Heizungsanlage eine solche Beanspruchung nicht einfach weg: Verschleißerscheinungen, Defekte oder Fehlfunktionen schleichen sich ein. Unerkannt können die kleinen Mängel großen Schaden verursachen. Daher sollte die Anlage für Heizung und Warmwasserbereitung regelmäßig gewartet werden.

Heizungswartung senkt den Energieverbrauch
Der Heizungsfachmann überprüft im vertraglich festgelegten Rahmen den Zustand der Anlage und ihre Komponenten. Er tauscht Verschleißteile aus und reinigt die Anlage von Verbrennungsrückständen. Diese Heizungswartung verringert den Ausstoß von Abgasen und senkt den Energieverbrauch. Gemäß der Energieeinsparverordnung (EnEV) ist die Wartung von Heizanlagen sogar Pflicht. Sie darf nur von einem Fachmann durchgeführt werden. Auch Neuanlagen erfordern eine regelmäßige Inspektion. Dabei kontrolliert der Installateur den Ist-Zustand und stellt fest, ob Teile gereinigt oder justiert werden müssen. Bei älteren Anlagen gelten die Herstellervorgaben für die einzelnen Wartungsschritte.

Scheckheft-gepflegte Heizung mit der Heizungswartung
Der Vertrag über die Heizungswartung sorgt dafür, dass die Termine pünktlich eingehalten werden. Alle Ergebnisse werden vom Installateur in ein Scheckheft eingetragen – ähnlich wie beim Auto. Bei Bedarf dient das Scheckheft als Nachweis dafür, dass die Anlage regelmäßig gepflegt und instand gehalten wurde. Dies ist besonders bei Heizungsausfällen, Versicherungsschäden und technischen Fehlern wichtig, die unter die Herstellergarantie fallen. Mit der Heizungswartung versetzt der SHK-Fachmann die Anlage wieder in einen optimalen Betriebszustand – für die „nächsten 100.000 Kilometer“.

Lesen Sie weitere Informationen zur Heizungswartung (s. unten) oder suchen Sie sich direkt Ihren SHK-Spezialisten mit der Handwerkersuche.

Links:
http://www.wdr5.de/sendungen/leonardo/service/servicetechnik/heizungswartung100.html

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