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Frondorf Systemtechnik GmbH

Schafhäuser Str. 13-15
55232 Alzey
BundeslandRheinland-Pfalz
InnungSpengler- und Installateur-Innung Alzey
Telefon+49 6731 96880
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  • Heizungs-Check
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News

Zentralverband Sanitär Heizung Klima

Förderung: 30 % vom Staat für Pumpentausch und hydraulischen Abgleich

Mit einer Heizungsoptimierung oder einem Austausch veralteter gegen hocheffiziente Pumpen lassen sich Energiekosten sparen. Der Staat fördert dies mit einem Zuschuss von 30 Prozent.

30 Prozent Zuschuss für Ihre optimierte Heizung!

Damit eine Heizungsanlage effizient und so kostengünstig wie möglich arbeitet, sollte sie auf dem neuesten Stand der Technik sein. Dazu gehört auch die Umwälzpumpe, denn altersschwache Geräte sind nicht nur viel zu teuer, sondern belasten auch die Umwelt durch vermehrten CO2-Ausstoß.

Deshalb wurde von der Bundesregierung eine Förderrichtlinie für Heizungspumpen beschlossen, die seit dem 1. August 2016 gilt.

Gefördert wird

Voraussetzung für eine Förderung ist,

Die Förderung beträgt 30 Prozent des Netto-Rechnungsbetrags. Wichtig ist, dass die Maßnahme innerhalb eines halben Jahres nach der Registrierung erfolgt. Zudem ist eine vom Handwerker ausgestellte separate Rechnung notwendig, die den Pumpenaustausch dokumentiert. Nur so können die Kosten zurückerstattet werden.

Fast zwei Milliarden Euro Fördergelder stehen bis 2020 zur Verfügung. Ist diese Summe aufgebraucht, endet auch die Förderung, weshalb sich Eigentümer nicht zu viel Zeit lassen sollten.

Hansa Armaturen GmbH

Arzt im Interview: So geht Händewaschen richtig

Dr. Med. Adrian Busen ist Facharzt für Innere Medizin und Facharzt für Allgemeinmedizin. Link auf: www.jameda.de/profil/dr-busen
Foto: Praxis Dr. Münster
Sobald sich die Hände des Nutzers der berührungslosen Armatur HANSALANO nähern, fließt automatisch Wasser. Der Sensor erkennt dabei zuverlässig die Handposition.
Foto: Hansa Armaturen GmbH

Türklinken greifen, das Smartphone bedienen oder klassisches Händeschütteln – hier droht akute Ansteckungsgefahr. Vor allem in der Grippehochsaison Herbst! Was wir eigentlich längst wissen: Händewaschen schützt vor Infektionen. Doch jetzt hat eine Studie* ergeben, dass nur acht Prozent der Deutschen dabei alles richtig machen. Dr. med. Adrian Busen erklärt, wie wir unsere Hände richtig reinigen und warum berührungslose Armaturen für mehr Hygiene sorgen.

Warum müssen wir uns überhaupt regelmäßig die Hände waschen?
Um einerseits den sichtbaren Schmutz, aber vor allem auch die ganzen Keime, die unsichtbar sind, nicht durch die Welt zu tragen und somit unsere und die Gesundheit anderer zu schützen.

Wie oft bzw. wann sollten wir uns die Hände waschen?
Nach jedem Toilettengang, nach dem Husten oder Niesen, nach dem Kontakt mit kranken Personen, nach Verschmutzung und in der Regel immer als erstes, wenn wir nach Hause kommen. Also quasi nachdem wir den Schlüssel abgeworfen haben – der sollte übrigens auch ab und an mal gesäubert werden.

Wie wasche ich meine Hände eigentlich richtig?
Im OP gibt es da natürlich feste Regeln. Die gelten aber nicht zwingend für das „normale“ Händewaschen. Was bei beidem wichtig ist: die Gründlichkeit. Also die Hände nicht einfach flott unter den Wasserhahn halten, sondern sorgfältig mit Seife einschäumen. Handfläche an Handfläche, dann die Fingerzwischenräume und vor allem die Fingerkuppen und den Bereich unter den Nägeln nicht vergessen.

Warum sind berührungslose Armaturen beim Händewaschen hygienischer?
An unseren Händen sammeln sich täglich Bakterien – mal mehr und mal weniger. Beim Aufdrehen des Wasserhahns werden diese auf die Armatur übertragen und somit bei jeder weiteren Berührung auch wieder an die Hände abgegeben. Da für die Bedienung berührungsloser Armaturen jedoch kein direkter Hautkontakt nötig ist, gelangen auch weniger Keime darauf. So bleiben sie länger sauber und hygienisch.

Welche Keime übertragen sich im Alltag auf unsere Hände?
Ohne jetzt zu speziell oder krankheitsspezifisch zu werden:
Beim Toilettengang übertragen wir Keime aus dem Genitalbereich auf unsere Hände. Das Husten oder Naseputzen befördert Keime aus dem luftleitenden Trakt hinaus. Der Haut-Haut-Kontakt transportiert zahlreiche Oberflächenkeime.

Also sollten wir am besten nicht in die Hände niesen oder husten?
Genau, wenn es sich vermeiden lässt, nicht in die blanke Hand, besser in ein Taschentuch oder die Ellenbeuge.

Über Dr. Med. Adrian Busen
Dr. Med. Adrian Busen praktiziert als Facharzt für Allgemeinmedizin in der Praxis Dr. Münster im westfälischen Münster. Der Themenkreis „Gesundheitsförderung und Prävention“ spielt dabei eine zentrale Rolle. Dr. Med. Busen arbeitet in den Bereichen manuelle Medizin / Chirotherapie mit dem Schwerpunkt Atlastherapie (atlasReflexTh.®), führt ebenfalls die Zusatzbezeichnungen Ernährungsmediziner DAEM / DGEM® sowie Reisemedizin (CRM).

Quelle: Studie der SRH Hochschule Heidelberg 2018

Weitere Informationen: www.hansa.de, www.jameda.de/profil/dr-busen

Oventrop GmbH & Co. KG

pinox Der Thermostat - FORM FOLLOWS FUNCTION

Der Satz "form follows function" stammt von dem berühmten amerikanischen Architekten Louis Sullivan (1856-1924). Die Form oder Gestaltung einer Sache soll sich demnach aus ihrer Funktion ableiten. Dieser Gedanke beeinflusste auch die Entwicklung des neuen Oventrop Thermostaten "pinox".

Der "pinox" Thermostat setzt besondere Akzente. Funktional und formvollendet macht er an Heizkörpern eine gute Figur. Der Griff ermöglicht ein leichtes und präzises Einstellen der Temperatur.
Die Betätigung und Ablesbarkeit sind ausgezeichnet. Die Sollwerte lassen sich gut einstellen. Insbesondere in Verbindung mit dem Heizkörperarmaturen-Programm "Baureihe E" bzw. der Anschlussarmatur "Multiblock T/TF" empfiehlt sich der Thermostat "pinox" für die moderne Wohnraumgestaltung.
Der Thermostat "pinox" erhielt zahlreiche Design-Preise.

Weitere Informationen erhalten Sie von:
Oventrop GmbH & Co. KG
Paul-Oventrop-Str. 1
59939 Olsberg
Telefon (0 29 62) 82-0
Telefax (0 29 62) 82 400
Internet www.oventrop.de
E-Mail mail@oventrop.de

Olsberg, im November 2015

Geberit

„Plug and Play“ am stillen Örtchen: Komfort-WC schnell eingebaut

Design-Highlight für den schnellen Einbau: Das stilvolle WC-Sanitärmodul wird auf den Anschlüssen der alten Toilette installiert – kein Schmutz, kein Lärm, geringer Aufwand.
Komfortpaket der Extraklasse: Luxus-Toilette von Geberit kombiniert die Bidet-Funktion mit den Annehmlichkeiten von Fernbedienung, WC-Luftfilterung, Stimmungslicht und Soft-Touch-Spülung.
Heiligenschein fürs WC: Die farbige LED-Leiste taucht die Toilette auf Wunsch Tag und Nacht in ein stimmungsvolles Licht.
Körperwarmes Wasser auf Knopfdruck: Das Dusch-WC Geberit AquaClean Sela wird über eine schicke Fernbedienung oder ein Display am WC-Sitz gesteuert.

Luxus-Toilette von Geberit kombiniert Bidet-Funktion mit dem Komfort von Fernbedienung, WC-Luftfilterung, Stimmungslicht und Soft-Touch-Spülung

Das Waschen des Intimbereichs mit klarem, warmem Wasser ist die beste Reinigungsmethode für diese empfindliche Körperregion – gründlich, hautschonend und angenehm noch dazu. Kein Vergleich zum Rubbeln mit Papier. Aus diesem Grund wünschen sich viele Männer und Frauen ein Dusch-WC, eine Kombination aus WC und Bidet. Doch Dusch-WCs benötigen einen Stromanschluss und neben dem Wasseranschluss für die WC-Spülung eine weitere Wasserzufuhr für die Dusch-Funktion. Im Neubau ist das kein Problem und auch im Altbau muss niemand auf den WC-Komfort verzichten.

Komfort-Toilette mit vielen Extras
Eine besonders ästhetische Lösung hat der Sanitärtechnik-Hersteller Geberit parat: Mit einer Kombination aus Designer-Spülkasten und Designer-Dusch-WC ist die Komforttoilette fast per „Plug and Play“ zu installieren. Und der Nutzer bekommt neben der automatischen Duschfunktion noch ein paar Extras obendrauf: eine Luftfilterung, die schlechte Gerüche beseitigt, eine trendige Soft-Touch-Spülung und eine Beleuchtung durch farbige LEDs, die als Stimmungs- oder Nachtlicht dienen kann.

Von renommierten Designern entworfen
Komponenten dieser Luxustoilette sind das Dusch-WC AquaClean Sela, ein Entwurf von Stardesigner Matteo Thun, und das WC-Sanitärmodul Monolith Plus. Der Geberit Monolith enthält den Spülkasten, die Geruchsabsaugung und alle Anschlüsse, die für ein Dusch-WC benötigt werden. Er wird einfach vor der Wand installiert und die vorhandenen WC-Anschlüsse zum Einbau genutzt – ohne Lärm und Schmutz.

Das Sanitärmodul wurde von der Schweizer Designschmiede Tribecraft aus Zürich gestaltet. Unter einer eleganten Hülle aus Glas und Aluminium ist die Spültechnik verborgen. Bei der Komforttoilette kombiniert Geberit die klare Präzision der Schweizer Industriedesigner mit der sinnlich schlichten Formensprache des italienischen Designers und Architekten Matteo Thun.

Wellness für den Allerwertesten
Das Dusch-WC Geberit AquaClean Sela wird über eine schicke Fernbedienung oder ein Display am WC-Sitz gesteuert. Per Knopfdruck wird der Duscharm ausgefahren, der in die Toilette integriert ist. Ein körperwarmer Wasserstrahl reinigt Po und Intimbereich sanft und gründlich. Stärke und Position des Duschstrahls sind regulierbar und auch eine oszillierende Dusche – Vor- und Rückwärtsbewegung des Duscharms – ist einschaltbar. Nach der Nutzung sorgen Absenk-Automatik und Soft-Close-Technik des Sitzes für ein angenehm geräuschloses Schließen des Deckels.

Geberit Vertriebs GmbH

Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH

Weiches Wasser genießen – mit Enthärtungsanlagen von Grünbeck

Weiches Wasser genießen – mit Enthärtungsanlagen von Grünbeck

Das Wasser, das in Deutschland aus den Wasserhähnen fließt, ist sauber und bedenkenlos trinkbar. Dafür sorgen zahlreiche Wasserversorger im ganzen Land, indem sie mit modernster Technik Schmutzteilchen und einen Großteil der Keime herausfiltern. Dennoch ist nicht jedes Wasser gleich, was an der unterschiedlichen Wasserhärte liegt. Die Härtebereiche in Deutschland werden in weich, mittel und hart eingeteilt. Hat man es mit hartem Wasser zu tun, lohnt es sich besonders, es weicher zu machen und dadurch Geld und Ressourcen zu sparen. Grünbeck liefert dafür geeignete Technologien.

Weiches Wasser schont Haushaltsgeräte, Armaturen, Rohre und Ihren Geldbeutel.

Weiches Wasser verlängert die Lebensdauer von Haushaltsgeräten wie Wasch- oder Spülmaschinen, weil Maschinenteile dann nicht verkalken. Auch deren Energiebedarf sinkt, denn ein Millimeter Kalkbelag erhöht den Energieaufwand immerhin um bis zu 10 %. Setzt man auf weiches Wasser, spart man Geld und Energie, schont Ressourcen und zeigt Umweltbewusstsein. Obendrein tut man sich selbst einen Gefallen. Denn weiches Wasser fühlt sich auf der Haut wesentlich angenehmer an als hartes. Außerdem vermeidet es unschöne Kalkflecken in Küche und Bad, was wiederum den Reinigungsaufwand reduziert. Viele gute Gründe sprechen für die Wasserenthärtung im Privathaushalt ebenso wie in großen Betrieben.

Moderne Enthärtungstechnik weckt die sanfte Seite des Wassers.

Wasserenthärtung gelingt mit einem bewährten Verfahren, dem sogenannten Ionenaustauscher-Prinzip. Dabei werden dem Wasser Calcium- und Magnesiumionen entzogen und durch Natriumionen ersetzt. Das Ergebnis: Weiches Wasser im ganzen Haus. Moderne Enthärtungstechnik kann sogar noch mehr, wie die neuen Enthärtungsanlagen softliQ. Sie liefern kontinuierlich weiches Wasser für bis zu 30 Personen. Komfort, Kostenreduktion und nachhaltige Wassernutzung lassen sich so vereinen.


Weitere Informationen unter:
www.werde-wasser-wisser.de
www.gruenbeck.de

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