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Gellert & Meitzner GmbH

Gemeindeallee 43
03172 Schenkendöbern
BundeslandBrandenburg
InnungInnung Sanitär-, Heizungs-, Klima- und Klempnertechnik Cottbus
Telefon+49 3561 550459
Telefax+49 3561 550479
kontakt@gellert-meitzner.de
www.gellert-meitzner.de
Spezialgebiete
  • Fachbetrieb barrierefreies Bad
  • Trinkwasser-Check
  • Hygiene und Schutz des Trinkwassers (gleichwertig mit VDI 6023)
  • Heizungsmodernisierung
  • Optimierung von Heizungsanlagen
  • Solarthermie
  • Notdienst
  • Energieberatung und Energiepass

News

Duravit AG

L-Cube

Mit L-Cube den individuellen Collagenstil im Bad realisieren.
© Duravit AG

Ruhe. Klarheit. Raum zur Kontemplation. So beschreibt Designer Christian Werner seine Vision, aus der L-Cube entstand – ein Badmöbelprogramm, das auf alle unnötigen Elemente verzichtet. Denn je weniger den Badbenutzer ablenkt, desto eher findet er zu Ruhe und Entspannung. So werden die schlichten, rechteckigen Möbelfronten nicht einmal von Griffen gestört. Die Spannung steckt im Detail – wie die Schattenfuge zwischen Auflage und Unterbauten oder die Unterteilung der Fronten. Minimale gestalterische Mittel, die maximale Eleganz entstehen lassen – und L-Cube zum verbindenden Glied zwischen Badraum und den ihn einnehmenden Elementen werden lassen, zur „Bühne“ für Keramik, Armaturen und Accessoires.

Hansa Armaturen GmbH

Stress im Job? Jetzt heißt es: Abschalten – aber richtig!

Fast neun von zehn Beschäftigten in Deutschland fühlen sich von ihrer Arbeit gestresst.* Umso wichtiger sind Entspannungsphasen, in denen der Körper Stress abbauen und sich erholen kann.
Foto: Hansa Armaturen GmbH
Gesundheit durch Wasser: Erholen, entspannen, Kraft tanken – das Wellfit-Duschsystem HANSAEMOTION fördert genau das.
Foto: Hansa Armaturen GmbH
Per Knopfdruck auf den Wellfit-Button in der Mitte des Thermostats kann eines von drei Wohlfühlprogrammen ausgewählt werden.
Foto: Hansa Armaturen GmbH

Über die Hälfte der Beschäftigten in Deutschland klagt über typische Stress-Symptome, wie Erschöpfung, Anspannung und Rückenschmerzen*. Und auch nach Feierabend fällt das Abschalten schwer.
Ein Tipp für die perfekte Entspannung? Wechselduschen! Auf Knopfdruck gelingt das im eigenen Bad mit innovativen Wellfit-Duschsystemen, wie von Armaturenhersteller HANSA.

Nach einem stressigen Arbeitstag wirkt Wechselduschen wahre Wunder. Klar, der Übergang von angenehm warmem auf kaltes Wasser ist zunächst eine Überwindung. Aber die lohnt sich!
Warum?
Wechselduschen hilft beim Entspannen. Längst bewiesen ist: Das Zusammenspiel von warm und kalt senkt unser Stresslevel und verbessert die Durchblutung, was wiederum zur Entgiftung des Körpers führt. Gleichzeitig werden das Immunsystem gestärkt und der Stoffwechsel angeregt. Das hat Oma schon gewusst und auf das bewährte Kältebecken in der Sauna oder den Eiswasserschlauch geschworen.

Wie geht Wechselduschen überhaupt?
Mit modernen Duschsystemen ganz einfach auf Knopfdruck!
In Zusammenarbeit mit Medizinern, Physiotherapeuten und Gesundheitsexperten hat HANSA zum Beispiel das Wellfit-Duschsystem HANSAEMOTION entwickelt. Es macht die heilende Wirkung des Wassers buchstäblich am eigenen Leib sinnlich erfahrbar.
Herzstück ist der HANSAEMOTION-Thermostat mit Wellfit-Funktion. Per Knopfdruck auf die Herztaste in der Mitte des Thermostats kann eines von drei Wechselduschprogrammen ausgewählt werden. So etwa das RELAX-Programm. Für einen schonenden Ein- und Ausstieg beginnt und endet es jeweils mit einem schnellen Wechsel von warm und kalt. Dazwischen gibt es lange Warmwasser-Phasen auf die deutlich kürzere Kaltwasser-Abschnitte folgen. Dieser sanfte Temperaturwechsel wirkt besonders beruhigend auf den Körper. Er kann Blutdruck und Stresshormonspiegel senken und beim Entspannen helfen.

Mehr dazu im Video: https://bit.ly/2I8ZJow

* Umfrage der pronova BKK 2018

Weitere Informationen: hansaemotion.hansa.com/de

GRUNDFOS GMBH

DEUTSCHLAND TAUSCHT AUS – FÜR MEHR EFFIZIENZ

Mit intelligenten Einsparmaßnahmen die Energiekosten senken und gleichzeitig Emissionen vermeiden – das ist das Ziel des Förderprogramms der Bundesregierung. Dazu sollen verschiedene Maßnahmen beitragen, unter anderem der Austausch von alten, ineffizienten Heizungspumpen. Denn diese sind oftmals die größten Stromfresser im Haushalt und verbrauchen bis zu 80 % mehr als moderne Hocheffizienzpumpen. Bis 2020 sollen 10 Mio. Pumpen ausgetauscht werden – gefördert vom Staat.

Alle Informationen zur Förderung finden Sie hier:
www.deutschlandtauschtaus.de

FRAGEN SIE IHREN INSTALLATEUR NACH HOCHEFFIZIENZPUMPEN VON GRUNDFOS

Egal ob Zirkulationspumpe für Trinkwarmwasser oder hocheffiziente Heizungspumpen für Ein- und Mehrfamilienhäuser, ob Bestseller oder Spezialist für den hydraulischen Abgleich - Grundfos bietet für alles eine Lösung.

Erfahren Sie mehr über die Produkte von Grundfos unter:
www.grundfos.de

Xylem Water Solutions Deutschland GmbH

Sparen Sie bares Geld mit Ihrer Heizungspumpe

Der größte Stromverschwender in einem Haushalt arbeitet im Heizungskeller: eine alte Heizungspumpe. Unerkannt verschwenden sie Energie, oft sogar rund um die Uhr. Mit traurigem Abstand rangieren sie in einem deutschen Durchschnittshaushalt mit drei Bewohnern mit Stromkosten von 100 bis 150 Euro jährlich vor einem Gefrierschrank (rund 79 Euro pro Jahr), elektrischen Herd (85 Euro) oder Wäschetrockner (62 Euro). Neue Hocheffizienzpumpen sparen dagegen im Vergleich 50-90% der Stromkosten. Der Tausch macht sich so von selbst bezahlt, eine 5-Jahresgarantie bringt die notwendige Sicherheit.

www.lowara.de

Zentralverband Sanitär Heizung Klima

Bei der Badsanierung an die Zukunft denken

Die Investition in ein „Generationenbad“ hat jahrzehntelang Bestand.

Wenn es ans Modernisieren im Haus geht, stellt das Bad eine Besonderheit dar. Denn seine wichtigsten Einrichtungsgegenstände wie Dusche oder Wanne lassen sich nur mit großem Aufwand verändern. Einmal installiert, bleibt alles viele Jahre lang unverändert an seinem Platz. Wer sein Bad heute modernisiert, möchte es schließlich auch im Alter uneingeschränkt nutzen können. Dieses „Generationenbad“ sollte daher möglichst barrierefrei und funktional gestaltet sein – und dabei gut aussehen.

Lösungen auch für schmale Bäder
Die Baddesigner haben auf die steigenden Anforderungen der Eigentümer reagiert: Sanitäreinrichtung wird daher heute zunehmend platzsparend konstruiert und möglichst übersichtlich angeordnet. Schmale leistungsfähige Heizkörper, unterfahrbare Waschtische sowie ebenerdige Duschen mit breit schwingender Glastür zählen zum neuen Ambiente. Formschöne und hochwertige Materialien bestimmen dabei das Bild: So sind zum Beispiel extraflache Duschtassen und bodengleiche Duschen im Trend. Der Wasserablauf ist in rutschfeste Fliesen eingelassen. Die Dusche wird zum harmonischen Bestandteil der gesamten Architektur. Neuartige Duschabtrennungen erweisen sich dabei als echte Platzsparer: die Duschflügel aus Echtglas werden halbkreisförmig oder im rechten Winkel über Eck geschoben. Bei Nichtgebrauch lassen sie sich flach an die Wand legen. Optimal für schmale, länglich geschnittene Bäder.

Verbesserte Funktionen mit Stil
Auch die Armaturen verbinden Funktion und Design im „Generationenbad“ auf neue Weise: edel in der Gestaltung, benutzerfreundlich in der Handhabung – und oft sogar „intelligent“. Verlängerte Bügelhebel am Mischer lassen sich auch im Sitzen gut bedienen. Eine ausziehbare Schlauchbrause bringt den Wasserstrahl in jede Ecke des Waschbeckens. Ein integrierter Thermostat oder eine Heißwassersperre an den Armaturen schützen Kinder und ältere Menschen vor Verbrühungen. An der Badewanne sind feste Haltegriffe ebenso empfehlenswert wie der sichere Handlauf an der Dusche. Und auch in der Dusche darf der sichere Handlauf nicht fehlen. Ein Klappsitz ermöglicht das Brausen bei Bedarf auch im Sitzen.

Mehr Bewegungsfläche
Für das „Generationenbad“ plant der Badprofi mehr Freiraum für die Nutzer ein. Dabei bringt eine verbesserte Ergonomie der Einrichtung ein Optimum an Bewegungsfreiheit. Der SHK-Fachmann wird zunächst die Vorwandinstallation so auslegen, dass sie zu gegebener Zeit das Gewicht von Griffen und Haltebügeln tragen kann. Bei Bedarf lässt sich auch neben der Toilette ein starker Haltebügel anbringen, wie ihn zum Beispiel Stardesigner Philippe Starck für „Duravit“ entworfen hat. Vorsorglich sollten mehrere Leerrohre für Elektroinstallationen eingezogen werden, zum Beispiel am Waschtisch. Dort kann später ein höhenverstellbares Modell nachgerüstet werden. Wenn nötig, lässt sich im Raum eine unterfahrbare Badewanne einbauen. Damit kommen auch Menschen im Rollstuhl bequem an die Wanne heran und können diese leicht besteigen. Fazit: Wer sein Bad heute klug modernisiert, kann es auch übermorgen flexibel und komfortabel nutzen.

Links:
www.gutesbad.de

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