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Gottfried Rauen

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Spezialgebiete
  • Heizungsmodernisierung
  • Heizungswartung

News

Hansa Armaturen GmbH

Küchentrends: Technische Helfer sind gefragt

Alle Hände voll zu tun in der Küche? Kein Problem mit der berührungslosen Funktion der HANSAFIT Hybrid. Hände einfach vor den eingebauten Sensor und das Wasser läuft.
Foto: Hansa Armaturen GmbH
Blitzblank sauber wie in der Profi-Küche: Mit dem flexiblen Federschlauch der semiprofessionellen HANSAFIT Hybrid geht der Abwasch noch schneller.
Foto: Hansa Armaturen GmbH
Die ALESSI Sense by HANSA unterstützt die schnelle, intuitive aber gleichzeitig kontrollierte Nutzung von Wasser.
Foto: Hansa Armaturen GmbH

Ein schickes Auto oder eine teure Armbanduhr? Fehlanzeige! Laut einer aktuellen Studie des Zukunftsinstitutes* wird sich lieber mit einer modern ausgestatteten Küche geschmückt. Besonders technische Helfer sind immer gefragter. Auch intelligente Armaturen. Die Trends auf einen Blick.

Trend 1: Profi Austattung
Wie machen es eigentlich die Profis in der Gastronomie? Tonnenweise Geschirr und trotzdem wird immer alles blitzschnell weggespült. Mit einer Profi-Ausstattung natürlich.
Damit es auch zuhause fast wie in einer Restaurant-Küche zugeht, sorgt zum Beispiel die semiprofessionelle HANSAFIT Hybrid. Der flexible Federschlauch mit softtouch Oberfläche und Magnethalterung erweitert den Bewegungsradius an der Spüle.
Weitere praktische Funktionen: Das Wasser wird wahlweise manuell oder berührungslos aktiviert. Eine digitale Temperaturanzeige beugt Verbrühungen vor.

Trend 2: Hybrid Armaturen
Gemüse schnibbeln, Teig kneten und dazwischen immer mal wieder im Topf rühren. Unsere Hände sind in der Küche bei jeder Tätigkeit gefragt. Deswegen waschen wir uns zwischen den einzelnen Aufgaben oft die Hände. Hybrid Armaturen, wie die HANSAFIT Hybrid, können klassisch mit Hebel, aber auch berührungslos aktiviert werden. Durch eine kurze Handbewegung vor den Infrarot Sensor läuft das Wasser automatisch in der voreingestellten Temperatur. Zusätzliches Plus: Dadurch, dass kein Hautkontakt notwendig ist, bleibt die Armatur auch länger sauber.

Trend 3: Digitale Unterstützung
Ressourcen schonen bedeutet nicht nur beim Verlassen des Raums das Licht auszuschalten, sondern auch auf den Wasserverbrauch zu achten. Mit Hilfe der Digitalisierung mittlerweile gar kein Problem mehr. Durch die ALESSI Sense by HANSA zum Beispiel kann Wasser intuitiv aber gleichzeitig kontrolliert genutzt werden. Auf der Oberseite der Armatur befindet sich eine semi-transparente Schale, die wie eine Taste bedient werden kann. Durch kurzen oder langen Druck wird das Wasser aktiviert. Ein LED-Balken läuft passend zur jeweiligen Einstellung wie ein Timer ab. Durch einen weiteren Fingerdruck kann das Wasser jederzeit gestoppt werden. So lernt der Nutzer, bewusster mit dem Wasser umzugehen.

* Trendstudie des Zukunftsinstituts powered by Siemens Hausgeräte: Seamless Life - Die Intelligenz des Alltagsmanagements von morgen (2017)

Weitere Informationen: www.hansa.de, www.hansa.at

Duravit AG

Stonetto

Die Duschwanne Stonetto vermittelt ein völlig neues, archaisches Duschgefühl und überzeugt mit steinähnlichen Eigenschaften.
© Duravit AG

Die Duschwanne Stonetto vermittelt ein völlig neues, archaisches Duschgefühl. Poetische Inspiration der Designergruppe EOOS: eine vom Wasser ausgewaschene Steinfläche. Durchgehend aus DuraSolid® gefertigt, bilden Duschfläche und Ablaufabdeckung eine optische Einheit. So entsteht ein Boden, der nicht nur so aussieht, sondern auch ähnlich hart ist wie Stein. Mit ihrem aufs Wesentliche konzentrierten Design fügt sich die Duschwanne perfekt in Architektur und Ambiente ein.
Die matte Oberfläche aus DuraSolid® ist kratzfest und unempfindlich. Damit sich Stonetto mit möglichst vielen Badstilen und Fliesendesigns kombinieren lässt, gibt es die Duschwanne wahlweise in den Farben Anthrazit, Sand und Weiss. Das hochwertige DuraSolid® Wannenmaterial ist dabei komplett durchgefärbt. Der Einbau kann bodenbündig, halbeingesetzt oder aufgelegt erfolgen. Das sorgsam abgestimmte Gefälle und der neue, patentierte Ablauf garantieren eine perfekte Balance zwischen ebener Fläche und hoher Ablaufleistung. Da sich die Ablaufabdeckung problemlos abnehmen lässt, ist eine einfache Reinigung gewährleistet.
Stonetto ist kombinierbar mit OpenSpace, OpenSpace B oder allen marktüblichen Duschabtrennungen. Und: Sie ist ausgelegt für leistungsfähige Komfort- und Regenbrausen.

Purmo - clever heating solutions

Ratgeber Heizkörpertausch

Die Rechnung vom Energieversorger oder vom Ölhändler führt es jedes Jahr wieder vor Augen: Es muss etwas mit den Energiekosten geschehen. Doch häufig reicht das Budget nicht für eine energetische Generalsanierung aus – so wünschenswert diese auch ist. Der Hausherr muss also Prioritäten setzen.

Bei der Wahl der Maßnahmen zur energetischen Sanierung stehen natürlich Überlegungen zur Wirtschaftlichkeit ganz oben. Fragen hierzu beantwortet ein Ratgeber zum Heizungs- und Heizkörpertausch von Purmo im Internet. Generelle Empfehlungen lassen sich nicht aussprechen, denn jede Immobilie ist anders und Einsparpotenziale müssen individuell berechnet werden. Wohl aber gibt es Daumenregeln. Demnach rentieren sich Heizungssanierung sowie Dämmung von Dach und Kellerdecke in der Regel nach fünf bis zehn Jahren. Bei der Fassadendämmung liegt die Größenordnung bei 20 bis 30 Jahren und neue Fenster rechnen sich noch viel später. Die Zeitangaben gelten unter der Voraussetzung, dass sich die Investitionen über Energieeinsparungen refinanzieren sollen.

Der Ratgeber beschäftigt sich vor allem mit der Maßnahme „Heizungssanierung“. Am Anfang steht die Wahl der Heiztechnologie, sei es nun Brennwerttechnik mit Öl oder Gas, ein Holzkessel oder eine Wärmepumpe. Kommt eine Fußbodenheizung nicht in Betracht, was bei Sanierungen aus bautechnischen Gründen oft der Fall ist, so steht die Frage an, ob zur neuen Heizung auch neue Heizkörper sinnvoll sind. Neben einer ansprechenden Optik bringen neue Heizkörper zusätzliche Effizienzvorteile mit sich und in manchen Fällen sind sie sogar zwingend erforderlich. Der Ratgeber beschreibt die Eigenschaften moderner Heizkörper und das vielseitige Angebot von Purmo. Ein kurzes Video zeigt zudem den Austausch eines Heizkörpers durch den Fachmann. Der kennt die Kniffe und hat Spezialwerkzeuge, so dass der Austausch eine schnelle und saubere Sache wird.

Sie finden den Ratgeber auf der Seite von Purmo (www.purmo.de) unter der Rubrik „Privathaushalte“ oder über den Direktlink:
http://www.purmo.com/de/inspiration/ratgeber-heizkoerpertausch.htm

www.purmo.de

TOTO

Elegant und schlicht im Desgin

Das neue SP WC von TOTO verleiht der Toilette ein filigranes und elegantes Erscheinungsbild. (Foto: TOTO)
Das neue SP WC von TOTO verleiht der Toilette ein filigranes und elegantes Erscheinungsbild. (Foto: TOTO)

Mit Square Perfection bringt TOTO ein neues WC auf den Markt.
SP – Square Perfection heißt das WC, das der japanische Sanitärkeramik-Hersteller TOTO ab Januar 2018 auf den Markt bringt. Neu ist die Form: Elegant, kompakt und geometrisch gestaltet vermittelt das Design Zeitlosigkeit. Technisch greift das WC auf die bewährten TOTO Hygiene-Technologien zurück.

Optisch zeichnet das Square Perfection ein schlichtes, reduziertes und gleichzeitig kraftvolles Design aus. Klarheit und Geradlinigkeit bestimmen die Form des minimalistisch gestalteten SP WCs. Der Sitz ist besonders flach und bildet mit dem WC eine optische Einheit. Zum Vorreiter in Sachen Hygiene wird das WC aufgrund seiner Randlosigkeit und dank der extrem glatten und widerstandsfähigen Glasur CeFiONtect, die bei TOTO WCs Standard sind. Diese schützt die Keramikoberfläche, vereinfacht die Reinigung und hinterlässt eine glänzende Oberfläche. Technisch ist das minimalistisch gestaltete SP WC mit der bewährten Spülung Tornado Flush ausgestattet. Das Wasser wird aus Düsen kommend in das WC-Becken geleitet, so dass ein druckvoller Wasserwirbel entsteht, der das WC-Becken bis zum Rand effektiv säubert.

Bemerkenswert ist die geringe Geräuschentwicklung beim Spülen. Es ist gelungen, die Lautstärke der TOTO-Spültechnologie weiter zu reduzieren, so dass 64,8 dB nicht überschritten werden. Damit konnte TOTO die ohnehin bereits sehr leise Spülung noch leiser machen.

Weitere Informationen:
de.toto.com

Zentralverband Sanitär Heizung Klima

Bei der Badsanierung an die Zukunft denken

Die Investition in ein „Generationenbad“ hat jahrzehntelang Bestand.

Wenn es ans Modernisieren im Haus geht, stellt das Bad eine Besonderheit dar. Denn seine wichtigsten Einrichtungsgegenstände wie Dusche oder Wanne lassen sich nur mit großem Aufwand verändern. Einmal installiert, bleibt alles viele Jahre lang unverändert an seinem Platz. Wer sein Bad heute modernisiert, möchte es schließlich auch im Alter uneingeschränkt nutzen können. Dieses „Generationenbad“ sollte daher möglichst barrierefrei und funktional gestaltet sein – und dabei gut aussehen.

Lösungen auch für schmale Bäder
Die Baddesigner haben auf die steigenden Anforderungen der Eigentümer reagiert: Sanitäreinrichtung wird daher heute zunehmend platzsparend konstruiert und möglichst übersichtlich angeordnet. Schmale leistungsfähige Heizkörper, unterfahrbare Waschtische sowie ebenerdige Duschen mit breit schwingender Glastür zählen zum neuen Ambiente. Formschöne und hochwertige Materialien bestimmen dabei das Bild: So sind zum Beispiel extraflache Duschtassen und bodengleiche Duschen im Trend. Der Wasserablauf ist in rutschfeste Fliesen eingelassen. Die Dusche wird zum harmonischen Bestandteil der gesamten Architektur. Neuartige Duschabtrennungen erweisen sich dabei als echte Platzsparer: die Duschflügel aus Echtglas werden halbkreisförmig oder im rechten Winkel über Eck geschoben. Bei Nichtgebrauch lassen sie sich flach an die Wand legen. Optimal für schmale, länglich geschnittene Bäder.

Verbesserte Funktionen mit Stil
Auch die Armaturen verbinden Funktion und Design im „Generationenbad“ auf neue Weise: edel in der Gestaltung, benutzerfreundlich in der Handhabung – und oft sogar „intelligent“. Verlängerte Bügelhebel am Mischer lassen sich auch im Sitzen gut bedienen. Eine ausziehbare Schlauchbrause bringt den Wasserstrahl in jede Ecke des Waschbeckens. Ein integrierter Thermostat oder eine Heißwassersperre an den Armaturen schützen Kinder und ältere Menschen vor Verbrühungen. An der Badewanne sind feste Haltegriffe ebenso empfehlenswert wie der sichere Handlauf an der Dusche. Und auch in der Dusche darf der sichere Handlauf nicht fehlen. Ein Klappsitz ermöglicht das Brausen bei Bedarf auch im Sitzen.

Mehr Bewegungsfläche
Für das „Generationenbad“ plant der Badprofi mehr Freiraum für die Nutzer ein. Dabei bringt eine verbesserte Ergonomie der Einrichtung ein Optimum an Bewegungsfreiheit. Der SHK-Fachmann wird zunächst die Vorwandinstallation so auslegen, dass sie zu gegebener Zeit das Gewicht von Griffen und Haltebügeln tragen kann. Bei Bedarf lässt sich auch neben der Toilette ein starker Haltebügel anbringen, wie ihn zum Beispiel Stardesigner Philippe Starck für „Duravit“ entworfen hat. Vorsorglich sollten mehrere Leerrohre für Elektroinstallationen eingezogen werden, zum Beispiel am Waschtisch. Dort kann später ein höhenverstellbares Modell nachgerüstet werden. Wenn nötig, lässt sich im Raum eine unterfahrbare Badewanne einbauen. Damit kommen auch Menschen im Rollstuhl bequem an die Wanne heran und können diese leicht besteigen. Fazit: Wer sein Bad heute klug modernisiert, kann es auch übermorgen flexibel und komfortabel nutzen.

Links:
www.gutesbad.de

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