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Hans-Gerd Kaß Heizungs- u. Sanitärtechnik

Max-Planck-Str. 2
48529 Nordhorn
BundeslandNiedersachsen
InnungInnung für Sanitär- und Heizungstechnik Grafschaft Bentheim
Telefon05921-4650
Telefax05921-76353
Spezialgebiete
  • Badmodernisierung
  • Heizungsmodernisierung
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  • Tank- und Technik-Check
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News

Hansa Armaturen GmbH

Arzt im Interview: So geht Händewaschen richtig

Dr. Med. Adrian Busen ist Facharzt für Innere Medizin und Facharzt für Allgemeinmedizin. Link auf: www.jameda.de/profil/dr-busen
Foto: Praxis Dr. Münster
Sobald sich die Hände des Nutzers der berührungslosen Armatur HANSALANO nähern, fließt automatisch Wasser. Der Sensor erkennt dabei zuverlässig die Handposition.
Foto: Hansa Armaturen GmbH

Türklinken greifen, das Smartphone bedienen oder klassisches Händeschütteln – hier droht akute Ansteckungsgefahr. Vor allem in der Grippehochsaison Herbst! Was wir eigentlich längst wissen: Händewaschen schützt vor Infektionen. Doch jetzt hat eine Studie* ergeben, dass nur acht Prozent der Deutschen dabei alles richtig machen. Dr. med. Adrian Busen erklärt, wie wir unsere Hände richtig reinigen und warum berührungslose Armaturen für mehr Hygiene sorgen.

Warum müssen wir uns überhaupt regelmäßig die Hände waschen?
Um einerseits den sichtbaren Schmutz, aber vor allem auch die ganzen Keime, die unsichtbar sind, nicht durch die Welt zu tragen und somit unsere und die Gesundheit anderer zu schützen.

Wie oft bzw. wann sollten wir uns die Hände waschen?
Nach jedem Toilettengang, nach dem Husten oder Niesen, nach dem Kontakt mit kranken Personen, nach Verschmutzung und in der Regel immer als erstes, wenn wir nach Hause kommen. Also quasi nachdem wir den Schlüssel abgeworfen haben – der sollte übrigens auch ab und an mal gesäubert werden.

Wie wasche ich meine Hände eigentlich richtig?
Im OP gibt es da natürlich feste Regeln. Die gelten aber nicht zwingend für das „normale“ Händewaschen. Was bei beidem wichtig ist: die Gründlichkeit. Also die Hände nicht einfach flott unter den Wasserhahn halten, sondern sorgfältig mit Seife einschäumen. Handfläche an Handfläche, dann die Fingerzwischenräume und vor allem die Fingerkuppen und den Bereich unter den Nägeln nicht vergessen.

Warum sind berührungslose Armaturen beim Händewaschen hygienischer?
An unseren Händen sammeln sich täglich Bakterien – mal mehr und mal weniger. Beim Aufdrehen des Wasserhahns werden diese auf die Armatur übertragen und somit bei jeder weiteren Berührung auch wieder an die Hände abgegeben. Da für die Bedienung berührungsloser Armaturen jedoch kein direkter Hautkontakt nötig ist, gelangen auch weniger Keime darauf. So bleiben sie länger sauber und hygienisch.

Welche Keime übertragen sich im Alltag auf unsere Hände?
Ohne jetzt zu speziell oder krankheitsspezifisch zu werden:
Beim Toilettengang übertragen wir Keime aus dem Genitalbereich auf unsere Hände. Das Husten oder Naseputzen befördert Keime aus dem luftleitenden Trakt hinaus. Der Haut-Haut-Kontakt transportiert zahlreiche Oberflächenkeime.

Also sollten wir am besten nicht in die Hände niesen oder husten?
Genau, wenn es sich vermeiden lässt, nicht in die blanke Hand, besser in ein Taschentuch oder die Ellenbeuge.

Über Dr. Med. Adrian Busen
Dr. Med. Adrian Busen praktiziert als Facharzt für Allgemeinmedizin in der Praxis Dr. Münster im westfälischen Münster. Der Themenkreis „Gesundheitsförderung und Prävention“ spielt dabei eine zentrale Rolle. Dr. Med. Busen arbeitet in den Bereichen manuelle Medizin / Chirotherapie mit dem Schwerpunkt Atlastherapie (atlasReflexTh.®), führt ebenfalls die Zusatzbezeichnungen Ernährungsmediziner DAEM / DGEM® sowie Reisemedizin (CRM).

Quelle: Studie der SRH Hochschule Heidelberg 2018

Weitere Informationen: www.hansa.de, www.jameda.de/profil/dr-busen

Zentralverband Sanitär Heizung Klima

Bei der Badsanierung an die Zukunft denken

Die Investition in ein „Generationenbad“ hat jahrzehntelang Bestand.

Wenn es ans Modernisieren im Haus geht, stellt das Bad eine Besonderheit dar. Denn seine wichtigsten Einrichtungsgegenstände wie Dusche oder Wanne lassen sich nur mit großem Aufwand verändern. Einmal installiert, bleibt alles viele Jahre lang unverändert an seinem Platz. Wer sein Bad heute modernisiert, möchte es schließlich auch im Alter uneingeschränkt nutzen können. Dieses „Generationenbad“ sollte daher möglichst barrierefrei und funktional gestaltet sein – und dabei gut aussehen.

Lösungen auch für schmale Bäder
Die Baddesigner haben auf die steigenden Anforderungen der Eigentümer reagiert: Sanitäreinrichtung wird daher heute zunehmend platzsparend konstruiert und möglichst übersichtlich angeordnet. Schmale leistungsfähige Heizkörper, unterfahrbare Waschtische sowie ebenerdige Duschen mit breit schwingender Glastür zählen zum neuen Ambiente. Formschöne und hochwertige Materialien bestimmen dabei das Bild: So sind zum Beispiel extraflache Duschtassen und bodengleiche Duschen im Trend. Der Wasserablauf ist in rutschfeste Fliesen eingelassen. Die Dusche wird zum harmonischen Bestandteil der gesamten Architektur. Neuartige Duschabtrennungen erweisen sich dabei als echte Platzsparer: die Duschflügel aus Echtglas werden halbkreisförmig oder im rechten Winkel über Eck geschoben. Bei Nichtgebrauch lassen sie sich flach an die Wand legen. Optimal für schmale, länglich geschnittene Bäder.

Verbesserte Funktionen mit Stil
Auch die Armaturen verbinden Funktion und Design im „Generationenbad“ auf neue Weise: edel in der Gestaltung, benutzerfreundlich in der Handhabung – und oft sogar „intelligent“. Verlängerte Bügelhebel am Mischer lassen sich auch im Sitzen gut bedienen. Eine ausziehbare Schlauchbrause bringt den Wasserstrahl in jede Ecke des Waschbeckens. Ein integrierter Thermostat oder eine Heißwassersperre an den Armaturen schützen Kinder und ältere Menschen vor Verbrühungen. An der Badewanne sind feste Haltegriffe ebenso empfehlenswert wie der sichere Handlauf an der Dusche. Und auch in der Dusche darf der sichere Handlauf nicht fehlen. Ein Klappsitz ermöglicht das Brausen bei Bedarf auch im Sitzen.

Mehr Bewegungsfläche
Für das „Generationenbad“ plant der Badprofi mehr Freiraum für die Nutzer ein. Dabei bringt eine verbesserte Ergonomie der Einrichtung ein Optimum an Bewegungsfreiheit. Der SHK-Fachmann wird zunächst die Vorwandinstallation so auslegen, dass sie zu gegebener Zeit das Gewicht von Griffen und Haltebügeln tragen kann. Bei Bedarf lässt sich auch neben der Toilette ein starker Haltebügel anbringen, wie ihn zum Beispiel Stardesigner Philippe Starck für „Duravit“ entworfen hat. Vorsorglich sollten mehrere Leerrohre für Elektroinstallationen eingezogen werden, zum Beispiel am Waschtisch. Dort kann später ein höhenverstellbares Modell nachgerüstet werden. Wenn nötig, lässt sich im Raum eine unterfahrbare Badewanne einbauen. Damit kommen auch Menschen im Rollstuhl bequem an die Wanne heran und können diese leicht besteigen. Fazit: Wer sein Bad heute klug modernisiert, kann es auch übermorgen flexibel und komfortabel nutzen.

Links:
www.gutesbad.de

Duravit AG

Paiova 5

Das Design von Paiova 5 geht aus der Symbiose einer Eckwanne und einer freistehenden Wanne hervor.
© Duravit AG

Paiova 5 ist die Wanne mit der außergewöhnlichen Geometrie und bietet mehr Platz zum Baden und Genießen, ob allein oder zu zweit, auch bequem nebeneinander. Die Vision der Designergruppe EOOS war es, statische Vorgaben zu überwinden und die Vorteile einer Eckwanne mit denen einer freistehenden Wanne zu vereinen – besonders platzsparend im Einbau, besonders großzügig im Raumgefühl. So wirkt Paiova 5 wie eine Skulptur – eine Wanne, die sich in den Raum hinein dreht.
Durch die Verschmelzung der beiden Wannentypen entstanden ganz neue ergonomische Sitz- und Liegepositionen: Zwei unterschiedliche, nebeneinander angeordnete Rückenschrägen, 40° und 46°, laden zum entspannten Sitzen und Liegen ein. Die Aufteilung der Wanne gestattet es auch zwei unterschiedlich großen Personen, mit den Füßen eine gute Abstützung zu finden.
Trotz ihrer schlanken, fragilen Erscheinung kann Paiova 5 optional mit allen Duravit-Whirlsystemen ausgestattet werden.

Geberit

„Plug and Play“ am stillen Örtchen: Komfort-WC schnell eingebaut

Design-Highlight für den schnellen Einbau: Das stilvolle WC-Sanitärmodul wird auf den Anschlüssen der alten Toilette installiert – kein Schmutz, kein Lärm, geringer Aufwand.
Komfortpaket der Extraklasse: Luxus-Toilette von Geberit kombiniert die Bidet-Funktion mit den Annehmlichkeiten von Fernbedienung, WC-Luftfilterung, Stimmungslicht und Soft-Touch-Spülung.
Heiligenschein fürs WC: Die farbige LED-Leiste taucht die Toilette auf Wunsch Tag und Nacht in ein stimmungsvolles Licht.
Körperwarmes Wasser auf Knopfdruck: Das Dusch-WC Geberit AquaClean Sela wird über eine schicke Fernbedienung oder ein Display am WC-Sitz gesteuert.

Luxus-Toilette von Geberit kombiniert Bidet-Funktion mit dem Komfort von Fernbedienung, WC-Luftfilterung, Stimmungslicht und Soft-Touch-Spülung

Das Waschen des Intimbereichs mit klarem, warmem Wasser ist die beste Reinigungsmethode für diese empfindliche Körperregion – gründlich, hautschonend und angenehm noch dazu. Kein Vergleich zum Rubbeln mit Papier. Aus diesem Grund wünschen sich viele Männer und Frauen ein Dusch-WC, eine Kombination aus WC und Bidet. Doch Dusch-WCs benötigen einen Stromanschluss und neben dem Wasseranschluss für die WC-Spülung eine weitere Wasserzufuhr für die Dusch-Funktion. Im Neubau ist das kein Problem und auch im Altbau muss niemand auf den WC-Komfort verzichten.

Komfort-Toilette mit vielen Extras
Eine besonders ästhetische Lösung hat der Sanitärtechnik-Hersteller Geberit parat: Mit einer Kombination aus Designer-Spülkasten und Designer-Dusch-WC ist die Komforttoilette fast per „Plug and Play“ zu installieren. Und der Nutzer bekommt neben der automatischen Duschfunktion noch ein paar Extras obendrauf: eine Luftfilterung, die schlechte Gerüche beseitigt, eine trendige Soft-Touch-Spülung und eine Beleuchtung durch farbige LEDs, die als Stimmungs- oder Nachtlicht dienen kann.

Von renommierten Designern entworfen
Komponenten dieser Luxustoilette sind das Dusch-WC AquaClean Sela, ein Entwurf von Stardesigner Matteo Thun, und das WC-Sanitärmodul Monolith Plus. Der Geberit Monolith enthält den Spülkasten, die Geruchsabsaugung und alle Anschlüsse, die für ein Dusch-WC benötigt werden. Er wird einfach vor der Wand installiert und die vorhandenen WC-Anschlüsse zum Einbau genutzt – ohne Lärm und Schmutz.

Das Sanitärmodul wurde von der Schweizer Designschmiede Tribecraft aus Zürich gestaltet. Unter einer eleganten Hülle aus Glas und Aluminium ist die Spültechnik verborgen. Bei der Komforttoilette kombiniert Geberit die klare Präzision der Schweizer Industriedesigner mit der sinnlich schlichten Formensprache des italienischen Designers und Architekten Matteo Thun.

Wellness für den Allerwertesten
Das Dusch-WC Geberit AquaClean Sela wird über eine schicke Fernbedienung oder ein Display am WC-Sitz gesteuert. Per Knopfdruck wird der Duscharm ausgefahren, der in die Toilette integriert ist. Ein körperwarmer Wasserstrahl reinigt Po und Intimbereich sanft und gründlich. Stärke und Position des Duschstrahls sind regulierbar und auch eine oszillierende Dusche – Vor- und Rückwärtsbewegung des Duscharms – ist einschaltbar. Nach der Nutzung sorgen Absenk-Automatik und Soft-Close-Technik des Sitzes für ein angenehm geräuschloses Schließen des Deckels.

Geberit Vertriebs GmbH

TOTO

Eine elegante Lösung: WCs mit extrem flachem Sitz

Das WC MH mit dem neuen flachen Sitz verleiht der Toilette ein filigranes und elegantes Erscheinungsbild. (Foto: TOTO)
Zum Vergleich: hier der bisherige WC-Sitz auf einer MH-Toilette. (Foto: TOTO)

Der neue, extra flache TOTO WC-Sitz ist nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern bietet eine ganze Reihe an funktionalen Eigenschaften: er ist schnell abnehmbar, leicht zu reinigen, widerstandsfähig und weitgehend kratzfest. Zudem ist der Sitz mit einer Absenkautomatik versehen und mit drei TOTO WCs kombinierbar – den Modellen MH, NC und ES.

Ist der Deckel geschlossen, bildet er mit dem WC optisch eine Einheit. Das Design des neuen WC-Sitzes spiegelt auch den allgemeinen Trend im Badezimmer zu schmalen und filigranen Konturen wider. Die Kunden haben jetzt die Wahl zwischen dem herkömmlichen TOTO-Design, das heißt dem breiteren, und dem neuen, extra flachen Design.

Der neue Sitz bietet sich somit ideal auch als „Refresh“ an, um dem bestehenden WC ein neues, attraktives und eleganteres Erscheinungsbild zu geben – das gesamte Badezimmerambiente profitiert von dieser minimalen Veränderung.

Die Optik ist neu, die Qualität gleichgeblieben. Das Original randlose WC von TOTO wurde oft kopiert, die Qualität aber nie erreicht. Die Tornado Flush Spülung erfasst in einem kraftvollen Wirbel das gesamte Innenbecken des WCs und reinigt auf diese Weise ganz besonders gründlich und kraftvoll. Spritzer auf dem Sitz oder in der Umgebung können mit dieser Spülung nicht entstehen, Bakterien werden so außerhalb des WC nicht verbreitet. Zudem gibt es durch die Randlosigkeit keine unzugänglichen Stellen, das WC ist leicht und bequem zu reinigen und durch die besonders glatte und widerstandsfähige CeFiOntect Glasur können Verschmutzungen schlechter haften bleiben.

Weitere Informationen:
de.toto.com

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