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Josef Küpper Söhne GmbH

Buchholzstr. 3
53127 Bonn
BundeslandNordrhein-Westfalen
Telefon+49 228 9510750
Telefax+49 228 9510752
info@kuepper-bonn.de
www.kuepper-bonn.de
Spezialgebiete
  • Badmodernisierung
  • Badausstellung
  • Trinkwasser-Check
  • Hygiene und Schutz des Trinkwassers (gleichwertig mit VDI 6023)
  • Leitungswasserschäden
  • Heizungsmodernisierung
  • Heizungs-Check
  • Wärmelieferung/Contracting
  • Kachelofen/Kamin
  • Solarthermie
  • Erdwärme/Wärmepumpen
  • Photovoltaik
  • Notdienst
  • Kundendienst / Reparatur
  • Gebäudeenergieberater des Handwerks
  • Energieberatung und Energiepass

News

Geberit

Grenzenlose Flexibilität - Duschrinne Geberit CleanLine für bodenebene Duschen

Exakt und ohne großen Aufwand: Die Duschrinne Geberit CleanLine lässt sich optimal auf die Größe des Duschplatzes anpassen.
Für Neubau und Renovierung: Die Duschrinne aus dem Hause Geberit wird allen baulichen Anforderungen gerecht.
Für noch mehr Hygiene: Der integrierte Kammeinsatz lässt sich mit nur einem Handgriff entfernen und mühelos reinigen.

Der Sanitärtechnikspezialist Geberit erweitert sein Produktportfolio für Entwässerungslösungen: Neben dem Duschelement mit Wandablauf hat das Unternehmen jetzt auch die Duschrinne CleanLine im Sortiment. Diese überzeugt mit einer besonders leichten Reinigung. Ein weiteres Plus: Die Rinne kann auf die gewünschte Länge angepasst werden und fügt sich dank ihrer schlanken Form problemlos in nahezu jede räumliche Situation ein.

Die neue Duschrinne aus dem Hause Geberit lässt sich exakt und ohne großen Aufwand direkt beim Einbau auf die gewünschte Größe der Duschfläche kürzen. Die kompakte Form des Grundkörpers ermöglicht eine Montage direkt vor der Wand oder frei in der Duschfläche. Auf diese Weise wird Geberit CleanLine allen baulichen Anforderungen gerecht – in Neubau und Renovierung.

Rasche und gründliche Reinigung
Ein weiterer Vorteil der Geberit CleanLine im Vergleich zu konventionellen Duschrinnen ist die einfache Reinigung. Dank ihrer neuartigen Gestaltung sammelt sich im Grundkörper kein Schmutz an – die Duschrinne ist gut zugänglich und lässt sich einfach reinigen. Ein integrierter Kammeinsatz, der sich mit nur einem Handgriff entfernen und mühelos reinigen lässt, sorgt für zusätzliche Hygiene.

Diskretes Design in trendigem Edelstahl
Die Duschrinne von Geberit ist in unterschiedlichen Profilen und Oberflächen erhältlich. Der Nutzer hat die Wahl zwischen den Designvarianten CleanLine20 und CleanLine60. Die Duschrinnen aus gebürstetem Edelstahl bieten eine zeitlos schöne Optik, die zu jedem Badstil passt.

Geberit Vertriebs GmbH

Hansa Armaturen GmbH

Arzt im Interview: So geht Händewaschen richtig

Dr. Med. Adrian Busen ist Facharzt für Innere Medizin und Facharzt für Allgemeinmedizin. Link auf: www.jameda.de/profil/dr-busen
Foto: Praxis Dr. Münster
Sobald sich die Hände des Nutzers der berührungslosen Armatur HANSALANO nähern, fließt automatisch Wasser. Der Sensor erkennt dabei zuverlässig die Handposition.
Foto: Hansa Armaturen GmbH

Türklinken greifen, das Smartphone bedienen oder klassisches Händeschütteln – hier droht akute Ansteckungsgefahr. Vor allem in der Grippehochsaison Herbst! Was wir eigentlich längst wissen: Händewaschen schützt vor Infektionen. Doch jetzt hat eine Studie* ergeben, dass nur acht Prozent der Deutschen dabei alles richtig machen. Dr. med. Adrian Busen erklärt, wie wir unsere Hände richtig reinigen und warum berührungslose Armaturen für mehr Hygiene sorgen.

Warum müssen wir uns überhaupt regelmäßig die Hände waschen?
Um einerseits den sichtbaren Schmutz, aber vor allem auch die ganzen Keime, die unsichtbar sind, nicht durch die Welt zu tragen und somit unsere und die Gesundheit anderer zu schützen.

Wie oft bzw. wann sollten wir uns die Hände waschen?
Nach jedem Toilettengang, nach dem Husten oder Niesen, nach dem Kontakt mit kranken Personen, nach Verschmutzung und in der Regel immer als erstes, wenn wir nach Hause kommen. Also quasi nachdem wir den Schlüssel abgeworfen haben – der sollte übrigens auch ab und an mal gesäubert werden.

Wie wasche ich meine Hände eigentlich richtig?
Im OP gibt es da natürlich feste Regeln. Die gelten aber nicht zwingend für das „normale“ Händewaschen. Was bei beidem wichtig ist: die Gründlichkeit. Also die Hände nicht einfach flott unter den Wasserhahn halten, sondern sorgfältig mit Seife einschäumen. Handfläche an Handfläche, dann die Fingerzwischenräume und vor allem die Fingerkuppen und den Bereich unter den Nägeln nicht vergessen.

Warum sind berührungslose Armaturen beim Händewaschen hygienischer?
An unseren Händen sammeln sich täglich Bakterien – mal mehr und mal weniger. Beim Aufdrehen des Wasserhahns werden diese auf die Armatur übertragen und somit bei jeder weiteren Berührung auch wieder an die Hände abgegeben. Da für die Bedienung berührungsloser Armaturen jedoch kein direkter Hautkontakt nötig ist, gelangen auch weniger Keime darauf. So bleiben sie länger sauber und hygienisch.

Welche Keime übertragen sich im Alltag auf unsere Hände?
Ohne jetzt zu speziell oder krankheitsspezifisch zu werden:
Beim Toilettengang übertragen wir Keime aus dem Genitalbereich auf unsere Hände. Das Husten oder Naseputzen befördert Keime aus dem luftleitenden Trakt hinaus. Der Haut-Haut-Kontakt transportiert zahlreiche Oberflächenkeime.

Also sollten wir am besten nicht in die Hände niesen oder husten?
Genau, wenn es sich vermeiden lässt, nicht in die blanke Hand, besser in ein Taschentuch oder die Ellenbeuge.

Über Dr. Med. Adrian Busen
Dr. Med. Adrian Busen praktiziert als Facharzt für Allgemeinmedizin in der Praxis Dr. Münster im westfälischen Münster. Der Themenkreis „Gesundheitsförderung und Prävention“ spielt dabei eine zentrale Rolle. Dr. Med. Busen arbeitet in den Bereichen manuelle Medizin / Chirotherapie mit dem Schwerpunkt Atlastherapie (atlasReflexTh.®), führt ebenfalls die Zusatzbezeichnungen Ernährungsmediziner DAEM / DGEM® sowie Reisemedizin (CRM).

Quelle: Studie der SRH Hochschule Heidelberg 2018

Weitere Informationen: www.hansa.de, www.jameda.de/profil/dr-busen

Oventrop GmbH & Co. KG

pinox Der Thermostat - FORM FOLLOWS FUNCTION

Der Satz "form follows function" stammt von dem berühmten amerikanischen Architekten Louis Sullivan (1856-1924). Die Form oder Gestaltung einer Sache soll sich demnach aus ihrer Funktion ableiten. Dieser Gedanke beeinflusste auch die Entwicklung des neuen Oventrop Thermostaten "pinox".

Der "pinox" Thermostat setzt besondere Akzente. Funktional und formvollendet macht er an Heizkörpern eine gute Figur. Der Griff ermöglicht ein leichtes und präzises Einstellen der Temperatur.
Die Betätigung und Ablesbarkeit sind ausgezeichnet. Die Sollwerte lassen sich gut einstellen. Insbesondere in Verbindung mit dem Heizkörperarmaturen-Programm "Baureihe E" bzw. der Anschlussarmatur "Multiblock T/TF" empfiehlt sich der Thermostat "pinox" für die moderne Wohnraumgestaltung.
Der Thermostat "pinox" erhielt zahlreiche Design-Preise.

Weitere Informationen erhalten Sie von:
Oventrop GmbH & Co. KG
Paul-Oventrop-Str. 1
59939 Olsberg
Telefon (0 29 62) 82-0
Telefax (0 29 62) 82 400
Internet www.oventrop.de
E-Mail mail@oventrop.de

Olsberg, im November 2015

Duravit AG

L-Cube

Mit L-Cube den individuellen Collagenstil im Bad realisieren.
© Duravit AG

Ruhe. Klarheit. Raum zur Kontemplation. So beschreibt Designer Christian Werner seine Vision, aus der L-Cube entstand – ein Badmöbelprogramm, das auf alle unnötigen Elemente verzichtet. Denn je weniger den Badbenutzer ablenkt, desto eher findet er zu Ruhe und Entspannung. So werden die schlichten, rechteckigen Möbelfronten nicht einmal von Griffen gestört. Die Spannung steckt im Detail – wie die Schattenfuge zwischen Auflage und Unterbauten oder die Unterteilung der Fronten. Minimale gestalterische Mittel, die maximale Eleganz entstehen lassen – und L-Cube zum verbindenden Glied zwischen Badraum und den ihn einnehmenden Elementen werden lassen, zur „Bühne“ für Keramik, Armaturen und Accessoires.

GRUNDFOS GMBH

DEUTSCHLAND TAUSCHT AUS – FÜR MEHR EFFIZIENZ

Mit intelligenten Einsparmaßnahmen die Energiekosten senken und gleichzeitig Emissionen vermeiden – das ist das Ziel des Förderprogramms der Bundesregierung. Dazu sollen verschiedene Maßnahmen beitragen, unter anderem der Austausch von alten, ineffizienten Heizungspumpen. Denn diese sind oftmals die größten Stromfresser im Haushalt und verbrauchen bis zu 80 % mehr als moderne Hocheffizienzpumpen. Bis 2020 sollen 10 Mio. Pumpen ausgetauscht werden – gefördert vom Staat.

Alle Informationen zur Förderung finden Sie hier:
www.deutschlandtauschtaus.de

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Egal ob Zirkulationspumpe für Trinkwarmwasser oder hocheffiziente Heizungspumpen für Ein- und Mehrfamilienhäuser, ob Bestseller oder Spezialist für den hydraulischen Abgleich - Grundfos bietet für alles eine Lösung.

Erfahren Sie mehr über die Produkte von Grundfos unter:
www.grundfos.de

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