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News

Hansa Armaturen GmbH

Von der Dusche ins Bett: Wellness-Oase im Schlafzimmer

Eine wohltuende Wellnessdusche und anschließend ein gutes Buch im selben Raum – das Wohnbad macht’s möglich.
Foto: Hansa Armaturen GmbH

Zwei Zimmer, Küche, Bad. Klassische Wohnstrukturen werden langsam aber sicher aufgebrochen. Der Trendbarometer zeigt: Offene Wohnstrukturen sind angesagt. So steht der Waschtisch plötzlich im Schlafzimmer, wie Armaturenhersteller HANSA präsentiert.

Das „Wohnbad“ ist bei den Amerikanern bereits etabliert – so etwa in großzügigen Privathäusern. Auch in Deutschland findet die heimische Wellness-Oase immer mehr Anklang. Schon heute gibt es immer öfter Häuser, die dieses Konzept im Grundriss vorsehen. Raumkonzepte, in denen mehrere Funktionen verschmelzen, schaffen eine behagliche Atmosphäre. Besonders die Kombination aus Bad und Schlafzimmer unterstreicht den privaten Charakter.

Es gibt zwei unterschiedliche Varianten dieser offenen Wohnstrukturen.

Das Bad en suite: Beide Räume sind nach wie vor unabhängig voneinander nutzbar, grenzen jedoch direkt aneinander und werden nicht durch eine Tür getrennt.

Das Bad en suite deluxe: Vorbild für das Bad en suite deluxe sind Hotelbäder. Für ein maximales Wohlfühlerlebnis stehen Dusche, Waschtisch und Bett gerne mal in einem Raum. Privat bleibt nur das WC. Aufgrund der aufgelösten Struktur beider Räume, wird das Bad en suite deluxe auch gerne „offenes Badezimmer“ genannt.
Praktisch: Die Entspannung im wohltuenden Schaumbad oder unter der Wellnessdusche kann anschließend mit einem guten Buch im Bett fortgesetzt werden.

Wohnbad: persönlicher Geschmack und individuelle Bedürfnisse haben Vorrang
Im Fokus bei einem offenen Wohnbad stehen natürlich die Armaturen. Berührungslose Design-Armaturen, wie von HANSA, punkten nicht nur durch eine elegante Optik, sondern auch eine komfortable Bedienung.
Die Produkte HANSALIGA, HANSALOFT und HANSASTELA sind Musterbeispiele zeitloser Eleganz und fügen sich nahtlos in jedes Raumkonzept ein. Maximalen Komfort bietet ihre Handhabung: Durch den integrierten Sensor fließt das Wasser mittels Handbewegung nur dann, wenn es benötigt wird. Immer in der richtigen Menge und angenehm temperiert. Der berührungslose Bedienkomfort reduziert außerdem unschöne Wasserflecken an der Armaturen-Oberfläche. Sind zusätzlich alle Design- und Dekoelemente des Wohnbades aufeinander abgestimmt, wirkt der Raum wie ein gemütliches Ganzes.

Weitere Informationen: www.hansa.de, www.hansa.at

GRUNDFOS GMBH

DEUTSCHLAND TAUSCHT AUS – FÜR MEHR EFFIZIENZ

Mit intelligenten Einsparmaßnahmen die Energiekosten senken und gleichzeitig Emissionen vermeiden – das ist das Ziel des Förderprogramms der Bundesregierung. Dazu sollen verschiedene Maßnahmen beitragen, unter anderem der Austausch von alten, ineffizienten Heizungspumpen. Denn diese sind oftmals die größten Stromfresser im Haushalt und verbrauchen bis zu 80 % mehr als moderne Hocheffizienzpumpen. Bis 2020 sollen 10 Mio. Pumpen ausgetauscht werden – gefördert vom Staat.

Alle Informationen zur Förderung finden Sie hier:
www.deutschlandtauschtaus.de

FRAGEN SIE IHREN INSTALLATEUR NACH HOCHEFFIZIENZPUMPEN VON GRUNDFOS

Egal ob Zirkulationspumpe für Trinkwarmwasser oder hocheffiziente Heizungspumpen für Ein- und Mehrfamilienhäuser, ob Bestseller oder Spezialist für den hydraulischen Abgleich - Grundfos bietet für alles eine Lösung.

Erfahren Sie mehr über die Produkte von Grundfos unter:
www.grundfos.de

Purmo - clever heating solutions

Komplettprogramm für Heizkörper und Fußbodenheizungen

Egal ob Sie bauen oder sanieren – die Wahl der Heizkörper oder die Entscheidung für eine Fußbodenheizung sollte mehr als eine Frage der Ästhetik sein, denn Behaglichkeit und Energieeffizienz werden von der Art der Wärmeverteilung entscheidend beeinflusst.

Beispiel Heizungssanierung: Entscheiden Sie sich für eine Wärmepumpe oder andere regenerative Energieform, dann kann es passieren, dass alte Heizkörper nicht mehr ausreichend Wärme liefern. Die Wärmepumpe stellt zwar die erforderliche Heizleistung zur Verfügung, aber nicht auf ausreichend hohem Temperaturniveau. Dieses lässt sich zwar anheben, aber die Wärmepumpe arbeitet dann ineffizient. Moderne Heizkörper sind die bessere Lösung, denn ihre Technik hat sich in den letzten Jahren erheblich weiterentwickelt. Neue Modelle haben bei gleicher Größe heute größere Wärmeleistungen als frühere Heizkörper und können den beschriebenen Effekt kompensieren. Auch eine Dämmung ohne Heizungssanierung kann zu Problemen führen, denn alte Heizkörper können dann erheblich überdimensioniert sein, was auch wieder zu ineffizientem Heizbetrieb führt.

In jedem Fall sind Heizung und bauliche Substanz als Gesamtheit zu betrachten. Ihr Fachhandwerker berät Sie individuell und plant für Sie eine optimale Heizanlage. Von Purmo bekommen Sie aus einem Komplettangebot die passenden Heizkörper oder die richtige Fußbodenheizung. Neben modernen Flachheizkörpern in vielen Variationen und Farben gibt es Designheizkörper, Röhrenradiatoren und spezielle Badheizkörper mit zusätzlichen Accessoires wie Handtuchhalter. Auch Elektroheizkörper, für die Purmo ebenfalls ein vielseitiges Angebot hat, sind dank häufiger Überschüsse von regenerativem Strom wieder im Kommen. Purmo, eine Marke der Rettig Germany GmbH, bietet mit professionellen Systemen zur Wärmeübertragung für jeden Nutzer die individuell passende Lösung.

www.purmo.de

Geberit

Funktional mit Wohlfühlfaktor - Badezimmer-Komfort bis ins hohe Alter

Ein Badezimmer mit multifunktionalen Sanitäranlagen bietet Komfort bis ins hohe Alter und begeistert auch die junge Generation.
Das wandhängende Dusch-WC und die Fernauslösung – beides von Geberit – erleichtern den Badezimmer-Alltag für die Generation 50plus.
Bodenebene Duschen lassen das Badezimmer optisch größer wirken. Mit dem AquaClean Mera von Geberit wird auch die Toilette zum Highlight.

Breite Türen, rutschfeste Bodenbeläge und feste Haltegriffe: Häufig sind es sterile Klinik-Assoziationen, die beim Gedanken an ein alterstaugliches Badezimmer geweckt werden. Doch neben essentiellen Sicherheitsvorkehrungen kann das Bad auch mit Funktionen ausgestattet werden, die zugleich praktisch sind und zum Wohlfühlfaktor beitragen: generationenübergreifender Badezimmer-Komfort garantiert.

Das deutsche Durchschnittsbadezimmer hat eine Größe von 7,8 Quadratmetern und zählt laut Definition zu der Kategorie der mittelgroßen Bäder. Freistehende Wannen oder ausladende Infrarot-Kabinen haben darin zwar kaum Platz – geschickt eingerichtet kann eine Symbiose von Sicherheit und Komfort jedoch problemlos gelingen. Multifunktionale Sanitäranlagen helfen dabei.

Design trifft Funktion
Bodenebene Duschen lassen das Badezimmer optisch größer wirken und sind dabei barrierefrei. Auf Design- und Sicherheitsebene überzeugen sie mit speziellen Wasserabläufen, die sich nahezu unsichtbar in Wand oder Boden integrieren lassen. Hervorstehende Stolperfallen im Nassbereich gehören damit der Vergangenheit an. Auch rund um die Toilette können neue Lösungen sowohl die Bewegungsfreiheit im Alter als auch das Wohlgefühl der jüngeren Generation gleichermaßen beeinflussen. Eine druckluftbetriebene Fernauslösung für die Spülung kommt ohne Stromanschluss aus und kann beispielsweise neben dem WC – statt im Rücken des Nutzers – montiert werden. Dank ihrem modernen Design erinnert die Betätigungsplatte an ein Tablet im Miniformat.

Hightech auf dem stillen Örtchen
Auch die Toilette selbst kann zum Highlight im Badezimmer werden: Das multifunktionale Dusch-WC von Geberit, das AquaClean Mera, öffnet und schließt den Deckel wie von selbst, sobald der Nutzer in seine Nähe kommt. Einmal Platz genommen setzt die automatische Geruchsabsaugung ein und verhindert so das Entstehen von schlechten Düften. Mit Hilfe einer intuitiven Fernbedienung wird die angenehme Reinigung per Frischwasserstrahl gestartet – die Position des Duscharms sowie die Intensität des Wasserstrahls können dabei individuell eingestellt und abgespeichert werden. Ideal montiert ist das wandhängende WC für die Generation 50plus mit einem seitlichen Bewegungsfreiraum von knapp einem Meter sowie in Höhe von 48 Zentimetern. Auch die hygienische Bodenreinigung ist so im Handumdrehen erledigt.

Geberit Vertriebs GmbH

Duravit AG

Cape Cod

Mit Cape Cod machen Philippe Starck und Duravit die Natur zum festen Bestandteil des Badezimmers, als Ort der Erholung und Erfrischung mit ästhetisch anspruchsvollen Materialien und Formen.
© Duravit AG

Mit seiner neuen Badserie Cape Cod denkt der französische Designer Philippe Starck das Bad neu und hebt Barrieren zwischen Natur und Wohnraum auf. Keramische Waschschalen mit besonders dünnwandigen, filigran gearbeiteten Rändern sind aus dem innovativen Material DuraCeram® mit hoher Festigkeit gefertigt. Für eine individuelle Badraumgestaltung sind die Waschschalen in drei Formen erhältlich: kreisrund, quadratisch und trioval.

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