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Stefan Brachthäuser Installateur- u. Heizungsbauerbetrieb

Bamenohler Straße 318
57413 Finnentrop
BundeslandNordrhein-Westfalen
InnungInnung für Sanitär-, Heizungs-, Klima- und Klempnertechnik für den Kreis Olpe
Telefon02721 79587
Telefax02721 70750
shkbrachthaeuser@aol.com
www.brachthäuser.info
Spezialgebiete
  • Fachbetrieb WHG

News

Hansa Armaturen GmbH

Singen unter der Dusche – klingt dämlich aber befreit!

Dr. Med. Adrian Busen praktiziert als Facharzt für Allgemeinmedizin in der Praxis Dr. Münster im westfälischen Münster. Der Themenkreis „Gesundheitsförderung und Prävention“ spielt dabei eine zentrale Rolle.
Foto: Praxis Dr. Münster
In Zusammenarbeit mit Medizinern, Physiotherapeuten und Gesundheitsexperten hat sich HANSA intensiv der Kalt-Warm-Wasserbehandlung angenommen. Entwickelt wurde ein Duschsystem, dass diese auf Knopfdruck ermöglicht.
Foto: Hansa Armaturen GmbH
Durch Drücken des Wellfit-Buttons in der Mitte des HANSAEMOTION Thermostats startet die individuelle Kalt-Warm-Wasserbehandlung mit unterschiedlichen Kaltwasserzyklen und Warmwasserphasen.
Foto: Hansa Armaturen GmbH
Den Körper ganzheitlich entlasten – Das gelingt unter anderem auch durch Yoga, Dehn- oder Streckübungen.
Generell gilt: Tu das, was dir guttut.
Foto: Hansa Armaturen GmbH

Multitasking, Zeitmangel, Reizüberflutung – unser (Berufs-) Leben verlangt körperliche und geistige Höchstleistungen. Damit wir unser Wohlbefinden nicht aus den Augen verlieren, hat Armaturenhersteller HANSA den Experten Dr. med. Adrian Busen befragt: Zu den Vorteilen des Wechselduschens und wie uns bereits kleine Routinen helfen können, körpergesund zu bleiben.

Was verstehen Sie unter dem Begriff „Wellbeing“?
Uns in dem was wir tun, egal ob Arbeit oder Freizeit, jeden Tag auf´s Neue körperlich und geistig wohl zu fühlen.

Wie kann ich eine gesunde Work-Life-Balance aufrecht erhalten?
Was unterschätzt wird: Wir sollten unsere Freizeit mit vom Arbeitsalltag ablenkenden Aktivitäten füllen. Das Ziel wäre, wenn wir Montagmorgens um 6:00 Uhr bei der Fahrt zur Arbeit auf der Autobahn sagen könnten: „Das Wochenende war schön, hat mich erfüllt und ich habe meinen Alltag aufgewertet. Jetzt kann also kommen, was will!“ Das ist natürlich recht hoch angesetzt (lacht).
Das Wichtigste, um „körpergesund“ zu bleiben, ist, neben der Arbeit eine körperstabilisierende, sportliche Aktivität zu betreiben – für die meisten verständlicherweise eine Herausforderung. Aber hier gibt es viele Möglichkeiten: Joggen, Mannschaftssport, Fitnessstudio, Yoga. Stadt, Land oder Wald einfach mal mit dem Rad oder zu Fuß erkunden gehört auch dazu.
Generell ist eine ausgewogene, regelmäßige und variable Ernährung unfassbar wichtig. Industriezucker und zu viel Milchprodukte sollten nicht sein. In der Küche selber kochen, neues ausprobieren, sich mit Lebensmitteln beschäftigen – das kann durchaus auch ein Entspannungsfaktor sein.

Dass die Kalt-Warm-Wassertherapie bei der Körperregeneration bzw. der Prävention unterstützend helfen kann, ist bewiesen. Warum ist diese sinnvoll?
Wechselduschen durch abwechselnd kaltes und warmes Wasser ist tatsächlich förderlich. Das vegetative Nervensystem und somit auch das ganze Gefäßsystem bekommen dadurch wechselseitigen Input und helfen kreislaufregulierend dem Körper auf die Sprünge. Und das Gute: Wir können die Kalt-Warm-Wassertherapie ganz einfach in unserem eigenen Bad anwenden.

Gibt es einfache Anwendungen, um den Körper ganzheitlich zu entlasten?
Sich zwischendurch „Aushängen“ an einer Stange – zum Beispiel im Türrahmen – tut sehr gut. Durch gezieltes Dehnen und intensives Strecken können wir Energie tanken und unseren Körper lockern. Auch mal schreien, singen oder laut lachen. Das klingt zunächst dämlich und ist natürlich situativ schwierig. Aber wenn es passt, ist das doch recht befreiend. Lässt sich zum Beispiel perfekt beim Wechselduschen anwenden (lacht).

Weitere Informationen: www.hansa.de, www.praxisdrmuenster.de, www.jameda.de/profil/dr-busen

Geberit

Samtweiche Oberfläche sorgt für maximalen Duschkomfort - Ein haptisches Vergnügen: Neue Duschfläche Geberit Setaplano

Optimale Haptik: Geberit Setaplano besteht aus einem hochwertigen Mineralwerkstoff, dessen Oberfläche sich sanft und warm anfühlt.
Hoher Duschkomfort: Geberit Setaplano sorgt mit einem seitlich platzierten Ablauf für maximalen Freiraum beim Duschen.
Einfache Reinigung: Für zusätzliche Hygiene sorgt ein integrierter Kammeinsatz, der sich mit nur einem Handgriff entnehmen und säubern lässt.
Optischer Vorteil: Dank klarer Ecken bildet die Duschfläche einen schönen Abschluss zum Fußboden.

Bodenebene Duschen liegen stark im Trend: Sie bieten nicht nur Vorteile in puncto Komfort und Barrierefreiheit, sondern gelten zudem als ästhetisches Highlight im Bad. Geberit hat nun die Duschfläche Setaplano im Produktsortiment. Diese besteht aus einem hochwertigen Mineralwerkstoff, dessen Oberfläche sich sanft und warm anfühlt und zugleich einfach zu reinigen ist.

Geberit bietet die neue Duschfläche in elf verschiedenen Größen (rechteckig und quadratisch) an. Damit gewährleistet der Sanitärtechnikhersteller flexible Duschlösungen für unterschiedliche räumliche Anforderungen – sowohl im Neubau als auch bei einer Renovierung. Die Duschfläche ist dank eines vormontierten Dichtvlieses sicher abgedichtet und lässt sich problemlos und schnell installieren. Geberit Setaplano schließt bündig mit dem Fußboden ab und vermeidet Stolperfallen so gänzlich. Dank klarer Ecken bildet die Duschfläche einen schönen optischen Abschluss zum Boden. Mit einem seitlich platzierten Ablauf sorgt Geberit für maximalen Freiraum beim Duschen.

Rutschhemmend und reinigungsfreundlich
Ein wesentlicher Vorteil von Geberit Setaplano im Vergleich zu konventionellen Duschflächen ist ihre Oberfläche: Diese besteht aus einem speziellen, hochwertigen Mineralwerkstoff, der sich im Gegensatz zu Metall, Glas oder Keramik warm und sanft anfühlt. Das Material ist durchgängig homogen und damit besonders robust, beständig und rutschhemmend. Kleine Macken und Kratzer sind schnell und unkompliziert auspoliert. Im Ablaufbereich hat Geberit bewusst auf Kanten verzichtet, an denen sich Schmutz ablagern kann. Für zusätzliche Hygiene sorgt ein integrierter Kammeinsatz, der sich mit nur einem Handgriff entnehmen und reinigen lässt. Bei Bedarf kann auch der Siphon einfach gesäubert werden.

Geberit Vertriebs GmbH

Oventrop GmbH & Co. KG

Thermostat „Uni XH“ - Gut im Test, ausgezeichnet im Design

Hervorragendes Regelungsverhalten, optimale Handhabung sowie ausgezeichnetes Design zahlen sich aus.
Die positiven Eigenschaften des Oventrop Thermostaten „Uni XH“ (in Kombination mit Ventil „AV 9“) sind von der Stiftung Warentest in der Ausgabe 1/2017 mit dem Test-Qualitätsurteil „gut“ (1,8) bestätigt worden. (Getestet wurden 10 Heizkörperthermostate, davon 3 mechanische  sowie 7 programmierbare mit Batterieantrieb).

Beurteilt wurden insbesondere:

  • Wärmeregulierung
  • Handhabung
    • Montage-/Bedienungsanleitung
    • Inbetriebnahme und Bedienung
    • Wartung
  • Technische Merkmale
    • Geeignet für Thermostatventil-Unterteil M 30 x 1,5
    • Temperatureinstellbereich (Grad Celsius)
    • Frostschutz/Null-Stellung

Vorteile:

  • formschöner Heizkörperthermostat (mechanisch mit Drehgriff),
    bereits mehrfach mit Designpreisen ausgezeichnet hervorragendes Regelungsverhalten
  • optimale Handhabung
  • handliche Sollwertbereichseinstellung
  • „tastbare Einstellmarkierung“
  • Begrenzungselemente zur Begrenzung bzw. Blockierung einer Einstellung
  • Memo-Scheibe
  • BAFA-förderfähig in Kombination mit voreinstellbaren Oventrop Thermostatventilen

Herausgeber:
Oventrop GmbH & Co. KG

Zentralverband Sanitär Heizung Klima

Bei der Badsanierung an die Zukunft denken

Die Investition in ein „Generationenbad“ hat jahrzehntelang Bestand.

Wenn es ans Modernisieren im Haus geht, stellt das Bad eine Besonderheit dar. Denn seine wichtigsten Einrichtungsgegenstände wie Dusche oder Wanne lassen sich nur mit großem Aufwand verändern. Einmal installiert, bleibt alles viele Jahre lang unverändert an seinem Platz. Wer sein Bad heute modernisiert, möchte es schließlich auch im Alter uneingeschränkt nutzen können. Dieses „Generationenbad“ sollte daher möglichst barrierefrei und funktional gestaltet sein – und dabei gut aussehen.

Lösungen auch für schmale Bäder
Die Baddesigner haben auf die steigenden Anforderungen der Eigentümer reagiert: Sanitäreinrichtung wird daher heute zunehmend platzsparend konstruiert und möglichst übersichtlich angeordnet. Schmale leistungsfähige Heizkörper, unterfahrbare Waschtische sowie ebenerdige Duschen mit breit schwingender Glastür zählen zum neuen Ambiente. Formschöne und hochwertige Materialien bestimmen dabei das Bild: So sind zum Beispiel extraflache Duschtassen und bodengleiche Duschen im Trend. Der Wasserablauf ist in rutschfeste Fliesen eingelassen. Die Dusche wird zum harmonischen Bestandteil der gesamten Architektur. Neuartige Duschabtrennungen erweisen sich dabei als echte Platzsparer: die Duschflügel aus Echtglas werden halbkreisförmig oder im rechten Winkel über Eck geschoben. Bei Nichtgebrauch lassen sie sich flach an die Wand legen. Optimal für schmale, länglich geschnittene Bäder.

Verbesserte Funktionen mit Stil
Auch die Armaturen verbinden Funktion und Design im „Generationenbad“ auf neue Weise: edel in der Gestaltung, benutzerfreundlich in der Handhabung – und oft sogar „intelligent“. Verlängerte Bügelhebel am Mischer lassen sich auch im Sitzen gut bedienen. Eine ausziehbare Schlauchbrause bringt den Wasserstrahl in jede Ecke des Waschbeckens. Ein integrierter Thermostat oder eine Heißwassersperre an den Armaturen schützen Kinder und ältere Menschen vor Verbrühungen. An der Badewanne sind feste Haltegriffe ebenso empfehlenswert wie der sichere Handlauf an der Dusche. Und auch in der Dusche darf der sichere Handlauf nicht fehlen. Ein Klappsitz ermöglicht das Brausen bei Bedarf auch im Sitzen.

Mehr Bewegungsfläche
Für das „Generationenbad“ plant der Badprofi mehr Freiraum für die Nutzer ein. Dabei bringt eine verbesserte Ergonomie der Einrichtung ein Optimum an Bewegungsfreiheit. Der SHK-Fachmann wird zunächst die Vorwandinstallation so auslegen, dass sie zu gegebener Zeit das Gewicht von Griffen und Haltebügeln tragen kann. Bei Bedarf lässt sich auch neben der Toilette ein starker Haltebügel anbringen, wie ihn zum Beispiel Stardesigner Philippe Starck für „Duravit“ entworfen hat. Vorsorglich sollten mehrere Leerrohre für Elektroinstallationen eingezogen werden, zum Beispiel am Waschtisch. Dort kann später ein höhenverstellbares Modell nachgerüstet werden. Wenn nötig, lässt sich im Raum eine unterfahrbare Badewanne einbauen. Damit kommen auch Menschen im Rollstuhl bequem an die Wanne heran und können diese leicht besteigen. Fazit: Wer sein Bad heute klug modernisiert, kann es auch übermorgen flexibel und komfortabel nutzen.

Links:
www.gutesbad.de

GRUNDFOS GMBH

DEUTSCHLAND TAUSCHT AUS – FÜR MEHR EFFIZIENZ

Mit intelligenten Einsparmaßnahmen die Energiekosten senken und gleichzeitig Emissionen vermeiden – das ist das Ziel des Förderprogramms der Bundesregierung. Dazu sollen verschiedene Maßnahmen beitragen, unter anderem der Austausch von alten, ineffizienten Heizungspumpen. Denn diese sind oftmals die größten Stromfresser im Haushalt und verbrauchen bis zu 80 % mehr als moderne Hocheffizienzpumpen. Bis 2020 sollen 10 Mio. Pumpen ausgetauscht werden – gefördert vom Staat.

Alle Informationen zur Förderung finden Sie hier:
www.deutschlandtauschtaus.de

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Egal ob Zirkulationspumpe für Trinkwarmwasser oder hocheffiziente Heizungspumpen für Ein- und Mehrfamilienhäuser, ob Bestseller oder Spezialist für den hydraulischen Abgleich - Grundfos bietet für alles eine Lösung.

Erfahren Sie mehr über die Produkte von Grundfos unter:
www.grundfos.de

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