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Werner Burghoff GmbH

Stahlschmidtsbrücke 6
42499 Hückeswagen-Stahlschmidtsbrücke
BundeslandNordrhein-Westfalen
InnungInnung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisches Land
Telefon02192 2979
Telefax02192 6478
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News

Hansa Armaturen GmbH

Von der Dusche ins Bett: Wellness-Oase im Schlafzimmer

Eine wohltuende Wellnessdusche und anschließend ein gutes Buch im selben Raum – das Wohnbad macht’s möglich.
Foto: Hansa Armaturen GmbH

Zwei Zimmer, Küche, Bad. Klassische Wohnstrukturen werden langsam aber sicher aufgebrochen. Der Trendbarometer zeigt: Offene Wohnstrukturen sind angesagt. So steht der Waschtisch plötzlich im Schlafzimmer, wie Armaturenhersteller HANSA präsentiert.

Das „Wohnbad“ ist bei den Amerikanern bereits etabliert – so etwa in großzügigen Privathäusern. Auch in Deutschland findet die heimische Wellness-Oase immer mehr Anklang. Schon heute gibt es immer öfter Häuser, die dieses Konzept im Grundriss vorsehen. Raumkonzepte, in denen mehrere Funktionen verschmelzen, schaffen eine behagliche Atmosphäre. Besonders die Kombination aus Bad und Schlafzimmer unterstreicht den privaten Charakter.

Es gibt zwei unterschiedliche Varianten dieser offenen Wohnstrukturen.

Das Bad en suite: Beide Räume sind nach wie vor unabhängig voneinander nutzbar, grenzen jedoch direkt aneinander und werden nicht durch eine Tür getrennt.

Das Bad en suite deluxe: Vorbild für das Bad en suite deluxe sind Hotelbäder. Für ein maximales Wohlfühlerlebnis stehen Dusche, Waschtisch und Bett gerne mal in einem Raum. Privat bleibt nur das WC. Aufgrund der aufgelösten Struktur beider Räume, wird das Bad en suite deluxe auch gerne „offenes Badezimmer“ genannt.
Praktisch: Die Entspannung im wohltuenden Schaumbad oder unter der Wellnessdusche kann anschließend mit einem guten Buch im Bett fortgesetzt werden.

Wohnbad: persönlicher Geschmack und individuelle Bedürfnisse haben Vorrang
Im Fokus bei einem offenen Wohnbad stehen natürlich die Armaturen. Berührungslose Design-Armaturen, wie von HANSA, punkten nicht nur durch eine elegante Optik, sondern auch eine komfortable Bedienung.
Die Produkte HANSALIGA, HANSALOFT und HANSASTELA sind Musterbeispiele zeitloser Eleganz und fügen sich nahtlos in jedes Raumkonzept ein. Maximalen Komfort bietet ihre Handhabung: Durch den integrierten Sensor fließt das Wasser mittels Handbewegung nur dann, wenn es benötigt wird. Immer in der richtigen Menge und angenehm temperiert. Der berührungslose Bedienkomfort reduziert außerdem unschöne Wasserflecken an der Armaturen-Oberfläche. Sind zusätzlich alle Design- und Dekoelemente des Wohnbades aufeinander abgestimmt, wirkt der Raum wie ein gemütliches Ganzes.

Weitere Informationen: www.hansa.de, www.hansa.at

Duravit AG

L-Cube

Mit L-Cube den individuellen Collagenstil im Bad realisieren.
© Duravit AG

Ruhe. Klarheit. Raum zur Kontemplation. So beschreibt Designer Christian Werner seine Vision, aus der L-Cube entstand – ein Badmöbelprogramm, das auf alle unnötigen Elemente verzichtet. Denn je weniger den Badbenutzer ablenkt, desto eher findet er zu Ruhe und Entspannung. So werden die schlichten, rechteckigen Möbelfronten nicht einmal von Griffen gestört. Die Spannung steckt im Detail – wie die Schattenfuge zwischen Auflage und Unterbauten oder die Unterteilung der Fronten. Minimale gestalterische Mittel, die maximale Eleganz entstehen lassen – und L-Cube zum verbindenden Glied zwischen Badraum und den ihn einnehmenden Elementen werden lassen, zur „Bühne“ für Keramik, Armaturen und Accessoires.

Purmo - clever heating solutions

Komplettprogramm für Heizkörper und Fußbodenheizungen

Egal ob Sie bauen oder sanieren – die Wahl der Heizkörper oder die Entscheidung für eine Fußbodenheizung sollte mehr als eine Frage der Ästhetik sein, denn Behaglichkeit und Energieeffizienz werden von der Art der Wärmeverteilung entscheidend beeinflusst.

Beispiel Heizungssanierung: Entscheiden Sie sich für eine Wärmepumpe oder andere regenerative Energieform, dann kann es passieren, dass alte Heizkörper nicht mehr ausreichend Wärme liefern. Die Wärmepumpe stellt zwar die erforderliche Heizleistung zur Verfügung, aber nicht auf ausreichend hohem Temperaturniveau. Dieses lässt sich zwar anheben, aber die Wärmepumpe arbeitet dann ineffizient. Moderne Heizkörper sind die bessere Lösung, denn ihre Technik hat sich in den letzten Jahren erheblich weiterentwickelt. Neue Modelle haben bei gleicher Größe heute größere Wärmeleistungen als frühere Heizkörper und können den beschriebenen Effekt kompensieren. Auch eine Dämmung ohne Heizungssanierung kann zu Problemen führen, denn alte Heizkörper können dann erheblich überdimensioniert sein, was auch wieder zu ineffizientem Heizbetrieb führt.

In jedem Fall sind Heizung und bauliche Substanz als Gesamtheit zu betrachten. Ihr Fachhandwerker berät Sie individuell und plant für Sie eine optimale Heizanlage. Von Purmo bekommen Sie aus einem Komplettangebot die passenden Heizkörper oder die richtige Fußbodenheizung. Neben modernen Flachheizkörpern in vielen Variationen und Farben gibt es Designheizkörper, Röhrenradiatoren und spezielle Badheizkörper mit zusätzlichen Accessoires wie Handtuchhalter. Auch Elektroheizkörper, für die Purmo ebenfalls ein vielseitiges Angebot hat, sind dank häufiger Überschüsse von regenerativem Strom wieder im Kommen. Purmo, eine Marke der Rettig Germany GmbH, bietet mit professionellen Systemen zur Wärmeübertragung für jeden Nutzer die individuell passende Lösung.

www.purmo.de

Zentralverband Sanitär Heizung Klima

Bei der Badsanierung an die Zukunft denken

Die Investition in ein „Generationenbad“ hat jahrzehntelang Bestand.

Wenn es ans Modernisieren im Haus geht, stellt das Bad eine Besonderheit dar. Denn seine wichtigsten Einrichtungsgegenstände wie Dusche oder Wanne lassen sich nur mit großem Aufwand verändern. Einmal installiert, bleibt alles viele Jahre lang unverändert an seinem Platz. Wer sein Bad heute modernisiert, möchte es schließlich auch im Alter uneingeschränkt nutzen können. Dieses „Generationenbad“ sollte daher möglichst barrierefrei und funktional gestaltet sein – und dabei gut aussehen.

Lösungen auch für schmale Bäder
Die Baddesigner haben auf die steigenden Anforderungen der Eigentümer reagiert: Sanitäreinrichtung wird daher heute zunehmend platzsparend konstruiert und möglichst übersichtlich angeordnet. Schmale leistungsfähige Heizkörper, unterfahrbare Waschtische sowie ebenerdige Duschen mit breit schwingender Glastür zählen zum neuen Ambiente. Formschöne und hochwertige Materialien bestimmen dabei das Bild: So sind zum Beispiel extraflache Duschtassen und bodengleiche Duschen im Trend. Der Wasserablauf ist in rutschfeste Fliesen eingelassen. Die Dusche wird zum harmonischen Bestandteil der gesamten Architektur. Neuartige Duschabtrennungen erweisen sich dabei als echte Platzsparer: die Duschflügel aus Echtglas werden halbkreisförmig oder im rechten Winkel über Eck geschoben. Bei Nichtgebrauch lassen sie sich flach an die Wand legen. Optimal für schmale, länglich geschnittene Bäder.

Verbesserte Funktionen mit Stil
Auch die Armaturen verbinden Funktion und Design im „Generationenbad“ auf neue Weise: edel in der Gestaltung, benutzerfreundlich in der Handhabung – und oft sogar „intelligent“. Verlängerte Bügelhebel am Mischer lassen sich auch im Sitzen gut bedienen. Eine ausziehbare Schlauchbrause bringt den Wasserstrahl in jede Ecke des Waschbeckens. Ein integrierter Thermostat oder eine Heißwassersperre an den Armaturen schützen Kinder und ältere Menschen vor Verbrühungen. An der Badewanne sind feste Haltegriffe ebenso empfehlenswert wie der sichere Handlauf an der Dusche. Und auch in der Dusche darf der sichere Handlauf nicht fehlen. Ein Klappsitz ermöglicht das Brausen bei Bedarf auch im Sitzen.

Mehr Bewegungsfläche
Für das „Generationenbad“ plant der Badprofi mehr Freiraum für die Nutzer ein. Dabei bringt eine verbesserte Ergonomie der Einrichtung ein Optimum an Bewegungsfreiheit. Der SHK-Fachmann wird zunächst die Vorwandinstallation so auslegen, dass sie zu gegebener Zeit das Gewicht von Griffen und Haltebügeln tragen kann. Bei Bedarf lässt sich auch neben der Toilette ein starker Haltebügel anbringen, wie ihn zum Beispiel Stardesigner Philippe Starck für „Duravit“ entworfen hat. Vorsorglich sollten mehrere Leerrohre für Elektroinstallationen eingezogen werden, zum Beispiel am Waschtisch. Dort kann später ein höhenverstellbares Modell nachgerüstet werden. Wenn nötig, lässt sich im Raum eine unterfahrbare Badewanne einbauen. Damit kommen auch Menschen im Rollstuhl bequem an die Wanne heran und können diese leicht besteigen. Fazit: Wer sein Bad heute klug modernisiert, kann es auch übermorgen flexibel und komfortabel nutzen.

Links:
www.gutesbad.de

GRUNDFOS GMBH

DEUTSCHLAND TAUSCHT AUS – FÜR MEHR EFFIZIENZ

Mit intelligenten Einsparmaßnahmen die Energiekosten senken und gleichzeitig Emissionen vermeiden – das ist das Ziel des Förderprogramms der Bundesregierung. Dazu sollen verschiedene Maßnahmen beitragen, unter anderem der Austausch von alten, ineffizienten Heizungspumpen. Denn diese sind oftmals die größten Stromfresser im Haushalt und verbrauchen bis zu 80 % mehr als moderne Hocheffizienzpumpen. Bis 2020 sollen 10 Mio. Pumpen ausgetauscht werden – gefördert vom Staat.

Alle Informationen zur Förderung finden Sie hier:
www.deutschlandtauschtaus.de

FRAGEN SIE IHREN INSTALLATEUR NACH HOCHEFFIZIENZPUMPEN VON GRUNDFOS

Egal ob Zirkulationspumpe für Trinkwarmwasser oder hocheffiziente Heizungspumpen für Ein- und Mehrfamilienhäuser, ob Bestseller oder Spezialist für den hydraulischen Abgleich - Grundfos bietet für alles eine Lösung.

Erfahren Sie mehr über die Produkte von Grundfos unter:
www.grundfos.de

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